Donnerstag, 24.05.2012
 
 
Ayalon fordert: „Nur eine Minute“ für die Opfer des Olympia-Attentats von München
 

Vize-Außenminister Ayalon

Der stellvertretende Außenminister Danny Ayalon hat eine Kampagne mit dem Titel „Just One Minute“ gestartet, um das Internationale Olympische Komitee (IOK) dazu zu bewegen, bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in London eine Schweigeminute im Andenken an die bei dem Attentat bei den Spielen in München 1972 ermordeten israelischen Sportler einzulegen.

Ayalon hatte IOK-Präsident Jacques Rogge vergangene Woche in einem Brief um die Schweigeminute gebeten, jedoch eine ablehnende Antwort erhalten.

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(Bank Israel, 24.05.12)



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[UEBERSCHRIFT]
 
 


Ayalon fordert: „Nur eine Minute“ für die Opfer des Olympia-Attentats von München

Der stellvertretende Außenminister Danny Ayalon hat eine Kampagne mit dem Titel „Just One Minute“ gestartet, um das Internationale Olympische Komitee (IOK) dazu zu bewegen, bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in London eine Schweigeminute im Andenken an die bei dem Attentat bei den Spielen in München 1972 ermordeten israelischen Sportler einzulegen.

Ayalon hatte IOK-Präsident Jacques Rogge vergangene Woche in einem Brief um die Schweigeminute gebeten, jedoch eine ablehnende Antwort erhalten.


Vize-Außenminister Ayalon

Die Bitte um eine Schweigeminute geht auf eine Initiative der Opferfamilien zurück, die bereits von vielen Politikern und Prominenten weltweit unterstützt wird.

Ayalon betont, es handele sich nicht um ein politisches Thema, sondern um eine moralische Pflicht der olympischen Gemeinschaft gegenüber ihren Athleten.

Zurzeit besteht die Kampagne aus einem Film, auf dem Ayalon zur Unterstützung der Schweigeminute aufruft und einer Facebook-Seite. Außerdem wurde der Hashtag #justoneminute eingeführt, um die Kampagne über Twitter bekannt zu machen. Ayalon kündigte an, dass noch weitere Aktionen geplant seien.

(Außenministerium des Staates Israel, 23.05.12)

Das Video finden Sie hier: http://www.youtube.com/watch?v=fQcMR0rojQs&feature=player_embedded

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Eini bleibt Histadrut-Vorsitzender

Bei den Wahlen zum Vorsitz des Gewerkschaftsdachverbandes Histadrut ist der bisherige Vorsitzende Ofer Eini in seinem Amt bestätigt worden.

Mit 66,5% der Stimmen lag er deutlich vor seinem Herausforderer Eitan Cabel, den lediglich 33,4% der Wähler als neuen Vorsitzenden sehen wollten.


Eitan Cavel und Ofer Eini (Fotos: M. Kamhi)

Eini, für den es die zweite Amtszeit ist, erklärte: „Die Histadrut ist der Felsendom der Arbeitnehmer, und ich verpflichte mich, die organisierte Arbeit zu verteidigen. Die wichtigsten Themen der nächsten Jahre werden die Sicherung der Renten und die Stärkung der Arbeitnehmerorganisationen sein.“

(Ynet, 24.05.12)

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Zwei ZAHAL-Soldaten durch Schüsse verletzt

 

Zwei Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) wurden am Mittwoch verletzt, als Scharfschützen aus dem Gazastreifen sie unter Beschuss nahmen.

Die beiden Soldaten, von denen der eine mittelschwer und der andere leicht verletzt wurde, hätten sich auf einer Routineoperation in der Region befunden, teilte der ZAHAL-Sprecher mit.
 
Die angegriffene Einheit erwiderte das Feuer.

In der vergangenen Woche hatte es bereits einen ähnlichen Vorfall gegeben, bei dem jedoch niemand verletzt wurde.

(Ynet, 23.05.12)

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Durchbruch im Kampf gegen Lungenkrebs

Wissenschaftler aus dem Krankenhaus Hadasa Ein Kerem haben eine Entdeckung gemacht, die eine Revolution auf dem Gebiet der Lungenkrebs-Therapie bedeuten könnte. Lungenkrebs ist die zweithäufigste Krebsform in Israel.


Amnon Peled und Oz Shapira, zwei der Forscher aus dem Team
(Foto: Sh. Granot)

Die Forscher haben einen Stoff entdeckt, der eine Verbindung zwischen Protein und Rezeptor verhindert, die für das Wachstum von Tumoren zuständig sind. So könnte das Wachstum aufgehalten und möglicherweise sogar zurückgedrängt werden.

Bei Versuchen an Mäusen hat der Stoff zu einem Rückgang von 50% des Umfangs des Geschwürs geführt, und in Kombination mit Bestrahlungen und Chemotherapie wurde sogar eine Verlangsamung von 90% der Wachstumsgeschwindigkeit der Krebszellen erreicht.

Der Stoff mit dem Namen BKT140 wird bereits bei Knochenmarkspendern angewandt und dient dazu, das Wachstum von Knochenmarkzellen vor einer Spende zu beschleunigen.

„Es handelt sich um einen Stoff, der bereits als Medikament getestet wurde, so dass wir bereits wissen, dass er in der Anwendung sicher ist und nur wenig Nebenwirkungen verursacht“, erklärt Dr. Uri Wald, einer der an der Studie beteiligten Wissenschaftler.

(Haaretz, 24.05.12)

Den vollständigen Artikel (auf Englisch) finden Sie hier: http://www.haaretz.com/news/national/israeli-researchers-score-success-in-lung-cancer-treatment-1.432249

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