Mittwoch, 18.04.2012
 
 
Netanyahu trifft Erekat und Faraj
 

Bei dem Treffen (Foto: GPO)

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Chefunterhändler Yitzhak Molcho sind am Dienstagabend mit dem palästinensischen Chefunterhändler Saeb Erekat und Majad Faraj, dem Chef der palästinensischen Sicherheitsdienste, zusammengekommen.

Am Ende des Treffens wurde folgendes Statement veröffentlicht:

"Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde sind dem Frieden verpflichtet."

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Regierung sagt Shoah-Überlebenden mehr Unterstützung zu

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(Bank Israel, 17.04.12)



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Verpflichtung zum Gedenken?

In Israel wird am Holocaust-Gedenktag und am Gedenktag für die Gefallenen der Kriege Israels im Fernsehen traditionell nur Programm ausgestra...  weiter

[UEBERSCHRIFT]
 
 


Regierung sagt Shoah-Überlebenden mehr Unterstützung zu

Heute ist der Vorabend des Holocaust-Gedenktages. Die Regierung hat am Dienstag entschieden, die finanzielle Unterstützung für Überlebende der Shoah auszuweiten. 225 Millionen Shekel (ca. 45 Millionen Euro) stehen in diesem Jahr dafür zur Verfügung.

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu erklärte dazu: "Die heutige Entscheidung ist ein weiterer Schritt zu den vielen Initiativen, die wir in den vergangenen Jahren für die Holocaust-Überlebenden unternommen haben."

Etwa 200.000 Überlebende des Holocaust lebten heute noch in Israel, etwa 70.000 davon haben in Konzentrationslagern und Ghettos gelebt, erklärte die stellvertretende Ministerin für Senioren Leah Nass.

(Außenministerium des Staates Israel, 18.04.12)

Nahshon zum Gedenken an die Shoah

Der Gesandte der Israelischen Botschaft hat in einem Beitrag für die Zeitschrift "Tribüne" zum Gedenken an die Shoah Stellung bezogen.

Den Text mit dem Titel "Erinnerung an die Shoah. Lebendiges Gedenken statt Ritualisierung" finden Sie unter folgendem Link: http://www.tribuene-verlag.de/T201_Nahshon.pdf

Unfall bei Proben für zentrale Zeremonie – eine Tote

Eine junge Frau ist heute bei den Proben für die zentrale Zeremonie zum Holocaust-Gedenktag auf dem Herzl-Berg in Jerusalem ums Leben gekommen, als ein Beleuchtungsturm einstürzte und sie unter sich begrub.


Der Unfallort (Foto: Arutz 2)

Sechs weitere Menschen wurden verletzt.

(Ynet, 18.04.12)

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Verpflichtung zum Gedenken?

In Israel wird am Holocaust-Gedenktag und am Gedenktag für die Gefallenen der Kriege Israels im Fernsehen traditionell  nur Programm ausgestrahlt, das mit den Gedenktagen in Zusammenhang steht. Sport- und sonstige Spartensender senden ein Standbild, das die Zuschauer darüber informiert, dass der Sendebetrieb während der Gedenktage unterbrochen ist.

Just an diesen beiden Tagen finden in diesem Jahr Halbfinalspiele der Fußball-Champions League statt. Heute Abend spielt der FC Barcelona gegen den FC Chelsea, eine Woche später Real Madrid gegen Bayern München. Nun ist eine Debatte darüber entbrannt, ob man die Spiele nicht doch übertragen sollte.

Wir dokumentieren auf unserer Website die Meinungen in zwei Kommentaren.

"Fußball ja, aber ohne Kommentatoren": http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Kommentare/Pages/Fussball-an-den-Gedenktagen-aber-ohne-Kommentatoren.aspx

"Der innere Kompass funktioniert noch": http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Kommentare/Pages/Der-innere-Kompass-funktioniert-noch.aspx

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Netanyahu trifft Erekat und Faraj

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Chefunterhändler Yitzhak Molcho sind am Dienstagabend mit dem palästinensischen Chefunterhändler Saeb Erekat und Majad Faraj, dem Chef der palästinensischen Sicherheitsdienste, zusammengekommen.


Bei dem Treffen (Foto: GPO)

Am Ende des Treffens wurde folgendes Statement veröffentlicht:

"Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde sind dem Frieden verpflichtet. Heute Abend hat sich Ministerpräsident Binyamin Netanyahu mit Vertretern der palästinensischen Seite getroffen, die ihm einen Brief von Präsident Abbas überreichten. Innerhalb von zwei Wochen wird Ministerpräsident Binymain Netanyahu Präsident Abbas ebenfalls einen Brief übersenden. Beide Seiten hoffen, dass dieser Austausch von Briefen helfen wird, einen Weg zu finden, den Frieden voranzubringen."

(Außenministerium des Staates Israel, 17.04.12)

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Gilad Shalit offiziell aus Armee entlassen

Sechs Monate, nachdem der israelische Soldat Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas befreit wurde, ist er nun seit Mittwoch offiziell Zivilist.


Shalit heute (Foto: A. Shaar-Yashuv)

Shalit hatte im Juli 2005 seinen dreijährigen Pflichtdienst angetreten und war elf Monate später von der Hamas in den Gazastreifen verschleppt worden, die ihn fünf Jahre und vier Monate gefangen hielt.

Nach seiner Freilassung war er als kriegsversehrt anerkannt worden.

(Ynet, 18.04.12)

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