Freitag, 27.07.2012
 
 
»Eingriff in die Religionsfreiheit«
 

Botschafter Hadas-Handelsman (Foto: M. Limberg/
Jüdische Allgemeine)

Botschafter Hadas-Handelsman hat sich in einem Interview mit der Jüdischen Allgemeinen zur Beschneidungsdebatte in Deutschland geäußert.

Auf die Frage, wie er die Entscheidung des Bundestags bewerte, in der sich die große Mehrheit des Parlaments für religiöse Beschneidungen ausgesprochen hat, erklärte er:

„Das ist ein positiver Schritt, aber eben nur ein Schritt auf dem Weg zu einer Lösung. Nach dem Urteil des Kölner Landgerichts besteht Rechtsunsicherheit. Meiner Meinung nach – und ich sage das als Gast in diesem Land – sollte das Problem schnell gelöst werden.“

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1 € - 5.0169 NIS (0.686%)
1 CHF – 4.1777 NIS (0.699%)
1 £ - 6.4037 NIS (0.811%)
1 $ - 4.0840 NIS (0.123%)

(Bank Israel, 27.07.12)



Heiter bis wolkig

Jerusalem: 20/31°C
Tel Aviv: 25/31°C
Haifa: 26/32°C
Be‘er Sheva: 22/37°C
Ein Gedi: 29/41°C
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Olympia


Heute Abend werden die Olympischen Spiele in London eröffnet, und wir drücken allen Sportlerinnen und Sportlern, die für Israel an den Start gehen, ganz kräftig die Daumen!

Unvergessen bleiben aber auch die israelischen Sportler, die bei dem Olympia-Massaker 1972 in München ermordet wurden.

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Olympia

Heute Abend werden die Olympischen Spiele in London eröffnet, und wir drücken allen Sportlerinnen und Sportlern, die für Israel an den Start gehen, ganz kräftig die Daumen!

Unvergessen bleiben aber auch die israelischen Sportler, die bei dem Olympia-Massaker 1972 in München ermordet wurden.

Daher rufen wir alle Menschen, die bei der Eröffnungsfeier anwesend sind, dazu auf, während der Rede des IOC-Präsidenten aufzustehen und der Opfer zu gedenken!

Diesen Aufruf können Sie auch auf unserer Facebook-Wand „teilen“ und so unterstützen: www.facebook.com/israelingermany

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»Eingriff in die Religionsfreiheit«

Botschafter Hadas-Handelsman hat sich in einem Interview mit der Jüdischen Allgemeinen zur Beschneidungsdebatte in Deutschland geäußert.

Auf die Frage, wie er die Entscheidung des Bundestags bewerte, in der sich die große Mehrheit des Parlaments für religiöse Beschneidungen ausgesprochen hat, erklärte er:

„Das ist ein positiver Schritt, aber eben nur ein Schritt auf dem Weg zu einer Lösung. Nach dem Urteil des Kölner Landgerichts besteht Rechtsunsicherheit. Meiner Meinung nach – und ich sage das als Gast in diesem Land – sollte das Problem schnell gelöst werden.“

Er nahm außerdem auf Antisemitismus in Deutschland Bezug.

Das vollständige Interview finden Sie hier: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13554

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Wochenende: Zur Abkühlung ins Museum




Am Montag hat im Tikoti Museum für japanische Kunst in Haifa die Ausstellung „Double Vision“ mit zeitgenössischer Kunst aus Japan eröffnet.

Ein guter Grund, sich einmal wieder in den Norden des Landes aufzumachen!

Mehr Informationen unter http://www.hms.org.il/Museum/Templates/showpage.asp?DBID=1&TMID=900&LNGID=1&FID=1146&PID=0&IID=3320

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