Donnerstag, 31.05.2012
 
 
„Gegen Deutschland zu spielen, ist für uns Israelis etwas Besonderes“
 

Heute Abend treten in Leipzig die Fußball-Nationalmannschaften von Israel und Deutschland gegeneinander an. Die letzte Begegnung liegt schon gute zehn Jahre zurück, am 13.02.2002 waren die Teams das letzte Mal in Kaiserslautern aufeinandergetroffen.

Anlässlich des Spiels hat der Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, der „Leipziger Volkszeitung“ und dem „Kicker-Sportmagazin“ Interviews gegeben.

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Vortrag



Aharon Yadlin:
Der Zionismus auf dem Prüfstand

So, 03. Juni 2012, 19.30 Uhr
Berlin


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1 € - 4.8329 NIS (-0.496%)
1 CHF - 4.0236 NIS (-0.448%)
1 £ - 6.0549 NIS (-0.329%)
1 $ - 3.8800 NIS (0.103%)

(Bank Israel, 30.05.12)



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Jerusalem: 19/27°C
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Facebook erwägt Kauf von israelischem Startup

Facebook befindet sich in sehr fortgeschrittenen Verhandlungen zum Kauf des israelischen Gesichtserkennungs-Startups „Face.com“.   weiter
Yad Vashem und Europarat unterzeichnen MOU


Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und der Europarat haben ein Memorandum of Understanding (MOU) unterzeichnet, mit dem eine bessere Vermitt...  weiter

 
 


Facebook erwägt Kauf von israelischem Startup

Facebook befindet sich in sehr fortgeschrittenen Verhandlungen zum Kauf des israelischen Gesichtserkennungs-Startups „Face.com“. Der dabei anvisierte Preis soll bei über 100 Millionen US-Dollar liegen. Dies verlautet aus israelischen Hightech-Kreisen.


Die Website von face.com

Face.com hat eine Technologie zur Gesichtserkennung entwickelt, die bei Facebook integriert ist. Die Software „tagt“ automatisch Fotos von Nutzern. Sie kann das Alter eines Nutzers schätzen, sowie sein Geschlecht und sogar seine Laune einordnen. Außerdem hat das Startup eine Applikation für Mobiltelefone und eine weitere App entwickelt, die eine Kamera verwendet, um selbstständig Fotos auf Facebook zu „tagen“.

(Haaretz, 31.05.12)

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Yad Vashem und Europarat unterzeichnen MOU

Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und der Europarat haben ein Memorandum of Understanding (MOU) unterzeichnet, mit dem eine bessere Vermittlung der Thematik Holocaust in den Schulen der 47 Mitgliedstaaten des Rates angestrebt wird.

Das Abkommen wurde von Avner Shalev, dem Vorsitzenden von Yad Vashem, und Thorbjorn Jagland, dem Generalsekretär des Europarates, unterzeichnet.

Yad Vashem und der Europarat arbeiten bereits seit etwa 15 Jahren auf diesem Gebiet zusammen, das Memorandum ist also die Formalisierung der bereits bestehenden Arbeitsbeziehung. Direkte Kooperationen bestehen zurzeit mit 30 der 47 Mitgliedstaaten.

Avner Shalev erklärte: „Dieses Abkommen zeigt die Bereitschaft, die Vermittlung der Thematik Holocaust in Europa zu vertiefen, die Lehrerausbildung auf diesem Feld zu unterstützen und das historische Bewusstsein wieder herzustellen.“

(Außenministerium des Staates Israel, 31.05.12)

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„Gegen Deutschland zu spielen, ist für uns Israelis etwas Besonderes“

Heute Abend treten die Fußball-Nationalmannschaften in Leipzig von Israel und Deutschland gegeneinander an. Die letzte Begegnung liegt schon gute zehn Jahre zurück, am 13.02.2002 waren die Teams das letzte Mal in Kaiserslautern aufeinandergetroffen.

Anlässlich des Spiels hat der Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, der „Leipziger Volkszeitung“ und dem „Kicker-Sportmagazin“ Interviews gegeben.


