Montag, 19.11.2007
 
 
Vor 30 Jahren: Sadats historischer Besuch in Israel
 

Heute vor genau dreißig Jahren landete der ägyptische Staatspräsident Anwar Sadat am Ben Gurion-Flughafen nahe Tel Aviv.

Dieser mutige, historische erste Besuch eines arabischen Staatsoberhaupts in Israel und die Rede, die er vor der Knesset hielt, stehen bis heute als Symbol für einen geopolitischen Wandel im Nahen Osten, den Weg zum Frieden zwischen Israel und der arabischen Welt und die Herausbildung einer neuen Agenda der politischen Beziehungen innerhalb der Region.



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Es war wie im Traum - Von Gideon Levy

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(Bank of Israel, 19.11.07)



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Schmuggeltunnel an der Grenze zwischen Gaza und Ägypten


Das Phänomen der Schmuggeltunnel an der Grenze zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten nimmt immer größere Ausmaße an.

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Raketen auf Südisrael


Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben heute bereits wieder drei Kassam-Raketen auf den Süden Israels abgeschossen.

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Vor 30 Jahren: Sadats historischer Besuch in Israel

Heute vor genau dreißig Jahren landete der ägyptische Staatspräsident Anwar Sadat am Ben Gurion-Flughafen nahe Tel Aviv. Dieser mutige, historische erste Besuch eines arabischen Staatsoberhaupts in Israel und die Rede, die er vor der Knesset hielt, stehen bis heute als Symbol für einen geopolitischen Wandel im Nahen Osten, den Weg zum Frieden zwischen Israel und der arabischen Welt und die Herausbildung einer neuen Agenda der politischen Beziehungen innerhalb der Region.

Zwei Jahre nach Sadats Besuch unterzeichneten Israel und Ägypten ein umfassendes Friedensabkommen. Inzwischen können beide Nationen auf mehr Jahre des Friedens als der Konfrontation und des Konfliktes zurückblicken. Die bilaterale Kooperation spiegelt sich in regelmäßigen politischen Treffen und diversen gemeinsamen Komitees im militärischen und wirtschaftlichen Bereich wider.

Trotz des Forschritts bleibt noch viel zu tun, wenn es darum geht, die Menschen einander näher zu bringen, den kulturellen Austausch zu fördern und den Tourismus zu steigern. Israel strebt danach, den Frieden mit Ägypten, der bereits greifbare Früchte im politischen Dialog hervorgebracht hat, auch auf der gesellschaftlichen Ebene in einen lebendigen und produktiven Frieden zu verwandeln. Beide Nationen sollten sich in den kommenden Jahren diesem Ziel widmen und damit der Friedensvision Sadats folgen.

Ausführlichere Informationen zu den israelisch-ägyptischen Beziehungen sowie die Reden von Sadat und Israels damaligem Ministerpräsident Menachem Begin vor der Knesset finden sich in englischer Sprache unter dem folgenden Link: http://www.mfa.gov.il/MFA/Foreign+Relations/Bilateral+
relations/30+years+Egyptian+President+Sadat+visit+to+Israel+19-Nov-2007.htm

(Außenministerium des Staates Israel, 15.11.07)

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Es war wie im Traum

Von Gideon Levy

Es war Ende des Sommers 1977. Menachem Begin, dem Vater aller „Revolutionen“ und Ängste, war bereits Ministerpräsident, und ich ging mit einem deutschen Kollegen die Dizengoff-Straße in Tel Aviv entlang. Zwischen Frishman und Gordon, ich erinnere mich genau, erzählte mir der Gast von seinem Besuch in Kairo. Ich sagte zu ihm: „Das ist der Unterschied zwischen uns. Du kannst Dich frei in der Welt  bewegen, und ich werde nie in die Länder kommen, die für mich Terra incognita sind – Ägypten zum Beispiel.“

Am Ende desselben Jahres landete ich mitten in der Nacht in Kairo. Ich war über Athen geflogen und kam kurz vor der Sperrstunde in mein Zimmer im Hotel Mena House, warf mich aufs Bett, fertig von der Reise und vor allem von der Anspannung, die sie in mir verursacht hatte, einem Israeli, der allein in ein feindliches Land fährt. Am Morgen zog ich die Vorgänge auf, und vor meinen Augen erschienen die Wunder dieser Welt: die Pyramiden von Gizeh, in greifbarer Nähe. Da wusste ich schon, dass dies ein Moment war, der mich ewig begleiten würde.

