Montag, 19.03.2012
 
 
Erschütterung über Anschlag in Toulouse
 

(Foto: AFP)

Die israelische Botschaft ist tief erschüttert über den Anschlag an der jüdischen Schule in Toulouse. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien. Wir hoffen auf eine schnelle Genesung der Verletzten.

Nach dem Anschlag bei dem ein israelischer Rabbiner, seine beiden Söhne und eine weitere Schülerin ermordet wurden, haben sich zahlreiche israelische Persönlichkeiten betroffen gezeigt.

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Lieberman trifft chinesischen Vizepräsident und Außenminister
Nach Tod des koptischen Papstes: Israel kondoliert Ägypten

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(Bank Israel, 19.03.12)



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Lieberman trifft chinesischen Vizepräsident und Außenminister

Der stellvertretende Ministerpräsident und Außenminister Avigdor Lieberman ist in China mit Vizepräsident Xi Jinping und seinem Amtskollegen Yan Jiechi zusammengetroffen.

Die drei Politiker diskutierten die Vertiefung der bilateralen Beziehungen zwischen Israel und China durch verstärkte Kooperationen in der Land- und Wasserwirtschaft, sowie in und Wissenschaft und Technik.


Lieberman und Xi (Foto: Reuters)

Lieberman erklärte: "20 Jahre sind seit der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen mit China vergangen. Seitdem haben wir große Fortschritte in der Vertiefung der Beziehungen gemacht, und unsere Absicht ist es, die Beziehungen weiter auf so vielen Feldern wie möglich auszubauen, mit besonderem Schwerpunkt auf den kommenden Generationen."

(Außenministerium des Staates Israel, 16.03.12)

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Nach Tod des koptischen Papstes: Israel kondoliert Ägypten

Das Außenministerium hat Ägypten, der koptischen Gemeinschaft und dem ägyptischen Volk angesichts des Todes des koptischen Papstes Shenouda III. sein tiefes Beileid ausgesprochen.

"Papst Shenouda war ein wichtiger spiritueller Führer, der sich über viele Jahre auf außergewöhnliche Art und Weise um die Gläubigen gekümmert und einen großen Beitrag für die Brüderlichkeit und Koexistenz in Ägypten geleistet hat", heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums.

(Außenministerium des Staates Israel, 19.03.12)

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Erschütterung über Anschlag in Toulouse

Die israelische Botschaft ist tief erschüttert über den Anschlag an der jüdischen Schule in Toulouse. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien. Wir hoffen auf eine schnelle Genesung der Verletzten.

Nach dem Anschlag bei dem ein israelischer Rabbiner, seine beiden Söhne und eine weitere Schülerin ermordet wurden, haben sich zahlreiche israelische Persönlichkeiten betroffen gezeigt.

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu erklärte: "In Frankreich wurde heute ein schrecklicher Mord an Juden verübt, unter den Ermordeten sind kleine Kinder. […] Ich bin sicher, dass der französische Präsident […] alles tun wird, um den Mörder zu finden."

Der Botschafter Israels in Frankreich, Yossi Gal, hat sich in die süd-west-französische Stadt begeben, um die Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde vor Ort zu treffen und sich bei den Sicherheitskräften vor Ort über die Lage zu informieren. Er wird vor Ort auch mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zusammentreffen, der, wie auch sein Herausforderer bei der Präsidentenwahl, François Hollande, ebenfalls nach Toulouse gereist ist.

Außenminister Avigdor Lieberman telefonierte mit dem Botschafter und erklärte, er sei von dem Vorfall tief erschüttert. "Nur ein durch und durch schlechter Mensch kann einen so schrecklichen Mord an kleinen Kindern in einer Schule verüben", so Lieberman.

(Botschaft des Staates Israel/Haaretz/Ynet, 19.03.12)

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Rakete auf Israel

Nach mehr als 48 Stunden relativer Ruhe haben palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen heute Morgen erneut eine Kassam-Rakete auf israelisches Gebiet abgefeuert. Die Rakete detonierte im Bezirk Eshkol.

