Dienstag, 12.06.2012
 
 
Peres in den USA
 

Verteidigungsminister Panetta und Präsident Peres
(Foto: Reuters)

Präsident Shimon Peres befindet sich auf Staatsbesuch in den USA. Am Montagabend traf er in Washington mit Verteidigungsminister Leon Panetta zusammen. Peres wurde mit militärischen Ehren empfangen und erhielt die „Medal of Honor“ des Pentagons.

Panetta betonte bei dem Treffen die uneingeschränkte Verpflichtung der USA zur Sicherheit des Staates Israel. Der Verteidigungsminister erklärte:

„Ich freue mich festzustellen, dass die Kooperation zwischen unseren beiden Armeen stärker ist denn je. Die Verpflichtung der Vereinigten Staaten zur Sicherheit Israels ist felsenfest. Wie immer freuen wir uns darauf, Ihre Ansichten zu den Herausforderungen zu hören, denen wir gemeinsam gegenüber stehen."

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Fußball mit Bibi

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(Bank Israel, 12.06.12)



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Feriendorf spezial

Kinder mit körperlicher Behinderung oder lebensgefährlichen Krankheiten haben es häufig schwer: Nicht nur die Krankheit oder Behinderung selbst hindern sie an einem unbeschwerten Leben, auch ein barrierefreies Freizeitvergnüngen ist häufig problematisch.

Am Sonntag wurde nun in Galiläa ein Feriendorf eröffnet, das es Kindern ermöglichen soll, für eine Woche all ihre Sorgen hinter sich zu lassen.

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Peres in den USA

Präsident Shimon Peres befindet sich auf Staatsbesuch in den USA. Am Montagabend traf er in Washington mit Verteidigungsminister Leon Panetta zusammen. Peres wurde mit militärischen Ehren empfangen und erhielt die „Medal of Honor“ des Pentagons.


Verteidigungsminister Panetta und Präsident Peres (Foto: Reuters)

Panetta betonte bei dem Treffen die uneingeschränkte Verpflichtung der USA zur Sicherheit des Staates Israel. Der Verteidigungsminister erklärte:

„Ich freue mich festzustellen, dass die Kooperation zwischen unseren beiden Armeen stärker ist denn je. Die Verpflichtung der Vereinigten Staaten zur Sicherheit Israels ist felsenfest. Wie immer freuen wir uns darauf, Ihre Ansichten zu den Herausforderungen zu hören, denen wir gemeinsam gegenüber stehen. Das Ziel bleibt für unsere beiden Nationen das gleiche – Frieden, Wohlstand und der Traum, unseren Kindern eine bessere Welt zu geben.“

Peres dankte Panetta für seine Worte und erklärte, der Iran strebe an, „die Kontrolle über den Nahen Osten zu übernehmen als Teil seiner religionsinspirierten imperialistischen Ambitionen. Kein verantwortungsvolles Land in der Welt kann eine Situation akzeptieren, in der der Nahe Osten Opfer iranischer Hegemonie wird.“

(Ynet, 12.06.12)

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Fußball mit Bibi

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Montag an einem Fußballspiel zwischen jüdischen und arabischen Jugendlichen in Jerusalem teilgenommen. Das Spiel war Teil eines internationalen Tourismusprojektes.


Ministerpräsident Netanyahu bei dem Spiel
(Foto: GPO)

Während des Spiels rutschte der Ministerpräsident aus und riss sich eine Sehne an. Aus diesem Grund wird sein linkes Bein nun für einige Wochen im Gips bleiben.

(Amt des Ministerpräsidenten, 11.06.12)

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Feriendorf spezial

Kinder mit körperlicher Behinderung oder lebensgefährlichen Krankheiten haben es häufig schwer: Nicht nur die Krankheit oder Behinderung selbst hindern sie an einem unbeschwerten Leben, auch ein barrierefreies Freizeitvergnüngen ist häufig problematisch.