Die israelische Nationalmannschaft (Foto: IFA)

Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" erklärte der Botschafter: „Gegen Deutschland zu spielen, ist auch für uns Israelis etwas ganz Besonderes. Dem großen Favoriten wollen wir so gut es geht Paroli bieten.“

Im „Kicker“ bekannte Hadas-Handelsman sich selbst als Fan von Maccabi Tel Aviv und erzählte: „Ich kam am Freitag in Berlin an, am Samstag war ich zum ersten Mal im Olympiastadion. Hertha gewann gegen Bremen. […] Ich würde mir wünschen, dass nach Nürnbergs Almog Cohen und Kaiserslauterns Itay Shechter noch mehr Israelis in die Bundesliga kommen.“

Die beiden Interviews können Sie hier nachlesen: http://embassies.gov.il/berlin/departments/presse/Medienbeitraege/120530_LVZ.pdf

http://embassies.gov.il/berlin/departments/presse/Medienbeitraege/120529_Kicker.pdf

Informationen zum Rahmenprogramm am Abend vor und nach dem Spiel erhalten Sie hier: http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/calendar-of-events/Pages/Fussballspiel-Deutschland-Israel.aspx

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Mit israelischer Methode gegen das Rauchen

Die transkranielle Magnetstimulationstherapie hat eine Erfolgsrate von über 40% als Methode, sich das Rauchen abzugewöhnen. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse einer israelischen Studie, die diese ungewöhnliche Methode untersucht.

Die Behandlung erfolgt mittels eines Apparates, der wie ein Helm auf den Kopf gezogen wird. Von dort gibt er Magnetstrahlen ins Gehirn ab, die auf das Nervensystem einwirken.

Die Therapiemethode wird bereits seit mehreren Jahren erfolgreich bei Depression und verschiedenen Suchterkrankungen wie Alkohol- und Drogenabhängigkeit angewandt. In einer großangelegten Studie untersuchen nun Forscher der Universität Tel Aviv und des Zentrums für seelische Gesundheit in Beer Yaakov bereits seit zweieinhalb Jahren erwachsene Raucher, die mehr als 20 Zigaretten am Tag rauchen.

Die Teilnehmer durchlaufen zweieinhalb Wochen lang jeden Tag eine Serie von 13 Behandlungen mit Magnetstrahlen. Jede Behandlung dauert 12 Minuten, die Stärke der Strahlen beträgt dabei 10 Hertz.

Einen Monat später unterziehen sich die Patienten noch einmal sechs Anwendungen. Jedes Mal, bevor sie an den Apparat angeschlossen werden, werden sie Zigarettenrauch ausgesetzt, um ein Verlangen nach einer Zigarette auszulösen.

Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass die Magnetstrahlen das Bedürfnis nach einer Zigarette deutlich senkten und bei denjenigen Teilnehmern, die weiterhin rauchten, den Konsum deutlich eingeschränkt haben. 80% der Teilnehmer haben demnach nach der Behandlung ihren Zigarettenkonsum mehr als halbiert.

(Haaretz, 31.05.12)

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Events



Aharon Yadlin: Der Zionismus auf dem Prüfstand
 
Vortrag

Hebräisch mit deutscher Simultanübersetzung



"Wir brauchen den Zionismus, weil die Hälfte des jüdischen Volkes außerhalb Israels lebt, und wir brauchen den Sozialismus – auch wenn die Leute es heute Sozialdemokratie nennen … Die globale Wirtschaftskrise zeigt uns, dass es notwendig ist, dass der Staat Verantwortung übernimmt und dabei hilft, eine gerechtere Gesellschaft aufzubauen." A. Yadlin

So, 03. Juni 2012, 19.30 Uhr

Eine Veranstaltung der Zionistischen Organisation Deutschland

Jüdisches Gemeindehaus, Großer Saal, Fasanenstr. 79-80, 10623 Berlin

Aharon Yadlin war Mitglied der Palmach, mehrfach Knessetabgeordneter, er war Bildungsminister, Generalsekretär der Arbeitspartei und Generalsekretär der Vereinten Kibbuzbewegung. 2010 wurde er mit dem renommierten Israel-Preis für sein Lebenswerk geehrt.

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