Freitag, 31.08.2012
 
 
Botschafter protestiert gegen Verleihung des Adorno-Preises an Judith Butler
 

Botschafter Hadas-Handelsmann (Foto: Galit Hinon)
Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat dem Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Peter Feldmann, einen Brief geschrieben, in dem er gegen die Verleihung des Theodor-W.-Adorno-Preises an die Philosophin Judith Butler protestiert.

In dem Schreiben bringt der Botschafter seine Verwunderung darüber zum Ausdruck, dass ein Preis, der nach einem Menschen benannt ist, der unter den Nationalsozialisten wegen seiner Ansichten und seiner Herkunft verfolgt wurde, an eine Person verliehen wird, die dem Staat Israel gegenüber keine Toleranz und Liberalität erkennen lässt.

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1 € - 5.0402 NIS (-0.582%)
1 CHF - 4.1969 NIS (-0.592%)
1 £ - 6.3578 NIS (-0.686%)
1 $ - 4.0280 NIS (-0.371%)

(Bank Israel, 31.08.12)


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Rakete auf Israel

Palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen haben heute Morgen erneut zwei Kassam-Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert.

Eine der beiden Raketen schlug in ein Haus in Sderot ein. Obwohl die Bewohner zu Hause waren, wurde wie durch ein Wunder niemand verletzt.
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Rakete auf Israel


Palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen haben heute Morgen erneut zwei Kassam-Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert. Eine der beiden Raketen schlug in ein Haus in Sderot ein. Obwohl die Bewohner zu Hause waren, wurde wie durch ein Wunder niemand verletzt. Es war nicht das erste Mal, dass das Haus von Raketen getroffen wurde.

Eine zweite Rakete detonierte wenig später in der Nähe der Stadt.

(Ynet, 31.08.12)
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Botschafter protestiert gegen Verleihung des Adorno-Preises an Judith Butler
Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat dem Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Peter Feldmann, einen Brief geschrieben, in dem er gegen die Verleihung des Theodor-W.-Adorno-Preises an die Philosophin Judith Butler protestiert.

In dem Schreiben bringt der Botschafter seine Verwunderung darüber zum Ausdruck, dass ein Preis, der nach einem Menschen benannt ist, der unter den Nationalsozialisten wegen seiner Ansichten und seiner Herkunft verfolgt wurde, an eine Person verliehen wird, die dem Staat Israel gegenüber keine Toleranz und Liberalität erkennen lässt.

In dem Brief heißt es wörtlich:

„Ohne Zweifel mag das akademische Wirken Butlers im sozialwissenschaftlich-philosophischen Bereich außerordentlich und preiswürdig sein, jedoch verwundert es, dass die Stadt Frankfurt eine Person, die wiederholt zum kulturellen und akademischen Boykott Israels aufgerufen hat, ausgerechnet mit dem Theodor-W.-Adorno-Preis auszeichnen wird.

Das Kuratorium hat es bei seiner diesjährigen Entscheidung zur Preisvergabe leider versäumt, die Moralphilosophin an ihrer eigenen Moral zu messen – denn zwischen dem akademischen Werk Judith Butlers und ihrer persönlichen antiisraelischen Agenda, die sie nicht müde wird, in ihrer Position als international renommierte Wissenschaftlerin öffentlichkeitswirksam zu verfechten, herrscht eine groteske Diskrepanz.“

(Botschaft des Staates Israel, 31.08.12)
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Erste Medaille für Israel
Bei den Paralympics in London konnte das israelische Team bereits am ersten Wettkampftag einen Medaillenerfolg verzeichnen: Die Schwimmerin Inbal Pezaro hat über 50 Meter Freistil die Bronzemedaille geholt.


Pezaro (Foto: Ynet)

Sportministerin Limor Livnat gratulierte der Schwimmerin zu ihrem Erfolg: „Ihre physische und mentale Stärke sind uns allen ein Beispiel“, so Livnat und fuhr fort: „Ich glaube, dass Inbals Erfolg den übrigen Athleten unseres Teams Selbstvertrauen geben wird und dieser Erfolg nicht der letzte sein wird.“

Für Pezaro ist es bereits die sechste olympische Medaille. Sie hat in Athen eine Silber- und ein Bronze-Medaille geholt und in Peking ganze drei Silbermedaillen nach Hause gebracht.

(Ynet, 30.08.12)

Neues vom israelischen Team bei den Paralympics erfahren Sie ständig unter http://bit.ly/followteamisrael
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Wochenende: Dattelernte hat begonnen


Israel ist der weltgrößte Dattelexporteur und als wäre das nicht genug, hat das Land auch das weltgrößte Anbaufeld von Dattelpalmen.

In der Region am Toten Meer wird die Dattelernte, die in diesen Tagen begonnen hat, zum Happening: Zahlreiche Aktivitäten werden angeboten, unter anderem kann man im Kibbuz Kalia durch die Dattelplantagen reiten.

Das Nachrichtenportal Ynet hat die besten Tipps zu Dattel-Ausflügen am Toten Meer zusammengetragen. Mehr Informationen (leider nur auf Hebräisch) unter http://bit.ly/Datteln
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