Montag, 07.05.2012
 
 
Knesset soll heute Nachmittag aufgelöst werden
 

Knesset

Die Regierung hat heute Morgen das Ministerialkomitee ermächtigt, das Gesetz zur vorzeitigen Auflösung der Knesset und für Neuwahlen am 4. September der Knesset zur Abstimmung vorzulegen.

Später stimmte auch das Knesset-Komitee für den Vorschlag.

Die Abstimmung über das Gesetz im Plenum der Knesset soll bereits heute Nachmittag stattfinden.

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Sean Penn und Israel gemeinsam für Erdbebenopfer

1 € - 4.9583 NIS (-0.143%)
1 CHF - 4.1281 NIS (-0.128%)
1 £ - 6.1478 NIS (0.561%)
1 $ - 3.8040 NIS (0.608%)

(Bank Israel, 07.05.12)



Heiter bis wolkig

Jerusalem: 15/24°C
Tel Aviv: 16/25°C
Haifa: 16/24°C
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Eilat: 23/36°C




 
 


Sean Penn und Israel gemeinsam für Erdbebenopfer

Der Staat Israel wird zukünftig mit dem Schauspieler und Regisseur Sean Penn in der Katastrophenhilfe zusammenarbeiten – darauf einigten sich der zweifache Oscar-Preisträger und der Stellvertretende Außenminister Danny Ayalon am Samstag bei einem Treffen in Los Angeles.

Penn engagiert sich seit längerem in der Katastrophenhilfe und ist Mitbegründer und Vorsitzender der Hilfsorganisation "J/P Haitian Relief Organization", die 2010 nach dem Erdbeben in Haiti gegründet wurde und auch in weiteren Krisengebieten aktiv ist. Während seines Einsatzes vor Ort in Haiti lernte er israelische Krisenhelfer kennen, die dort bis heute tätig sind. So entstand der Kontakt zum Außenministerium.


Penn (Foto: S. Sikandar)

Bei seinem Treffen mit Penn lud Ayalon den Hollywood-Star nach Israel ein. Penn nahm die Einladung an. Der Besuch soll innerhalb der nächsten Monate stattfinden, geplant sind unter anderem Treffen mit Vertretern von MASHAV, der Agentur für internationale Zusammenarbeit des Außenministeriums, und dem Magen David Adom.

Die geplante Zusammenarbeit mit Israel wird ihren Schwerpunkt zunächst in Haiti haben, längerfristig jedoch auch andere Staaten mit einbeziehen.

Penn erzählte, obwohl sein Vater jüdisch sei, sei er noch nie in Israel gewesen. Auf die Zusammenarbeit mit israelischen Hilfsorganisationen freue er sich ganz besonders.

Ayalon gegenüber äußerte er sich sehr anerkennend über die Arbeit der Israelis in Haiti: "In Haiti haben Sie großes Können gezeigt", erklärte er. "Sie waren unter den ersten, die da waren und haben sehr effektiv gearbeitet."

(Yedi´ot Aharonot, 07.05.12)

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Knesset soll heute Nachmittag aufgelöst werden

Die Regierung hat heute Morgen das Ministerialkomitee ermächtigt, das Gesetz zur vorzeitigen Auflösung der Knesset und für Neuwahlen am 4. September der Knesset zur Abstimmung vorzulegen.

Später stimmte auch das Knesset-Komitee für den Vorschlag.

Die Abstimmung über das Gesetz im Plenum der Knesset soll bereits heute Nachmittag stattfinden. Bei Redaktionsschluss befand sich die Knesset noch in einer stürmischen Debatte zu dem Thema.

(Amt des Ministerpräsidenten/Haaretz/Ynet, 07.05.12)

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Netanyahu gratuliert Hollande

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat dem designierten französischen Präsidenten Francois Hollande zu seinem Wahlsieg vom Sonntag gratuliert.

"Die Beziehungen zwischen Israel und Frankreich waren immer freundschaftlich und werden es immer bleiben", erklärte Netanyahu. "Ich erwarte ein baldiges Treffen mit ihm [Hollande], um diese wichtigen Beziehungen fortzusetzen. Sie sind wichtig sowohl auf bilateraler als auch auf internationaler Ebene."

(Nana10, 07.05.12)

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28. Bürgermeister-Konferenz gestartet

Etwa 60 Bürgermeister aus der ganzen Welt, darunter drei aus Deutschland, befinden sich seit Sonntagabend in Jerusalem zur 28. Bürgermeister-Konferenz.

Die Konferenz ist ein internationales Forum für Bürgermeister aus aller Welt. Gastgeber sind das Außenministerium, der Israelische Städtebund und das "American Council for World Jewry".

Die Konferenz wurde 1984 von Teddy Kollek ins Leben gerufen, da Jerusalem keine Partnerstädte hat. In diesem Jahr sind unter anderem Bürgermeister aus den USA, Costa Rica, Griechenland, Bulgarien, Schweden und Kenia vertreten.

Aus Deutschland nehmen die Oberbürgermeister von Rostock, Frankfurt an der Oder und Freiburg teil.

(Botschaft des Staates Israel/Hansestadt Rostock, 07.05.12)

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Fitch: "A" für Israel

Die internationale Ratingagentur Fitch hat Israel mit der Note A mit einem stabilen Ausblick bewertet.

Die Agentur kommentierte außerdem die beeindruckende makro-ökonomische Performance der israelischen Wirtschaft. Betont wurde des Weiteren, der Ausblick sei trotz der Unsicherheiten in Zusammenhang mit der iranischen nuklearen Bedrohung stabil.

Als positiven Faktor nennt Fitch die Entdeckung von Gasvorkommen, die den weltweiten Anstieg der Energiepreise in Israel abfedern könnte. Explizit wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Gasvorkommen in den positiven Ausblick für das nächste Jahr noch nicht hineingerechnet wurden, da ihr Einfluss sich erst längerfristig bemerkbar machen wird.

Finanzminister Steinitz erklärte: "Angesichts der wirtschaftlichen Situation auf den internationalen Märkten ist das Rating ein Zeugnis der Stabilität und Stärke der israelischen Wirtschaft. Darüber hinaus betont die Stellungnahme der Agentur die Wichtigkeit fiskaler Disziplin."

(Finanzministerium des Staates Israel, 06.05.12)

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