Montag, 21.05.2012
 
 
"Wir waren immer bereit, über Frieden zu reden"
 

Botschafter Hadas-Handelsman (Foto: Galit Hinon)

Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat in einem Interview mit der „Welt“ über die Koalitionsbildung in Israel, die Situation in der arabischen Welt und Israelis in Berlin gesprochen.

Zum Friedensprozess mit den Palästinensern sagte er dabei unter anderem:

„Wir waren immer bereit, mit den Palästinensern über Frieden zu reden."

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(Bank Israel, 21.05.12)

 



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"Wir waren immer bereit, über Frieden zu reden"

Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat in einem Interview mit der „Welt“ über die Koalitionsbildung in Israel, die Situation in der arabischen Welt und Israelis in Berlin gesprochen.

Zum Friedensprozess mit den Palästinensern sagte er dabei unter anderem:

„Wir waren immer bereit, mit den Palästinensern über Frieden zu reden. Diese Regierung hat drei wichtige Schritte unternommen, um das zu beweisen: Da war zunächst Netanjahus Bar-Ilan-Rede 2009, in der er sich zur Zweistaatenlösung bekannt hat, dann der beispiellose zehnmonatige Siedlungsbau-Stopp und schließlich die fundamental veränderte Sicherheitspolitik im Westjordanland. Dabei wurden sehr viele Checkpoints abgebaut, und die palästinensische Wirtschaft hat sich enorm positiv entwickelt. Dennoch haben sich die Palästinenser keinen Schritt auf uns zu bewegt.“

Das Interview finden Sie hier: http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article106348165/Netanjahu-ist-jetzt-flexibler.html

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Gelfand gewinnt erstes Spiel

Bei der Schach-Weltmeisterschaft in Russland hat der israelische Herausforderer am Sonntag erstmals ein Spiel für sich entscheiden können.

Boris Gelfand gewann mit Weiß das siebte von zwölf Spielen gegen den amtierenden Weltmeister Viswanathan Anand. Die vorherigen sechs Spiele waren unentschieden geblieben.


Gelfand und Anand während des sechsten Spiels (Foto: AFP)

Das achte Spiel wird bereits heute Nachmittag ausgetragen.

Das letzte Mal, das Gelfand Anand hatte besiegen können, liegt 19 Jahre zurück. Damals hatte Gelfand noch für Weißrussland gespielt.

(Haaretz, 21.05.12)

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Netanyahu zu Atom-Gesprächen

Zu den in Bagdad anstehenden Gesprächen über das iranische Atomprogramm erklärte Ministerpräsident Binyamin Netanyahu am Freitag:

„Offensichtlich wäre nichts besser, als dieses Thema diplomatisch zu lösen. Doch ich habe bisher noch keinen Beweis dafür gesehen, dass der Iran es mit der Einstellung seines Atomwaffenprogramms ernst meint. Es sieht vielmehr so aus, als sähen [die Iraner] die Gespräche nur als weitere Gelegenheit zur Verschleppung des Themas, genauso wie Nordkorea es jahrelang getan hat.


Netanyahu bei der Pressekonferenz während seines Prag-Besuchs (Foto: GPO)

Sie könnten dabei versuchen, mit leeren Versprechungen von Treffen zu Treffen zu gehen. Sie könnten etwas grundsätzlich zustimmen und es dann doch nicht umsetzen. Sie könnten sogar zustimmen, etwas umzusetzen, was im Endeffekt ihr Atomprogramm nicht beeinflusst.

Der Iran ist gut in dieser Art von Schach. Sie wissen, dass man manchmal einen Bauern opfern muss, um den König zu retten. Das Ziel dieser Verhandlungen sollte klar sein:

- Alle Anreicherung im Iran sollte eingefroren werden.
- Alle angereicherten Materialien sollten aus dem Land gebracht werden.
- Die Anlage in Qom ist abzubauen.

Wenn dieses Ziel erreicht ist, werde ich der erste sein, der Beifall klatscht. Bis dahin dürfen Sie mich zu den Skeptikern zählen.“

(Außenministerium des Staates Israel, 18.05.12)

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Israelis können bald am US „Global Entry Programm“ teilnehmen

Außenminister Avigdor Lieberman hat am Sonntag in Jerusalem die US-Ministerin für Innere Sicherheit Janet Napolitano getroffen.


Napolitano und Lieberman (Foto: Flash90)

Im Anschluss an das Treffen unterzeichneten Lieberman und Napolitano eine Absichtserklärung bezüglich des Beitritts Israels zum „Global Entry Programm“ der USA. Dieses Programm erlaubt Personen, die häufig in die USA reisen, eine vereinfachte Einreiseprozedur.

Auch Israel wird dann zukünftig US-Bürgern, die häufig ins Land kommen, die Möglichkeit einer vereinfachten Einreise gewähren.

(Außenministerium des Staates Israel, 21.05.12)

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Messeranschlag vereitelt

An der Kreuzung Gush Etzion hat ein Offizier der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte am Sonntag einen Anschlag mit einem Messer verhindert.

Er machte einen Palästinenser aus, der ein Messer bei sich trug. Als der Mann aufgefordert wurde, sich durchsuchen zu lassen, weigerte er sich. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem der Verdächtige mit seinem eigenen Messer verletzt wurde. Er wurde in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 21.05.12)

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