Donnerstag, 23.08.2012
 
 
Stellungnahme des Außenministeriums zur Kennzeichnung von Waren aus Siedlungen
 

Das Außenministerium hat eine Stellungnahme zum gestrigen Kabinettsbeschluss der südafrikanischen Regierung herausgegeben, Produkte, die aus israelischen Siedlungen kommen, in Zukunft gesondert zu kennzeichnen.

In der Stellungnahme heißt es:

„Die heute von der südafrikanischen Regierung bekanntgegebene Maßnahme, der zufolge eine gesonderte Kennzeichnung für Produkte aus israelischen Siedlungen verlangt wird, ist beispiellos, da eine solche Maßnahme noch niemals in Südafrika oder einem anderen Land realisiert wurde."

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1 € - 5.0251 NIS (0.157%)
1 CHF – 4.1835 NIS (0.136%)
1 £ - 6.3565 NIS (-0.105%)
1 $ - 4.0030 NIS (-0.670%)

(Bank Israel, 23.08.12)



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Israelischer Autozulieferer eröffnet Werk in Deutschland

Der israelische Automobilzulieferer Arkal Automotive hat im thüringischen Crock eine neue Produktionsstätte eröffnet.

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Mehr beduinische Abiturienten


In diesem Jahr haben deutlich mehr Beduinen die Bagrut (Abitur) abgelegt als in den Vorjahren. Dies zeigen Zahlen des Erziehungsminist...  weiter

 
 


Israelischer Autozulieferer eröffnet Werk in Deutschland

Der israelische Automobilzulieferer Arkal Automotive hat im thüringischen Crock eine neue Produktionsstätte eröffnet.


Der Opel Adam wird in Crock montiert (Foto: Opel)

Den Artikel hierzu finden Sie auf dem Blog des Trade Centers unter http://bit.ly/itrade02

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Mehr beduinische Abiturienten

In diesem Jahr haben deutlich mehr Beduinen die Bagrut (Abitur) abgelegt als in den Vorjahren. Dies zeigen Zahlen des Erziehungsministeriums.

Insgesamt haben landesweit 4,6 Prozent mehr Schüler des Jahrgangs 2012 Abitur gemacht als im Vorjahr – in der Beduinenstadt Rahat waren es allerdings sogar 54,96 Prozent im Gegensatz zu 42 Prozent 2011.


Rahat (Foto: Shankbone)

Der Bürgermeister von Rahat, Faiz Abu Sahiban, führte den rasanten Anstieg auf gemeinsame Anstrengungen der Stadt, der Schulverwaltungen, sowie von Eltern und Lehrern zurück.

Ali Alkarnoi, im Erziehungsministerium verantwortlich für den beduinischen Sektor, erklärte: „Wir haben uns auf die schwächeren Kinder konzentriert, um sie zum Erfolg und zu den Bagrut-Prüfungen zu führen. Heute sehen wir die Ergebnisse unserer Investitionen der vergangenen drei Jahre“.

(Haaretz, 23.08.12)

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Stellungnahme des Außenministeriums zur Kennzeichnung von Waren aus Siedlungen

Das Außenministerium hat eine Stellungnahme zum gestrigen Kabinettsbeschluss der südafrikanischen Regierung herausgegeben, Produkte, die aus israelischen Siedlungen kommen, in Zukunft gesondert zu kennzeichnen.

In der Stellungnahme heißt es:

„Die heute von der südafrikanischen Regierung bekanntgegebene Maßnahme, der zufolge eine gesonderte Kennzeichnung für Produkte aus israelischen Siedlungen verlangt wird, ist beispiellos, da eine solche Maßnahme noch niemals in Südafrika oder einem anderen Land realisiert wurde: Sie stellt daher eine eklatante Diskriminierung da, die auf nationaler und politischer Ausgrenzung basiert.

Diese Art von Diskriminierung wurde – zu Recht – noch niemals in einem anderen territorialen oder ethnischen Konflikt angewandt. Israel und Südafrika haben politische Differenzen, und dies ist legitim. Was aber vollkommen inakzeptabel ist, ist der Einsatz von Mitteln, die per se diskriminierend sind, mit zweierlei Maß messen und einen allgemeinen Boykott fördern. Ein solches Ausschließen und diese Diskriminierung erinnern an Ideen rassistischer Natur, die die Regierung Südafrikas mehr als jede andere hätte zurückweisen müssen.

Der Botschafter Südafrikas in Israel wird morgen in das Außenministerium in Jerusalem einbestellt werden.“

(Außenministerium des Staates Israel, 22.08.12)

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Biotech: In Israel Frauensache

In Israel ist Biotechnologie Frauensache. Das berichtet die Internetseite Bloomberg.com. Weit mehr Frauen als Männer studieren Biologie und damit zusammenhängende Wissenschaften an israelischen Universitäten.

Ähnlich sieht es auf dem Arbeitsmarkt aus: Während die meisten Angestellten im Hightech-Bereich Männer sind, sind 60 bis 70 Prozent ihrer Kollegen in der Biotechnologie Frauen.


Studentinnen am Technion (Foto: Technion)

Doch bis heute sind in den Führungsetagen auch in diesem Bereich die Männer tonangebend: Nur 13 Prozent der CEO-Positionen in den Firmen, die im Tel Aviv Biomed Index gelistet sind, sind mit Frauen besetzt, im Tel Aviv Technology Index sind es gar nur 5 Prozent.

Dies wird sich ändern, so Ora Dar, Vorsitzende des Sektors für Biowissenschaften im Büro des Leiters der wissenschaftlichen Abteilung im Ministerium für Industrie, Handel und Arbeit.

Denn die Studentinnen von heute sind die Führungskräfte von morgen.

(Bloomberg, 21.08.12)

Den Artikel finden Sie hier: http://bloom.bg/RFEMpN

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