Der letzte Beschuss hatte sich am Freitagabend ereignet, auch diese Rakete schlug im Bezirk Eshkol ein.

Nach dem relativ ruhigen Wochenende waren gestern die Schulen erstmals wieder geöffnet.

(Ynet, 19.03.12)

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Einstein-Archiv jetzt auch online

Die Hebräische Universität hat heute, anlässlich des 133. Geburtstags von Albert Einstein, das digitale „Albert Einstein Archiv“ online gestellt. Einstein war einer der Mitbegründer der Hebräischen Universität Jerusalem, und sein Geburtstag wird in Israel jedes Jahr als Tag der Wissenschaft begangen. Der Launch des Archivs wird gleichzeitig auch an der Universität Princeton, dem California Institute for Technology (Caltech), der Organisation Freunde der Hebräischen Universität und an israelischen Botschaften weltweit begangen.

Das Archiv, das zukünftig unter www.alberteinstein.info erreichbar sein wird, beinhaltet die gesamte Einstein-Sammlung der Hebräischen Universität mit mehr als 80.000 Dokumenten. Etwa die Hälfte der Dokumente sind persönliche Unterlagen Einsteins, der Rest sind weitere Schriften von und über Albert Einstein, die seit den 1980er Jahren zusammengetragen wurden. Das Archiv ist in fünf Kategorien unterteilt: Wissenschaftliche Arbeiten, das jüdische Volk, die Hebräische Universität, öffentliche Aktivitäten und Privatleben. Eine benutzerfreundliche Suchmaske soll es den Besuchern ermöglichen, alle Dokumente nach Thema oder im Fall von Briefen nach Autor und Empfänger anzuzeigen. Die Projektleiterin Dalia Mendelsson erklärte dazu: „Dieses Interface ermöglicht ein einfaches Navigieren durch das persönliche Leben und die wissenschaftliche Laufbahn Albert Einsteins.“ 

Bei der Pressekonferenz zum Launch wurden verschiedene Dokumente präsentiert, die zuvor der Öffentlichkeit nicht zugänglich waren, darunter ein Brief von Einstein an Azmi El-Nashashibi, den Chefredakteur der Zeitung "Falastin", in dem er eine Lösung für den jüdisch-arabischen Konflikt vorschlägt, eine Rede vor einer Zionisten-Versammlung, ein Brief an die jüdische Gemeinde zu Berlin, in dem er zwischen jüdischer Religion und jüdischem Nationalismus unterscheidet, eine bewegende Postkarte an seine kranke Mutter, einen Brief seiner jungen Geliebten Betty Neumann und eine Hochzeitseinladung.

Die Digitalisierung wurde von der Londoner Polonsky-Foundation finanziert, die zuvor bereits ähnliche Projekte unterstützt hat, wie beispielsweise die Digitalisierung der Schriften von Sir Isaac Newton an der Cambridge University, die in den ersten 24 Stunden nach dem Launch bereits 29 Millionen Besucher verzeichnen konnte.

Der Präsident der Hebräischen Universität zeigte sich sehr erfreut über die Veröffentlichung des Einstein-Archivs: „Dieses Projekt wird viele Menschen interessieren. Es nimmt Bezug auf verschiedene akademische Disziplinen: Physik und Naturwissenschaften, Wissenschaftsgeschichte, die Geschichte des Zionismus und der Hebräischen Universität. Ich halte die Fertigstellung einer weiteren Stufe der Digitalisierung des Einstein-Archivs für einen wichtigen Schritt. Die Hebräische Universität hat viel in dieses Projekt investiert und ist glücklich, diesen großartigen Menschen und Wissenschaftler der interessierten breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“ 

(Hebräische Universität Jerusalem, März 2012)

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