Am Sonntag wurde nun in Galiläa ein Feriendorf eröffnet, das es Kindern ermöglichen soll, für eine Woche all ihre Sorgen hinter sich zu lassen – das Dorf „Nahar ha-Yarden“ ist speziell auf die Bedürfnisse von chronisch kranken Kindern und solchen mit Behinderung zugeschnitten und bieten alles, was ein „normaler“ Freizeitpark auch kann – und noch viel mehr.


Nur eine der vielen Attraktionen im Feriendorf (Foto: Ynet)

Das Dorf ist Teil des Projektes „Serious Fun Children’s Network“, das der Hollywood-Schauspieler Paul Newman 1988 angestoßen hat. Nahar ha-Yarden ist bereits das 14. Feriendorf seiner Art weltweit.

Hier können etwa Kinder, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, eine Kletterwand hinaufklettern oder auch eine Seilbrücke überqueren. Außerdem sind Reitstunden im Angebot, ebenso ein Streichelzoo mit verschiedenen Aktivitäten rund um die dort lebenden Tiere.

Der Aufenthalt in dem Dorf ist für die Kinder kostenlos, sie werden während der gesamten Zeit von einem Ärzteteam betreut.

(Ynet, 11.06.12)

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Regierung launcht Kampagne für die Beschäftigung arabischer Akademiker

Die Regierung hat am Sonntag eine Kampagne gestartet, die dazu aufruft, arabische Akademiker bei der Arbeitsplatzvergabe nicht zu diskriminieren.

Initiator ist die Behörde für wirtschaftliche Entwicklung im arabischen, drusischen und tscherkessischen Sektor im Amt des Ministerpräsidenten.

Ziel der Kampagne, die unter anderem aus kurzen Video-Clips und Anzeigen besteht, ist eine „Durchbrechung von Klischees“.

Eine Studie, die das Amt vor der Kampagne in Auftrag gegeben hatte, hatte ergeben, dass Akademikerinnen und Akademiker der genannten Sektoren lediglich zu 81% in den Arbeitsmarkt integriert sind, im Vergleich zu 90% der jüdischen Akademiker.

Zusätzlich sind viele arabische Akademiker nicht in dem Bereich tätig, den sie studiert haben. So sind beispielsweise nur 1,3% der arabischen Staatsbürger, die ein Studium im Hightech-Bereich absolviert haben, auch in diesem Bereich tätig.


Aus dem Clip zur Kampagne

Eine Umfrage unter Arbeitgebern hat ergeben, dass der Hauptgrund für die Nicht-Einstellung von Nichtjuden Vorurteile auf Seiten des potentiellen Arbeitgebers sind. 22% der befragten Arbeitgeber gaben an, arabische Bewerberinnen und Bewerber nicht einstellen zu wollen, 25% hatten Vorurteile gegen diese Gruppe.

Dagegen gaben 94% der Arbeitgeber, die bereits arabische Angestellte hatten, an, weitere arabische Arbeitnehmer einstellen zu wollen. Auch 65% der Befragten, die noch keine arabischen Angestellten hatten, gaben an, dies in Zukunft tun zu wollen.

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu erklärte, eine bessere Integration von Minderheiten in den Arbeitsmarkt sei im nationalen Interesse. „Wir müssen Bedingungen schaffen, die eine vollständige Eingliederung der Akademiker aus dem arabischen Sektor in den Arbeitsmarkt ermöglichen“, so Netanyahu. „Im Staat Israel hat eine Diskriminierung bestimmter Gruppen keinen Platz. Wir sind einer Chancengleichheit aller verpflichtet. Der arabische Sektor könnte ein wichtiger Wachstumsmotor für den israelischen Markt sein, der noch nicht sein volles Potential ausschöpft.“

(Amt des Ministerpräsidenten, 10.06.12)

Zum Video-Clip geht es hier: http://www.youtube.com/watch?v=aUK6CYgkYlU&feature=player_embedded

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