Donnerstag, 22.03.2012
 
 
Netanyahu dankt Merkel für U-Boot-Abkommen
 

Netanyahu (Foto: GPO/Archiv)

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für das Abkommen zur Lieferung eines weiteren U-Bootes an Israel gedankt.

In einem Brief an Merkel schreibt Netanyahu:

"Es ist mein Wunsch, Ihnen persönlich und im Namen der israelischen Regierung für Ihre Bereitschaft zu danken, ein weiteres U-Boot an Israel zu liefern."

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(Bank Israel, 22.03.12)



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Religiöse Würdenträger für den Umweltschutz

Religiöse Würdenträger diskutieren Kooperationsmöglichkeiten beim Umweltschutz.   weiter
 
 


Religiöse Würdenträger für den Umweltschutz

Muslimische, jüdische und christliche Würdenträger haben sich am Montag getroffen, um Kooperationsmöglichkeiten beim Umweltschutz innerhalb ihrer jeweiligen Communities zu diskutieren.

"Religiöse Führer und Institutionen haben das Potential, Milliarden von Anhängern für den weltweiten Kampf gegen den Klimawandel und für nachhaltige Entwicklung zu mobilisieren", so Rabbi Yonathan Neril, Gründer und Direktor des "Interfaith Center for Sustainable Development".


Bei der Konferenz (Foto: Eitan Press)

Die "Interfaith Climate and Energy Conference" wurde auch von der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt. Teilnehmer waren vor allem Würdenträger aus Israel, doch Videobotschaften etwa des Dalai Lama, von Erzbischof Tutu und aus dem Vatikan machten die Konferenz zu einem internationalen Ereignis.

(Jerusalem Post, 21.03.12)

Zur Homepage der Interfaith Climate and Energy Conference geht es hier: http://www.interfaithsustain.com/interfaith-climate-and-energy-conference/

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Netanyahu dankt Merkel für U-Boot-Abkommen

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für das Abkommen zur Lieferung eines weiteren U-Bootes an Israel gedankt.

In einem Brief an Merkel schreibt Netanyahu:

"Es ist mein Wunsch, Ihnen persönlich und im Namen der israelischen Regierung für Ihre Bereitschaft zu danken, ein weiteres U-Boot an Israel zu liefern. Dieser Schritt wird uns helfen, in diesen stürmischen Zeiten den großen Sicherheitsbedarf Israels zu decken und langfristig zur Sicherheit des Staates Israel beitragen."

Das Abkommen über die Lieferung des U-Bootes war am Mittwoch beim Besuch von Verteidigungsminister Ehud Barak in Berlin geschlossen worden.


U-Boot der israelischen Marine (Foto: IDF)

An der Zeremonie in der Residenz des Botschafters nahmen neben Verteidigungsminister Barak auch der Generalsekretär des Verteidigungsministeriums Generalmajor (d.R.) Udi Shani sowie der Staatssekretär im Bundesministerium für Verteidigung Rüdiger Wolf teil.

Generalmajor Ram Rothberg, der Oberste Befehlshaber der Marine, zeigte sich erfreut über den Kauf: "Aus strategischer Sicht freue ich mich über den Abschluss des Vertrags über das sechste U-Boot für die Streitkräfte, 54 Jahre, nachdem wir das erste U-Boot erworben haben."

Verteidigungsminister Barak erklärte: "Das sechste U-Boot verstärkt die Kräfte und Möglichkeiten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte und des Staates Israel gegenüber den wachsenden Herausforderungen. Das Abkommen ist Ausdruck der Qualität der Beziehungen zu Deutschland und der Verpflichtung der deutschen Regierung zur Sicherheit des Staates Israel."

In einem Interview mit dem ZDF äußerste sich Ehud Barak auch zur Frage eines möglichen israelischen Militärschlages gegen den Iran.

"Der Iran wird sein Streben nach einer Atombombe nicht aufgeben. Unsere Verantwortung ist es, das zu verhindern. 2012 ist in dieser Hinsicht ein besonders wichtiges Jahr", so Barak in dem Interview.

