Dienstag, 16.08.2011




Israel zieht nach EUREKA-Vorsitz positive Bilanz

Israel hat zum Ende seines Vorsitzes der europäischen Forschungsinitiative EUREKA eine positive Bilanz gezogen.

Neue, im Rahmen des Vorsitzes veröffentlichte, Daten haben gezeigt, dass eine klare Verbindung zwischen der Teilnahme an Programmen von EUREKA und einem deutlichen Anstieg in Umsatz und Stellenzuwächsen besteht.

Die unter 350 israelischen und europäischen Unternehmen durchgeführte Studie zeigt, dass Firmen, die an Programmen von EUREKA teilnahmen, durchschnittlich 28% höhere Umsätze und Stellenzuwächse hatten als die Firmen, die nicht teilgenommen hatten.

Der Umsatz der teilnehmenden Firmen stieg insgesamt in jedem Jahr der dreijährigen Programme um ca. 2,8 Milliarden Euro und schuf 25.000 Stellen.

Die europäische Forschungsinitiative für anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung in internationalen Projektkooperationen EUREKA wurde 1985 gegründet. Israel hatte vom 1. Juni 2010 bis 30. Juni 2011 den Vorsitz inne.

Israel ist nur einer von 40 Mitgliedsstaaten, repräsentiert aber über ein Viertel aller Projekte, die im letzten Jahr genehmigt wurden.

(Außenministerium des Staates Israel, 15.08.11)