Donnerstag, 07.06.2012




„Fast immer scheint die Sonne“

„Dankeschön“ hat Daniel Schreiber seinen Artikel über Tel Aviv im „Cicero“ überschrieben.


Der Rothschild-Boulevard (Foto: Rmisaac)

Darin heißt es unter anderem:

„Tel Aviv ist viel mehr als die hippe Party-, Strand- und Flirtstadt, als die sie unter jungen Touristen gilt und für die immer wieder gerne ins Feld geführt wird, dass es in ihr pro Kopf mehr Sushi-Restaurants gibt als in Japan. Was nicht heißt, dass man in den Clubs in Jaffa, am Strand, auf dem neuen Farmer’s Market im Tel Aviv Port oder den großen Restaurants der Stadt keine gute Zeit hätte. Im Gegenteil. Aber zugleich hat Tel Aviv eben auch eine der lebendigsten Kunst- und Designszenen und eine der coolsten Architekturen der Welt. Ohne Kunst wäre die erst 1909 gegründete Stadt eigentlich gar nicht vorstellbar.“

Als „ein großes, Stein und Meeresschaum gewordenes Zukunftsversprechen“ bezeichnet Schreiber im Folgenden die Stadt. Er begründet das folgendermaßen: „Fast immer scheint die Sonne. Schöne schwule Paare schieben niedliche adoptierte Babys durch die Stadt.“

Sollten Sie Lust auf mehr Tel Aviv-Lyrik bekommen haben, finden Sie den Artikel Daniel Schreibers online hier: http://www.cicero.de//salon/dankeschoen/49472?seite=1