Ewig werde ich mich auch den jenen Samstag, den 19. November, erinnern, heute vor genau dreißig Jahren. Als junger Sprecher bei Galei Zahal (Rundfunksender der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte) erhielt ich den Tagesbefehl, die Ankunft des ägyptischen Präsidenten Anwar Sadat auf dem Ben Gurion-Flughafen zu übertragen. Wir standen auf der Pressetribüne, und es war, als ob wir träumten.

Ich sehe noch jetzt die Tageszeitungen vor mir, die dieser wirklich großen Revolution vorangegangen waren. Nichts wies darauf hin, was geschehen würde. Als die Bombe platzte und Sadat Walter Cronkite, dem legendären amerikanischen Nachrichtenmann, sagte, er würde nach Jerusalem kommen, waren wir noch wie gewohnt misstrauisch: „Furcht und Misstrauen in Hinblick auf Sadats wirkliche Absichten“ lautete die säuerliche Schlagzeile der Haaretz am 13. des Monats.

Zwei Tage später wurde es israelischen Journalisten untersagt, nach Kairo zu telefonieren. Am Vorabend des Besuchs, der in erstaunlicher Geschwindigkeit realisiert wurde, warnte Generalstabschef Motta Gur vor einer großen Täuschung: Die Tür der Präsidentenmaschine würde aufgehen und eine ägyptische Kommandoeinheit hinaustreten und um sich schießen. Erst am Freitag, dem 18. des Monats, waren die Schlagzeilen ambivalenter: „Sadat kommt morgen“, und auch: „Die amerikanische Regierung ist distanziert; Sorge um das Schicksal der Genfer Konferenz“. Daran sollten wir die Amerikaner heute erinnern.

Das Flugzeug landete genau um acht Uhr abends und trug den unglaublichen Schriftzug: „The Arab Republic of Egypt“. Ich glaube, die Flaggen Ägyptens und Israels flatterten am Flugzeugfenster. Das Flugzeug stoppte und die Tür öffnete sich. Protokollchef Rehavam Amir ging die Stufen zum Flugzeug hinauf und bat den Gast hinunter zu steigen. Zwei angespannte Minuten vergingen.

Dann stand er an der Tür des Flugzeugs, der ägyptische Präsident, der aus den Kriegen, in einem grauen Anzug. „Der ägyptische Präsident steht an der Tür des Flugzeugs!“, rief ich mit derart aufgeregter Stimme, wie ich sie nie bei einer Live-Übertragung habe hören lassen, nicht vor und nicht nach dem Besuch.

75 Personen standen bereit, um ihn zu begrüßen. Sadat küsste Golda Meir, die er „die alte Dame“ nannte, auf die Wange. Den Generalstabschef fragte er mit einem Lächeln: „Wo sind die Kriegsvorbereitungen?“. Damit begann die große Sadat-Feier. Die nächsten 24 Stunden nahm er uns im Sturm. Israel verfiel seinem Zauber. Restaurants benannten sich nach ihm, eine Generation von Stereotypen brach in sich zusammen, das israelische Fernsehen sendete erstmals in Farbe.

Nachdem er die militärische Ehrengarde zum Klang des Armeeorchesters abgeschritten hatte – und dies ist noch eine Szene, die schwer mit Worten zu beschreiben ist -, stieg er in den Wagen unseres Präsidenten Ephraim Katzir und fuhr die Straße nach Jerusalem hinauf. Ich wusste damals, so ein Moment würde niemals wiederkehren.

(Haaretz, 19.11.07)

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Schmuggeltunnel an der Grenze zwischen Gaza und Ägypten

Das Phänomen der Schmuggeltunnel an der Grenze zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten nimmt immer größere Ausmaße an. Im folgenden eine Zusammenstellung von Agenturmeldungen:

Trotz der Bestrafung, mit der die Hamas die Tunnelbauer bedroht, liegen Informationen über geheime Tunnel vor, die der Hamas gehören (AP, 15.8). Die Terrororganisation selbst hat Dokumente veröffentlicht, die ihre Truppen bei der Übernahme des (Fatah-)Geheimdienstes in Rafiah erbeuteten, und die bezeugen, dass das Tunnel-Phänomen existiert und stark ist. In einem Bericht an das Südkommando des Gaza-Streifens innerhalb des Geheimdienstes von Seiten des Geheimdienstkommandanten im Bezirk Rafiah, wird das Phänomen der Ausbreitung der Tunnel entlang der Grenze mit Ägypten hervorgehoben, wobei die Namen der Betreiber der Tunnel und deren Lokalisierung angefügt sind. Ein anderer Bericht von Khaled Samhadana betont, dass nach zuverlässigen Informationen Dutzende von Tunneln im Grenzgebiet existieren, die zur Lieferung großer Mengen von Waffen, Munition und Raketen an die Hamas dienen. Die Tunnel sind über weite Gebiete an der Grenze verteilt (zentrales Forum der Hamas PALDF, 20.6.).

