Mittwoch, 08.08.2012
 
 
Peres in Griechenland
 

Die Präsidenten Papoulias und Peres (Foto: GPO)

Präsident Shimon Peres hat Griechenland besucht und ist dabei unter anderem mit Staatspräsident Karolos Papoulias zusammengetroffen.

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen nahm Peres unter anderem auf den verheerenden Terroranschlag im Sinai und die Vereitelung des Vordringens der Terroristen auf israelisches Gebiet Bezug.

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Hanniya-Schwager in Israel behandelt

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(Bank Israel, 08.08.12)



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Harvard kauft Kindersendungen

Die Elite-Uni hat die Rechte an Produktionen des Erziehungsfernsehens erworben.   weiter
[UEBERSCHRIFT]
 
 


Hanniya-Schwager in Israel behandelt

Ismail Hanniya, der Ministerpräsident der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen, nutzt jede sich nur bietende Gelegenheit, um Israel anzugreifen. Medienberichten zufolge haben israelische Ärzte nun seinem Schwager das Leben gerettet:

Das Internetportal Ynet berichtet, eine Schwester Hanniyas sei vor vier Monaten an der Seite ihres Mannes nach Israel eingereist, da dieser an einer akuten Herzerkrankung litt, die im Gazastreifen nicht behandelt werden konnte.

Das Ehepaar habe einen Antrag auf Einreise zu Zwecken der medizinischen Behandlung gestellt, der genehmigt wurde. Der Schwager Hanniyas sei dann in Petach Tikva notoperiert worden. Etwa eine Woche nach der OP sei das Paar in den Gazastreifen zurückgekehrt.

Die Hamas erkennt das Existenzrecht Israels nicht an. Erst am Montag hat Ismail Hanniya Israel beschuldigt, in den Terrorangriff islamistischer Extremisten im Sinai involviert gewesen zu sein.

(Ynet, 08.08.12)

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Harvard kauft Kindersendungen

Die Universität Harvard und das israelische Erziehungsfernsehen haben einen Vertrag unterzeichnet, demzufolge die Universität die Rechte an etwa eintausend israelischen Kindersendungen erwerben wird.


Wird zum Forschungsobjekt: Kishkashta, Freund vieler Kinder
in den 1970er Jahren (Foto: O. Golan)

Die Sendungen sollen in eine digitalisierte Datenbank der Forschungsbibliothek der Universität eingespeist werden.

In einer gemeinsamen Erklärung von Harvard und dem Erziehungsfernsehen heißt es, der Erwerb diene „der Vergrößerung der Datenbank der Universität im Fachbereich der Erforschung und Lehre von Kultur und Geschichte des jüdischen Volkes und des Staates Israel.“

(Haaretz, 08.08.12)

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Peres in Griechenland

 

Präsident Shimon Peres hat Griechenland besucht und ist dabei unter anderem mit Staatspräsident Karolos Papoulias zusammengetroffen.

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen nahm Peres unter anderem auf den verheerenden Terroranschlag im Sinai und die Vereitelung des Vordringens der Terroristen auf israelisches Gebiet Bezug. Hierzu erklärte er:

„Der Terror wendet sich ohne Unterschied gegen alle. […] Ich möchte hiermit dem ägyptischen Volk mein Beileid für diesen überflüssigen Verlust von Menschenleben ausdrücken. Beide Seiten haben Interesse an einer ruhigen gemeinsamen Grenze, und Israel wird weiterhin sicherstellen, dass es im Süden des Landes ruhig bleibt.“

Peres sprach mit seinem Gastgeber über die Verstärkung der Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten, allen voran Politik, Sicherheit und Wirtschaft.


Die Präsidenten Papoulias und Peres (Foto: GPO)

Papoulias erklärte: „Griechenland verurteilt jede Art von Terror. Griechenland ist ein Land, das unter Terror gelitten hat, und ich möchte die Gelegenheit nutzen, um meine Anteilnahme angesichts des Terroranschlages in Burgas auszudrücken. Die Tat war für mich eine Überraschung, und sie beweist nur, wie gut die Terroristen organisiert sind. Griechenland ist dem Kampf gegen den Terror verpflichtet, der sich gegen Frieden und Demokratie richtet.“

Papoulias erklärte außerdem: „Ihr Besuch zeigt die hervorragenden Beziehungen zwischen Griechenland und Israel – dynamische Beziehungen, die für unsere beiden Völker von Vorteil sind. […] Ich danke den Hunderttausenden israelischen Touristen, die jährlich unser Land besuchen. Besonders in dieser schwierigen Zeit der wirtschaftlichen Krise ist uns dies eine große Hilfe.“

Peres traf in Griechenland mit zahlreichen weiteren Politikern zusammen, unter anderem mit Ministerpräsident Antonis Samaras.

(Präsidialamt, 08.08.12)

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Wird Syrien überleben?

Die wichtige Frage heute scheint nicht mehr zu lauten, ob Bashar al-Assad überlebt, sondern ob Syrien als Staat überleben wird. In seinen gegenwärtigen Grenzen ist Syrien keine historische oder ethnisch homogene Einheit, sondern die Frucht imperialer britisch-französischer Abkommen. Beide Länder haben nach dem Ersten Weltkrieg die Grenzen jener Staaten festgelegt, die aus den Ruinen des osmanischen Reiches hervorgegangen sind.

Weiter geht es auf unserer Website unter: http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Kommentare/Pages/Wird-Syrien-ueberleben.aspx

(Haaretz, 08.08.12)

Der Autor ist Emeritus für Politikwissenschaft an der Hebräischen Universität Jerusalem.

Die auf der Website veröffentlichten Kommentare geben nicht grundsätzlich den Standpunkt der israelischen Regierung wieder, sondern bieten einen Einblick in die politische Diskussion in Israel.

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