(Amt des Ministerpräsidenten/Israelische Verteidigungsstreitkräfte/ZDF, 21.03.12)

Das Interview mit Ehud Barak im ZDF finden Sie hier: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1600290/Barak-Angriff-auf-Iran-wahrscheinlich

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Peres und Netanyahu treffen Juppé

Bei seinem Besuch anlässlich der Beisetzung der Opfer des Terroranschlags von Toulouse sind Präsident Shimon Peres und Ministerpräsident Binyamin Netanyahu mit dem französischen Außenminister Alain Juppé zusammengetroffen.


Juppé und Peres (Foto: Flash90)

Peres wandte sich auf Französisch an Juppé und erklärte: "Ich danke Ihnen dafür, dass sie das Leid unseres Volkes in dieser schweren Zeit teilen. Das ist ein besonderer Ausdruck der starken Verbindung zwischen Frankreich und Israel. Ihr Besuch und die Handlungen von Präsident Sarkozy angesichts der Vorfälle beweisen, dass Israel und Frankreich auf derselben Seite stehen […]. Kinder sind wertvoller als alles andere, und es muss alles getan werden, um auch in Zukunft Frieden für sie zu gewährleisten."

Ministerpräsident Netanyahu erklärte beim Treffen mit Juppé: "Ich wünschte, das Treffen hätte unter glücklicheren Umständen stattgefunden. […]"


Juppé und Netanyahu (Foto: GPO)

Er betonte, man müsse klar unterscheiden zwischen Terrorismus als gezieltem Angriff auf das Leben von Menschen und Militäraktionen gegen Terroristen, bei denen zivile Opfer vermieden werden sollen. Über diesen zentralen Unterschied müsse mehr Klarheit herrschen, so Netanyahu.

(Präsidialamt/Amt des Ministerpräsidenten, 21.03.12)

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Prosor: UNO ignoriert Hetze ihrer Mitarbeiter

Der Gesandte Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat in einem Antwortbrief an die Untergeneralsekretärin für Humanitäre Angelegenheiten der Vereinten Nationen, Valerie Amos, erklärt, die UNO ignoriere Hetze seitens ihrer Mitarbeiter.

Der Brief bezog sich auf die Twitter-Nachricht der Vertreterin des Amtes für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) in Jerusalem, Khulood Badawi, die vergangene Woche das Bild eines palästinensischen Mädchens gepostet hatte, das angeblich bei einem israelischen Luftschlag getötet worden war. "Palestine is bleeding", besagte der Tweet. "Another child killed by Israel. Another father carrying his child to grave in Gaza."


Prosor (Foto: MFA)

Das Bild war jedoch weder neu noch zeigte es ein Opfer eines israelischen Luftangriffs: Die Nachrichtenagentur Reuters hatte bereits 2006 darauf hingewiesen, dass das Mädchen bei einem Unfall umgekommen war.

Prosor hatte vergangene Woche in einem Brief an Amos die Entlassung Badawis gefordert. Amos hatte darauf geantwortet, die persönlichen Ansichten Badawis seien nicht die offiziellen der UNO-Organisation.

Prosor genügte diese Antwort nicht. In einem weiteren Brief vom Mittwoch erklärte er:

"Es ist nicht zu akzeptieren, dass die UNO […] eine Mitarbeiterin beschäftigt, die nicht einmal den minimalen Ansprüchen an einen UN-Mitarbeiter gerecht wird. Wie sollen wir uns einer Organisation gegenüber verhalten, die Mitarbeiter mit radikalen Ansichten beschäftigt und ihnen politische Aktivitäten frei stellt?", fragt Prosor in seinem Brief.

(Haaretz, 22.03.12)

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Drei Raketen auf Israel

Palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen haben in der Nacht zum Donnerstag erneut drei Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert. Eine Kassam-Rakete detonierte zunächst im Bezirk Eshkol. Später ging eine Mörsergranate im Bezirk Shaar Hanegev nieder. Unmittelbar darauf  wurde eine Patrouille der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte in der Nähe des Sicherheitszauns zum Gazastreifen mit einer Mörsergranate beschossen.

(Ynet, 22.03.12)

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