Mittwoch, 04.04.2012
 
 
Emmanuel Nahshon zur heutigen Veröffentlichung Günter Grass´
 

Emmanuel Nahshon (Foto: Botschaft)
Zu Günter Grass´ Gedicht "Was gesagt werden muss", das heute in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht wurde, erklärt der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon:

"Was gesagt werden muss ist, dass es zur europäischen Tradition gehört, die Juden vor dem Pessach-Fest des Ritualmords anzuklagen. Früher waren es christliche Kinder, deren Blut die Juden angeblich zur Herstellung der Mazzen verwendeten, heute ist es das iranische Volk, das der jüdische Staat angeblich auslöschen will."

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IStGH erklärt sich bei PA-Beschwerden für nicht zuständig

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(Bank Israel, 04.04.12)



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Meretz geht für Shabbat-Busse ans Oberste Gericht

Mitglieder der Partei Meretz haben sich am Mittwochmorgen an den Obersten Gerichtshof gewandt, um die Einführung von Linienbussen am Shabbat in Tel Aviv durchzusetzen.

Der Magistrat hatte mit Unterstützung von Bürgermeister Ron Huldai im Februar der Einführung zugestimmt, doch das Verkehrsministerium erklärte umgehend, eine Ausnahmegenehmigung für die Stadt stünde nicht zur Diskussion.

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Emmanuel Nahshon zur heutigen Veröffentlichung Günter Grass´

Zu Günter Grass´ Gedicht "Was gesagt werden muss", das heute in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht wurde, erklärt der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon:

"Was gesagt werden muss ist, dass es zur europäischen Tradition gehört, die Juden vor dem Pessach-Fest des Ritualmords anzuklagen. Früher waren es christliche Kinder, deren Blut die Juden angeblich zur Herstellung der Mazzen verwendeten, heute ist es das iranische Volk, das der jüdische Staat angeblich auslöschen will.

Was auch gesagt werden muss ist, dass Israel der einzige Staat auf der Welt ist, dessen Existenzrecht öffentlich angezweifelt wird. So war es schon am Tag seiner Gründung, und so ist es auch heute noch.

Wir wollen in Frieden mit unseren Nachbarn in der Region leben. Und wir sind nicht bereit, die Rolle zu übernehmen, die Günter Grass uns bei der Vergangenheitsbewältigung des deutschen Volkes zuweist." 

(Botschaft des Staates Israel, 04.04.12)

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IStGH erklärt sich bei PA-Beschwerden für nicht zuständig

Das Außenministerium hat sich in einer Stellungnahme zur Feststellung des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) geäußert, dass er für Beschwerden der Palästinensischen Autonomiebehörde nicht zuständig sei. In der Stellungnahme heißt es:

"Israel nimmt die Entscheidung des Anklägers des IStGH zur Kenntnis, dass der Gerichtshof zu diesem Zeitpunkt für Beschwerden der Palästinensischen Autonomiebehörde nicht zuständig ist.

Israel hatte auch schon zuvor klargestellt, dass der IStGH in diesem Fall nicht zuständig sei.

Israel hat sich dieses Themas bereits seit längerer Zeit in interministerialen Arbeitsgruppen angenommen, die das Außen- und das Justizministerium gemeinsam mit anderen Institutionen geleitet haben.

Während Israel die Entscheidung über die Nicht-Zuständigkeit begrüßt, hat es Vorbehalte gegenüber einiger der rechtlichen Äußerungen und Annahmen in der Aussage des Anklägers."

(Außenministerium des Staates Israel, 03.04.12)

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Meretz geht für Shabbat-Busse ans Oberste Gericht

Mitglieder der Partei Meretz haben sich am Mittwochmorgen an den Obersten Gerichtshof gewandt, um die Einführung von Linienbussen am Shabbat in Tel Aviv durchzusetzen.

Der Magistrat hatte mit Unterstützung von Bürgermeister Ron Huldai im Februar der Einführung zugestimmt, doch das Verkehrsministerium erklärte umgehend, eine Ausnahmegenehmigung für die Stadt stünde nicht zur Diskussion.


Warten auf den Buss am Shabbat (Foto: Ynet)

In ihrer Eingabe beim Obersten Gerichtshof argumentieren nun die Meretz-Mitglieder, die Weigerung Katz´, eine Ausnahme auch nur in Erwägung zu ziehen, sei nicht rechtens.

Sie erklären, 40% der Einwohner von Tel Aviv-Jaffa hätten keinen Privatwagen, und 35.000 Einwohner der Stadt seien nicht jüdisch. Darüber hinaus sei die Einrichtung von Bussen am Shabbat auch ein Beitrag zum Umweltschutz.

(Jerusalem Post, 04.04.12)

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Einstein-Archiv voller Erfolg

Seit 19. März ist das Einstein-Archiv digital zugänglich. In den ersten fünf Tagen nach dem Launch haben 650.000 Nutzer die Seite über 21 Millionen Mal angeklickt und damit bewiesen, wie viel Interesse der große Physiker auch heute noch weckt.

Das Archiv enthält einen Katalog mit mehr als 80.000 Dokumenten, die mit Einstein in Zusammenhang stehen und bereits heute 2.000 Vollversionen digitalisierter Dokumente bis zum Jahr 1921.

Aus 160 Ländern, darunter auch arabische Länder, wurde bereits auf das Archiv zugegriffen.

(Hebräische Universität Jerusalem, 04.04.12)

Das Einstein-online-Archiv finden Sie hier: www.alberteinstein.info

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