Mittwoch, 29.08.2012
 
 
Botschafter besucht Wolfsburg
 


Wehlauer, Botschafter Hadas-Handelsman
und Prof. Dr. Winterkorn (Foto: Volkswagen AG)

Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat Wolfsburg besucht und dort das Volkswagen-Werk besichtigt.

In Wolfsburg traf er mit Prof. Dr. Martin Winterkorn, dem Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, Bernd Wehlauer, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Gesamt- und Konzernbetriebsrats und weiteren hochrangigen Vertretern des Konzerns zusammen.

Der Botschafter überreichte Winterkorn eine Einladung von Ministerpräsident Binyamin Netanyahu.

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1 € - 5.0542 NIS (0.365%)
1 CHF - 4.2074 NIS (0.353%)
1 £ - 6.3804 NIS (0.656%)
1 $ - 4.0290 NIS (0.399%)

(Bank Israel, 29.08.12)



Heiter bis wolkig

Jerusalem: 20/28°C
Tel Aviv: 25/31°C
Haifa: 25/32°C
Be‘er Sheva: 21/33°C
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Stellungnahme zum Urteil in der Klage der Eltern von Rachel Corrie gegen den Staat Israel

Im März 2003 wurde die US-Amerikanerin Rachel Corrie bei einem Einsatz der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte durch eine israelische Planierraupe erfasst und tödlich verletzt.

Die Eltern Corries hatten Klage gegen den Staat Israel eingelegt. In dieser Sache liegt nun eine Entscheidung des Bezirksgerichts Haifa vor, zu der die Staatsanwaltschaft Tel Aviv eine Stellungnahme herausgegeben hat.

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Stellungnahme zum Urteil in der Klage der Eltern von Rachel Corrie gegen den Staat Israel

Im März 2003 wurde die US-Amerikanerin Rachel Corrie bei einem Einsatz der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte durch eine israelische Planierraupe erfasst und tödlich verletzt. Die Eltern Corries hatten Klage gegen den Staat Israel eingelegt. In dieser Sache liegt nun eine Entscheidung des Bezirksgerichts Haifa vor, zu der die Staatsanwaltschaft Tel Aviv eine Stellungnahme herausgegeben hat.

In der Stellungnahme heißt es:

„Am Dienstag, den 28. August 2012, hat das Bezirksgericht Haifa einen Urteilsspruch in der Angelegenheit der Klage der Eltern von Rachel Corrie gegen das Verteidigungsministerium gefällt. In dem Urteil folgte Richter Oded Gershon der Argumentation der Staatsanwaltschaft (Bezirk Tel Aviv).

Der Tod von Rachel Corrie stellt zweifellos einen tragischen Unfall dar. Wie das Urteil klarstellt, war das Sichtfeld des Fahrers des Bulldozers und seines Kommandanten stark eingeschränkt, so dass es ihnen nicht möglich war, Corrie zu sehen. Daher wurden sie vom Vorwurf der Fahrlässigkeit freigesprochen.

Das Urteil beruht auf drei verschiedenen Untersuchungen, die dem Gericht durch die Staatsanwaltschaft vorgelegt wurden und deutlich machen, dass der Fahrer Rachel Corrie nicht hatte sehen und so auch den tragischen Unfall nicht hätte verhindern können. Darüber hinaus hat ein Experte, der für die Familie Corrie ausgesagt hat, festgestellt, dass der Fahrer Corrie aufgrund der Beschaffenheit des Fahrzeugs weder sehen konnte noch gesehen hat.

Zudem handelte es sich bei der Aktion, die in der Klage dargestellt worden war, nach allen Kriterien um eine „militärische Handlung im Kriegsverlauf“, so dass der Staat (in diesem Fall das Verteidigungsministerium) dafür nicht verantwortlich gemacht werden kann. Die Sicherheitskräfte an der Philadelphi-Passage waren 2003 dazu angehalten, jede Art von Arbeit auszuführen, die eine Platzierung von lebensgefährdenden Sprengstofffallen verhindern könnte. Keinesfalls stellten diese Arbeiten eine Bedrohung palästinensischer Häuser dar. Sie wurden unter höchster Vorsicht ausgeführt.“

(Außenministerium des Staates Israel, 29.08.12)

Die Urteilsbegründung finden Sie (auf Englisch) unter http://bit.ly/RachelCorrieVerdict

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Botschafter besucht Wolfsburg

Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat Wolfsburg besucht und dort das Volkswagen-Werk besichtigt.

In Wolfsburg traf er mit Prof. Dr. Martin Winterkorn, dem Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, Bernd Wehlauer, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Gesamt- und Konzernbetriebsrats und weiteren hochrangigen Vertretern des Konzerns zusammen.

Der Botschafter überreichte Winterkorn eine Einladung von Ministerpräsident Binyamin Netanyahu.


An der Erinnerungsstätte (Foto: Volkswagen AG)

Bei der Begehung der Erinnerungsstätte am Werk legte er einen Kranz nieder.

Einen Bericht zum Besuch des Botschafters in Wolfsburg finden Sie hier: http://bit.ly/BotschafterWolfsburg

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Montefiore-Windmühle wiedereröffnet

Wer einmal Jerusalem besucht hat, kennt die Montefiore-Windmühle im Viertel Mishkenot Shaananim, die für eine nahöstliche Stadt einen eher ungewöhnlichen Anblick bietet.

Die 1858 von dem britisch-jüdischen Philanthropen gebaute Windmühle bedurfte einer dringenden Renovierung, die nun abgeschlossen wurde.

Am Dienstagabend wurde die mit frischen Flügeln versehene Mühle wiedereröffnet.


Ministerpräsident Netanyahu bei der Zeremonie, links Bürgermeister
Nir Barkat (Foto: GPO)

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu ließ es sich nicht nehmen, persönlich das Band zu durchschneiden.

Finanziert wurde die Renovierung mit Geldern der Jerusalem Foundation, aus dem Amt des Ministerpräsidenten und mit Spendengeldern – aus wie könnte es anders sein – den Niederlanden, der Heimat aller Windmühlen.

(Amt des Ministerpräsidenten, 28.08.12)

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Alles Gute den israelischen Sportlern bei den Paralympics

Heute Abend werden in London die Paralympics eröffnet, nach den Olympischen Spielen das zweite internationale Großereignis im Sport in der britischen Hauptstadt.

Für Israel gehen 18 Sportler und sieben Sportlerinnen an den Start, die in den Disziplinen Straßenradrennen, Rudern, Segeln, Rollstuhltennis, Tischtennis, Schießen, Schwimmen, Reiten und Leichtathletik antreten werden.


Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Sportministerin
Limor Livnat verabschieden die Sportler Mitte des Monats (Foto: GPO)

Bei den letzten Spielen in Peking brachten die Sportler insgesamt sechs Medaillen nach Hause – ein Erfolg, der Lust auf mehr macht.

Wir drücken allen Sportlerinnen und Sportlern die Daumen und wünschen viel Erfolg!

(Botschaft des Staates Israel, 29.08.12)

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