Das Graben der Tunnel wird von einer Anzahl von Banden in Rafiah betrieben, die jährlich etwa drei bis fünf Millionen Dollar an ihnen verdienen. Die Hauptschmuggler werden als „Könige von Rafiah“ bezeichnet. Es gibt in Rafiah 20 bis 30 Tunnel, die nach Ägypten führen, doch insgesamt sind es mehr als 200, da jeder Tunnel an seinem Anfang und seinem Ende mit kleinen Nebentunneln verbunden ist (AP, 15.8.). Wer es erlaubt, dass aus seinem Haus heraus ein Tunnel gegraben wird (sowohl Palästinenser als auch Ägypter), kassiert dafür Miete, und der Tunnelbau selbst bringt den Arbeitern etwa 15 000 Dollar ein (Herald Sun, 16.8.). Laut einem Experten für Tunnelbau in Rafiah konnte man die Tunnel vor dem israelischen Abzug aus dem Gaza-Streifen noch an einer Hand abzählen. Heute gebe es jedoch entlang der Grenze zu Ägypten mehr als 100 Tunnel. Seinen Worten zufolge liegt dies daran, dass die Einwohner Rafiahs verstanden haben, dass das Geschäft sehr rentabel ist; jeder gräbt zurzeit Tunnel (Nachrichtenagentur Ramtan, 6.8.). Dagegen betont Oberst  Amar Mamduh vom ägyptischen Grenzschutz, dass die Ägypter im Zeitraum zwischen der Machtübernahme der Hamas im Gaza-Streifen bis Ende Juli nur sechs Tunnel ausgehoben hätten (gegenüber vier Tunneln pro Woche davor) (Alshark Alawsat, 31.7.). Es sei hervorgehoben, dass der Rückgang in der Aushebung von Tunneln durch die Ägypter nicht bedeutet, dass auch die Zahl der Tunnel zurückgegangen ist.

Durch die Tunnel werden Waren, Drogen, Geld, Terroristen und Waffen befördert, und die Schmuggler werden danach bezahlt, was sie durch ihre Tunnel befördern. Es liegen Berichte vor, nach denen die Hamas weiterhin Waffen aus dem Iran erhält – inklusive Raketen, Abschussrampen und Sprengstoff. Schmuggler behaupten, dass die Hamas von den „Königen von Rafiah“ mit Waffen versorgt wird, unter der Bedingung, dass diese nicht an Banden und Privatleute verkauft werden (AP, 15.8.). Ägyptische Sicherheitsquellen teilen mit, dass der Schmuggel seit der Machtübernahme der Hamas um 75 Prozent zurückgegangen ist und die Hamas die Grenze besser überwacht als die Sicherheitskräfte der Fatah, da sie ihre Kontrolle über die Dinge unter Beweis stellen will (Makor Rishon und Nachrichtenagenturen, 30.7.).

Die ägyptischen Erklärungen können in Anbetracht der ihnen widersprechenden Behauptungen ägyptischer Grenzoffiziere bezweifelt werden. Ein Fachmann für Tunnelbau in Rafiah hat behauptet, dass hochrangige Offiziere des ägyptischen Sicherheitsapparates sich am Schmuggel beteiligen und mit den Schmugglern für Bestechungsgelder kooperieren. Seiner Ansicht nach könnte Ägypten  den Schmuggel selbst einer einzigen Schraube nach Gaza verhindern, wenn es auf der ägyptischen Seite nicht jemanden gäbe, der Nutzen aus dem Tunnelgeschäft zieht. (Nachrichtenagentur Ramtan, 6.8.).

In diesem Zusammenhang berichtet die Haaretz (27.8.) unter Berufung auf Angaben der Allgemeinen Sicherheitsbehörde (SHABAK), dass seit der Machtübernahme der Hamas 40 Tonnen Waffen in den Gaza-Streifen geliefert und seit Anfang August 5 Schmuggelauktionen ausfindig gemacht wurden, bei denen mehr als 13 Tonnen Sprengstoff und 150 raketenbetriebene Granaten eingeführt wurden.

