Donnerstag, 07.06.2012
 
 
„Fast immer scheint die Sonne“
 

Der Rothschild-Boulevard (Foto: Rmisaac)

„Dankeschön“ hat Daniel Schreiber seinen Artikel über Tel Aviv im „Cicero“ überschrieben.

Darin heißt es unter anderem:

„Tel Aviv ist viel mehr als die hippe Party-, Strand- und Flirtstadt, als die sie unter jungen Touristen gilt und für die immer wieder gerne ins Feld geführt wird, dass es in ihr pro Kopf mehr Sushi-Restaurants gibt als in Japan. Was nicht heißt, dass man in den Clubs in Jaffa, am Strand, auf dem neuen Farmer’s Market im Tel Aviv Port oder den großen Restaurants der Stadt keine gute Zeit hätte."

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(Bank Israel, 07.06.12)



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Mehrheit der israelischen Araber lebt lieber in Israel als in anderen Ländern

68% der israelischen Araber leben lieber in Israel, als dass sie in einem anderen Land leben würden.  weiter
Die israelische Nachfolgerin von Krake Paul: die Giraffe Dova´le

Ynet wagt sich an ein EM-Orakel.   weiter
Budget für Nationales Cyber-Büro bewilligt

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat das Budget und den Arbeitsplan für das Nationale Cyber-Büro bewilligt, das Anfang des Jahres eingerichtet wurde.

Eines der wichtigsten Projekte in diesem Zusammenhang ist die Einrichtung eines Nationalen Cyber-Lagezentrums das die Arbeit der verschiedenen Organisationen koordinieren und als Abwehrzentrum für Cyber-Angriffe dienen soll.

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Mehrheit der israelischen Araber lebt lieber in Israel als in anderen Ländern

68% der israelischen Araber leben lieber in Israel, als dass sie in einem anderen Land leben würden. Dies zeigt eine Umfrage der Universität Haifa. 60% akzeptieren außerdem, dass der Staat eine jüdische Mehrheit hat. 56,5% akzeptieren das Land als Hebräisch-sprachig, und 58% den Shabbat als Ruhetag.

Prof. Sami Samuha, der die Studie durchgeführt hat, erklärt auf die Frage, ob arabische Israelis sich eher dem Staat oder dem Land verbunden fühlen:

„Einerseits besteht die Verbindung zum Land, doch auf der anderen Seite werden Vorteile, Freiheiten und Stabilität des Staates Israel geschätzt. Israel bietet die Möglichkeit für ein modernes Leben und wirtschaftliche und politische Stabilität. Man kann das Leben von Arabern in Galiläa nicht mit dem von Arabern in den Palästinensischen Autonomiegebieten, dem Libanon oder Ägypten vergleichen. Auch besteht in Israel nicht die Gefahr einer Übernahme durch die Islamisten.“

71% der Befragten waren in der Umfrage der Meinung, Israel sei ein guter Platz zum Leben. Ebenso viele erklärten allerdings auch, sie fühlten sich als Araber diskriminiert.

(Ynet, 06.06.12)

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Die israelische Nachfolgerin von Krake Paul: die Giraffe Dova´le

Was ist von der Fußball-WM in Südafrika in Erinnerung geblieben, fragt das Internetportal ynet und gibt zur Antwort, es seien weder die Spiele noch die Vuvuzelas sondern Krake Paul, der den Ausgang aller Spiele mit deutscher Beteiligung sowie den des Endspiels korrekt „voraussagte“. 

 
Dova´le hat die Qual der Wahl... (Foto: ynet)

Nun ist Paul noch im Jahr der WM verstorben, und seitdem wurden die verschiedensten Nachfolger präsentiert.

Ynet jedoch hat sich in Israel auf die Suche gemacht und eine ganz heiße Anwärterin auf den Titel des EM-Orakels 2012 gefunden: Dova´le ist schon 17 Jahre alt und ganze fünf Meter groß. Die Giraffe lebt im Safari-Park in Ramat Gan und interessiert sich den Worten ihres Pflegers zufolge schon immer sehr für Fußball.

Das Team von ynet hat die Giraffe zu den Ergebnissen verschiedener Spiele der anstehenden EM befragt und alles aufgezeichnet – nun bleibt nur noch abzuwarten, ob Dova´le bei der Wahl der Futtertöpfe richtig lag…

(Ynet, 07.06.12)

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Budget für Nationales Cyber-Büro bewilligt

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat das Budget und den Arbeitsplan für das Nationale Cyber-Büro bewilligt, das Anfang des Jahres eingerichtet wurde.

Eines der wichtigsten Projekte in diesem Zusammenhang ist die Einrichtung eines Nationalen Cyber-Lagezentrums das die Arbeit der verschiedenen Organisationen koordinieren und als Abwehrzentrum für Cyber-Angriffe dienen soll.

(Amt des Ministerpräsidenten, 07.06.12)

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„Fast immer scheint die Sonne“

„Dankeschön“ hat Daniel Schreiber seinen Artikel über Tel Aviv im „Cicero“ überschrieben.


Der Rothschild-Boulevard (Foto: Rmisaac)

Darin heißt es unter anderem:

„Tel Aviv ist viel mehr als die hippe Party-, Strand- und Flirtstadt, als die sie unter jungen Touristen gilt und für die immer wieder gerne ins Feld geführt wird, dass es in ihr pro Kopf mehr Sushi-Restaurants gibt als in Japan. Was nicht heißt, dass man in den Clubs in Jaffa, am Strand, auf dem neuen Farmer’s Market im Tel Aviv Port oder den großen Restaurants der Stadt keine gute Zeit hätte. Im Gegenteil. Aber zugleich hat Tel Aviv eben auch eine der lebendigsten Kunst- und Designszenen und eine der coolsten Architekturen der Welt. Ohne Kunst wäre die erst 1909 gegründete Stadt eigentlich gar nicht vorstellbar.“

Als „ein großes, Stein und Meeresschaum gewordenes Zukunftsversprechen“ bezeichnet Schreiber im Folgenden die Stadt. Er begründet das folgendermaßen: „Fast immer scheint die Sonne. Schöne schwule Paare schieben niedliche adoptierte Babys durch die Stadt.“

Sollten Sie Lust auf mehr Tel Aviv-Lyrik bekommen haben, finden Sie den Artikel Daniel Schreibers online hier: http://www.cicero.de//salon/dankeschoen/49472?seite=1

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