Mittwoch, 05.09.2012
 
 
40 Jahre Olympia-Massaker
 

Minister Shalom und Ministerpräsident Seehofer (Foto: Botschaft)
Zum heutigen vierzigsten Jahrestag des Massakers an elf israelischen Sportlern bei den Olympischen Spielen in München findet heute im Olympischen Dorf in München und auf dem Militärflughafen Fürstenfeldbruck eine gemeinsame deutsch-israelische Gedenkveranstaltung statt.

Der Freistaat Bayern ist dabei durch Ministerpräsident Horst Seehofer vertreten.

Aus Israel ist der Vize-Ministerpräsident und Minister für regionale Entwicklung Silvan Shalom angereist.

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Peres ehrt Bergsteiger

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(Bank Israel, 05.09.12)


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Es ist schwer, Jude zu sein – Israeli zu sein, ist ein Fluch

Kommentar von Omri Nitzan, Ynet, 04.09.12  weiter
 
 


Peres ehrt Bergsteiger
Präsident Shimon Peres hat einen israelischen Bergsteiger geehrt, der im Mai einen türkischen Kletterer auf dem Mount Everest gerettet hatte.

Nadav Ben-Yehuda, 24, befand sich nur 300 Meter vom Gipfel entfernt, als er feststellte, dass sein türkischer Freund Aydin Irmak das Bewusstsein verloren hatte und auf dem Boden lag.


Ben-Yehuda und Präsident Peres (Foto: GPO)

Während der dramatischen Rettungsaktion erlitt Ben-Yehuda schwere Erfrierungen. Die Ärzte fürchteten zunächst, einige seiner Finger nicht retten zu können.

„Sie haben versucht, einen geographischen Gipfel zu erreichen und sind zu einem Gipfel der Menschlichkeit gelangt“, so Peres zu Ben-Yehuda, als er ihm die Ehrenmedaille des Präsidenten überreichte.

Ben-Yehuda erklärte, er habe seinen Traum, den Everest zu besteigen, noch nicht aufgegeben.

(Ynet, 05.09.12)
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Es ist schwer, Jude zu sein – Israeli zu sein, ist ein Fluch
Der Regisseur Peter Brook hat ein Gastspiel auf dem Internationalen Theaterfestival am Cameri-Theater in Tel Aviv abgesagt und dafür politische Gründe genannt. Der Intendant des Cameri-Theaters antwortet auf seine Absage in einem Gastbeitrag auf Ynet.

Den Kommentar finden Sie auf unserer Website unter http://bit.ly/homeKommentarBrooks

Die auf der Website veröffentlichten Kommentare geben nicht grundsätzlich den Standpunkt der israelischen Regierung wieder, sondern bieten einen Einblick in die politische Diskussion in Israel.
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40 Jahre Olympia-Massaker
Zum heutigen vierzigsten Jahrestag des Massakers an elf israelischen Sportlern bei den Olympischen Spielen in München findet heute im Olympischen Dorf in München und auf dem Militärflughafen Fürstenfeldbruck eine gemeinsame deutsch-israelische Gedenkveranstaltung statt.

Der Freistaat Bayern ist dabei durch Ministerpräsident Horst Seehofer vertreten. Für die Bundesregierung nehmen Innenminister Hans-Peter Friedrich und der Staatssekretär im Verteidigungsministerium Christian Schmidt an der Zeremonie teil. Sprechen werden von deutscher Seite außerdem Dr. Thomas Bach, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch.


Minister Shalom und Ministerpräsident
Seehofer (Foto: Botschaft)


Aus Israel ist der Vize-Ministerpräsident und Minister für Regionale Entwicklung des Negev und Galiläas, Silvan Shalom, angereist. Des Weiteren nehmen Botschafter Yakov Hadas-Handelsman und der Generalkonsul in München, Tibor Shalev-Schlosser, teil. Eine 21-köpfige Sonderdelegation, der unter anderem Witwen und Angehörige der Opfer und Überlebende des Massakers angehören, ist ebenfalls anwesend. Weitere Mitglieder der Delegation sind gegenwärtige und ehemalige Mitglieder des Israelischen Olympischen Komitees.


Überlebende und Angehörige der Opfer mit Minister Shalom (Foto: Botschaft)

Minister Shalom und Ministerpräsident Seehofer werden im Gedenken an die Opfer gemeinsam einen Baum pflanzen und eine Sonderausstellung eröffnen, die an den Ablauf der Ereignisse des 05. Septembers 1972 erinnert.

Die Veranstaltung wird seit 15.30 Uhr und bis 18.45 Uhr live im Fernsehen des Bayerischen Rundfunks übertragen. Mehr Informationen zur Übertragung unter http://bit.ly/BRMuenchen72
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Netanyahu zu Entweihung des Klosters von Latrun
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Dienstag mit dem Minister für Öffentliche Sicherheit, Yitzhak Aharonovitch, gesprochen und wurde über die Maßnahmen der Polizei zur Erfassung der Täter informiert, die das Kloster von Latrun entweiht haben.

„Die Verantwortlichen für diesen verwerflichen Akt müssen streng bestraft werden. Die Religionsfreiheit gehört zu den Grundlagen des Staates Israel“, so Netanyahu.

Viele weitere israelische Politiker und Persönlichkeiten haben die Tat verurteilt, so unter anderem Verteidigungsminister Ehud Barak, Vize-Ministerpräsident Moshe Yaalon und der aschkenasische Oberrabbiner Yona Metzger.

(Außenministerium des Staates Israel, 04./05.09.12)
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