Ägyptische Sicherheitsquellen haben behauptet, dass die geschmuggelten Waffen hauptsächlich per Schiff über das Mittelmeer kommen und in Fässern an die Küste bei Al-Arish geschickt werden. Von dort werden die Waffen dann von einigen Bewohnern des Sinai durch Tunnel – v.a. in Rafiah - in den Gaza-Streifen befördert (Islam Online, 14.4.)

Zeitungsberichten zufolge steht der Preis einer Grad-Rakete bei 2000 bis 5000 Dollar und der einer Panzerabwehrrakete bei 1200 Dollar. Diese werden dann an den Islamischen Jihad oder die Salah-al-Din-Brigaden (des „Widerstandskomitees“) für 10 000 Dollar verkauft (zentrales Forum der Hamas PALD, 20.6.).  Ein Tunnelgräber hat gegenüber Journalisten betont, dass durch die Tunnel Gewehre, Revolver, Munition, hochexplosiver Sprengstoff, Granaten und Panzerfäuste befördert werden (Herald Sun, 16.8.).

Ein Schmuggler, der sich „Abu Mahmad“ nennt, berichtet, dass Mahmad Chap durch die Tunnel nach Ägypten und von dort in den Iran gelangt ist, um sich ärztlich behandeln zu lassen. So wie er gehen viele Hamas-Terroristen zur Ausbildung in den Iran. Der Schmuggel eines Menschen kostet bis zu 10 000 Dollar (AP, 15.8.) Auch der Kommandant einer islamisch-fundamentalistischen palästinensischen Zelle („Islamische Armee zur Befreiung der Heiligen Stätten“), Khaled Matztafa wurde durch einen Tunnel bei Rafiah in den Gaza-Streifen gebracht. Ägyptische Quellen teilten mit, dass ein in Ägypten verhafteter Palästinenser namens Mahmad Abd Alchamid beim Verhör zugegeben hat, dass zwei Mitglieder der Organisation durch einen Tunnel auf den Sinai gelangt und mit ihm und Khaled Mutztafa in den Gaza-Streifen zurückgekehrt seien. Abd Alchamid kehrte auf demselben Wege abermals nach Ägypten zurück und wurde gefasst (Al Hiat, 16.7.)

(Außenministerium des Staates Israel, 16.09.07)

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Raketen auf Südisrael

Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben heute bereits wieder drei Kassam-Raketen auf den Süden Israels abgeschossen. Eine davon landete am Vormittag im südlichen Stadtgebiet von Ashkelon, die beiden anderen im  Kreis Shaar Hanegev, wobei eine direkt in einem Kibbutz einschlug. Zu Personen- oder Sachschaden kam es jedoch offensichtlich nicht.

(Yedioth Ahronot, 19.11.07)

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MAN erwägt Zusammenarbeit mit israelischem Unternehmen

Die deutsche Firmengruppe MAN Forestall ist an israelischer Technologie im Bereich erneuerbarer Energien interessiert und eruiert in diesem Zusammenhang Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit der israelischen Firma Ormat. Dies hat Geschäftsführer Matthias Mitscherlich gegenüber der Haaretz mitgeteilt.

Mitscherlich kam im Rahmen eines Besuchs von führenden Vertretern deutscher Unternehmen nach Israel, den das israelische Industrie- und Handelsministerium zur Investitionsförderung organisiert hat. Bei Ormat zeigt man sich grundsätzlich offen für eine Kooperation, betont aber gleichzeitig, dass man derzeit mit laufenden Projekten im Ausland gut ausgelastet sei.

Informationen zu Ormat finden sich unter dem folgenden Link: http://www.ormat.com


(Haaretz, 19.11.07)

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Wir vergessen euch nicht

Ehud Goldwasser, vor 496 Tagen in den Libanon entführt

Eldad Regev, vor 496 Tagen in den Libanon entführt

Gilad Shalit, vor 512 Tagen in den Gazastreifen entführt


Unter dem folgenden Link finden sich Informationen zu den entführten Soldaten sowie Hinweise dazu, wie der Kampf um ihre Freilassung unterstützt werden kann: http://www.habanim.org/en/German.html

Karnit Goldwasser, die Ehefrau des seit über einem Jahr entführten Soldaten Udi Goldwasser, bittet die Weltöffentlichkeit in einer Videobotschaft um Hilfe bei der Befreiung ihres Mannes.

Ihr Hilferuf in englischer Sprache findet sich unter dem folgenden Link: http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ClipMediaID=988135&ak=null

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