Donnerstag, 29.03.2012
 
 
Generalsekretär des Außenministeriums in Berlin
 

Barak mit Botschafter Hadas-Handelsman (Foto: Botschaft)

Der Staatssekretär im Außenministerium Botschafter Raphael Barak besucht zurzeit Berlin. Begleitet wird Barak von seinem Stellvertreter Rafi Shutz.

Der Besuch der beiden ist Teil des intensiven Austauschs zwischen dem deutschen und dem israelischen Außenministerium zu allen wichtigen internationalen und regionalen Themen.

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1 € - 4.9578 NIS (-0.115%)
1 CHF - 4.1137 NIS (-0.007%)
1 £ - 5.9328 NIS (0.206%)
1 $ - 3.7340 NIS (0.269%)

(Bank Israel, 29.03.12)



Gebietsweise Regen
 
Jerusalem: 6/13°C
Tel Aviv: 12/19°C
Haifa: 12/19°C
Be’er Sheva: 10/19°C
Ein Gedi: 13/24°C
Eilat: 12/25°C




 
 


Generalsekretär des Außenministeriums in Berlin

Der Staatssekretär im Außenministerium Botschafter Raphael Barak besucht zurzeit Berlin. Begleitet wird Barak von seinem Stellvertreter Rafi Shutz.

Der Besuch der beiden ist Teil des intensiven Austauschs zwischen dem deutschen und dem israelischen Außenministerium zu allen wichtigen internationalen und regionalen Themen.


Barak mit Botschafter Hadas-Handelsman (Foto: Botschaft)

Barak und Shutz trafen während ihres Aufenthaltes verschiedene hochrangige Mitarbeiter mehrerer Bundesministerien.

Besuche dieser Art finden regelmäßig statt und sind Beleg für die ausgezeichneten Beziehungen zwischen Israel und Deutschland.

(Botschaft des Staates Israel, 29.03.12)

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Netanyahu erhält Jahresbericht der Bank Israel

Stanley Fischer, Gouverneur der israelischen Zentralbank, hat gestern Ministerpräsident Netanyahu den Jahresbericht 2011 der Bank Israel überreicht. Bei der Übergabe erklärte Netanyahu, er sei sehr zufrieden mit der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes.

„Die israelische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 4,7 Prozent gewachsen. Das ist besonders beeindruckend angesichts der Tatsache, dass die Weltwirtschaft 2011 in einer der schwersten Krisen aller Zeiten steckte“, so Netanyahu.

„Die israelische Wirtschaft ist mehr gewachsen als die meisten westlichen Wirtschaften, fast 2,5 Mal mehr als der OECD-Durchschnitt. Weiterhin fiel die Arbeitslosenrate auf den niedrigsten Stand seit 1983. Und im Gegensatz zu den kollabierenden Wirtschaften um uns herum wurde Israels Kreditwürdigkeit sogar heraufgestuft.“


Fisher und Netanyahu (Foto: GPO)

Und auch die positive Wirkung verschiedener Reformen zeigte sich bereits im Bericht: „Nach einem ersten Blick auf den Bericht stimme ich mit der Annahme überein, dass die Vorschulreform bereits erste Ergebnisse zeigt und sich die Situation von Familien, in denen beide Eltern arbeiten, weiter verbessern wird. […] Ich freue mich über den Anstieg der Beschäftigungsquote bei ultra-orthodoxen Männern, auch wenn wir in dem Bereich noch einen weiten Weg vor uns haben.

Besonders glücklich bin ich über den Abschnitt, der belegt, dass das Ausmaß der Ungleichheit sich in den letzten Jahren nicht nur stabilisiert hat, sondern sogar ein moderater Rückgang zu verzeichnen ist, während weiterhin die Armut zurückgeht.“

Abschließend erklärte der Ministerpräsident, er freue sich bereits auf den Bericht vom nächsten Jahr und schaue der weiteren Entwicklung optimistisch entgegen.

(Amt des Ministerpräsidenten, 28.03.12)

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Gasexporte zur Verbesserung der regionalen Beziehungen

Israel werde künftige Gasexporte zuerst an seine arabischen Nachbarstaaten liefern, erklärte Energie- und Wasserminister Uzi Landau bei einer Veranstaltung des „The Economist“ Magazins in Athen. „Natürlich wird der erste Export von Erdgas an unsere palästinensischen und jordanischen Nachbarn gehen, und ich glaube, dass diese Verbindung ein wichtiger Schritt für den Aufbau von Vertrauen und Frieden in der Region sein kann“, so Landau.

Bei der Konferenz zu dem Thema „Investment Energy Summit – Greece, Cyprus, Israel: Redesigning the European Energy Map“ nahm Landau gemeinsam mit seinen griechischen und zyprischen Amtskollegen auch an einer offenen Diskussion über globale Herausforderungen und spezifische Probleme der Region teil.

Für Israel sei es eine besondere Herausforderung, den Markt an diesen vollständig neuen Wirtschaftszweig zu gewöhnen. Doch die natürlichen Erdgasressourcen seien nicht nur eine bemerkenswerte Entwicklung für die israelische Energiesicherheit, sondern auch für Israels Nachbarn und die regionale Zusammenarbeit.

 „Wir sind davon überzeugt, dass diese Entwicklung wichtig für die Region ist. Der Nahe Osten befindet sich derzeit in einer unruhigen Zeit und die Partnerschaft zwischen Griechenland, Israel und Zypern kann eine stabile Basis schaffen, die der gesamten Region zu Gute kommt“, erklärte Landau. 

(Jerusalem Post, 29.03.12)

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Israelische Wissenschaftlerin „Europe’s top young researcher“

Die UNESCO haben eine Wissenschaftlerin des Weizmann-Instituts zu „Europe’s top young researcher“ ernannt. Dr. Naama Geva Zatorsky erforscht probiotische Mikroorganismen und wird für zwei Jahre ein Post-Doc-Stipendium über 40.000 Dollar erhalten.

Die Ausschreibung wolle junge Wissenschaftlerinnen beim Start ihrer Forschungskarriere unterstützen, da es im Bereich der Wissenschaft noch immer ein starkes Ungleichgewicht der Geschlechter gebe, erklärte Nava Ravid, Vorsitzende von L’Oreal Israel. Die Kosmetikfirma sponsert den Preis.


Geva-Zatorsky (Foto: Lam Velitz Studios)

Wissenschaftsminister Prof. Daniel Hershkovitz erklärte, Geva-Zatorsky sei der beste Beweis für das Potential des Wissenschaftsstandorts Israel und den Aufstieg von Frauen in der Forschung. Er hoffe, die Auszeichnung sei eine von vielen Preisen, die sie für ihre Arbeit bekommen werde.

Geva-Zatorsky reiste am Mittwoch nach Paris, um den Preis entgegen zu nehmen und ihre Arbeit vorzustellen. Sie erforscht den Einsatz „guter Bakterien“ gegen eine breite Vielfalt von Krankheiten von gastroenterologischen Erkrankungen über Diabetes bis hin zu Immunerkrankungen und Krebs.

Der Körper verfüge über zehn Mal mehr Bakterien als menschliche Zellen, so Geva-Zatorsky. „Die Bakterien, die vom Moment unserer Geburt an in unserem Körper wachsen, haben einen entscheidenden Einfluss auf unseren Körper und unsere Gesundheit“, fügte sie hinzu.

(Jerusalem Post, 29.03.12)

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