Donnerstag, 13.09.2012
 
 
Israel verurteilt Angriffe auf Vertretungen der USA
 
Verschiedene Persönlichkeiten haben die Angriffe auf US-Vertretungen in Libyen und Ägypten verurteilt.

Präsident Peres sendete ein Kondolenzschreiben an US-Präsident Barack Obama. In dem Schreiben heißt es unter anderem: „Ich war zutiefst schockiert über die traurigen Nachrichten von dem brutalen Angriff auf die amerikanische Botschaft in Benghazi. Der Verlust vierer amerikanischer Leben, darunter das des amerikanischen Botschafters Christopher Stevens, ist ein Schmerz, den Ihre Freunde weltweit teilen."

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Klone in der Urban Spree Gallery in Berlin

Graffiti-Ausstellung

noch bis 20. September

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1 € - 5.0864 NIS (0.361%)
1 CHF - 4.2074 NIS (0.504%)
1 £ - 6.3619 NIS (-0.404%)
1 $ - 3.9800 NIS (-0.540%)

(Bank Israel, 10.09.12)


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Israel verurteilt Angriffe auf Vertretungen der USA
Verschiedene Persönlichkeiten haben die Angriffe auf US-Vertretungen in Libyien und Ägypten verurteilt.

Präsident Peres sendete ein Kondolenzschreiben an US-Präsident Barack Obama. In dem Schreiben heißt es unter anderem: „Ich war zutiefst schockiert über die traurigen Nachrichten von dem brutalen Angriff auf die amerikanische Botschaft in Benghazi. Der Verlust vierer amerikanischer Leben, darunter das des amerikanischen Botschafters Christopher Stevens, ist ein Schmerz, den Ihre Freunde weltweit teilen. […]

Im Namen des Volkes Israel spreche ich Ihnen, den Familien der Opfer und dem Volk der Vereinigten Staaten von Amerika mein tiefempfundenes Beileid aus.[…]“

Auch Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Außenminister Lieberman verliehen ihrem Mitgefühl angesichts der Angriffe Ausdruck.

Netanyahu erklärte unter anderem: „Wenn es ein Volk in der Welt gibt, das versteht, was die Amerikaner durchmachen und was sie am 11. September durchgemacht haben, dann sind es die Menschen in Israel, die an vorderster Front im Kampf gegen den Terrorismus stehen, die selbst geliebte Menschen verloren haben und die auch dieses Mal ein tiefempfundenes Mitgefühl mit dem amerikanischen Volk hegen.“

(Außenministerium des Staates Israel, 12.09.12)
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Treffen zwischen Botschafter Hadas-Handelsman und Erzbischof Dr. Zollitsch
Botschafter Yakov Hadas-Handelsman ist am Morgen in Berlin mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, zusammengetroffen.

Erzbischof Zollitsch und Botschafter Hadas-Handelsmann sprachen über die besonderen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland in der Gegenwart, die jedoch auch immer durch die Vergangenheit beeinflusst bleiben.



Botschafter Hadas-Handelsman und Erzbischof Dr. Zollitsch (Foto: KNA)

Erzbischof Zollitsch überreichte dem Botschafter ein Grußwort zu Rosh Ha-Shana an die Juden in Deutschland. Der Botschafter würdigte die Verurteilung des Angriffes auf Rabbiner Alter in Berlin durch den Erzbischof und die von Dr. Zollitsch formulierte Erwartung, dass es in Deutschland bald Rechtsicherheit in der Frage religiöser Beschneidungen geben müsse.

In dem Gespräch gingen Dr. Zollitsch und Hadas-Handelsman auch auf die Situation der Christen im Nahen Osten ein, die sich, so der Botschafter, im Zuge der jüngsten Veränderungen in der Region eher verschlechtert habe. Beispiele hierfür seien etwa Vorfälle in Ägypten, Syrien und dem Gazastreifen.

Nachdrücklich verurteilte der Botschafter den jüngsten Angriff auf das Kloster Latrun bei Jerusalem. Die Angriffe von Fanatikern aus den eigenen Reihen richteten sich jedoch nicht nur gegen Christen, sondern vor allem auch gegen staatliche israelische Institutionen. Beide Seiten stimmten überein, dass es auch weiterhin eine sichtbare Präsenz des Christentums in Israel geben müsse.

(Botschaft des Staates Israel, 13.09.12)
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Netanyahu empfängt Seehofer
Ministerpräsident Binaymin Netanyahu hat am Mittwoch den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer empfangen, der sich gerade auf Israel-Reise befindet.


Die Ministerpräsidenten Seehofer und Netanyahu (Foto: GPO)

Zu Beginn des Treffens erklärte Netanyahu:

„Wir stehen vor großen Herausforderungen. Meine Pflicht als Ministerpräsident des Staates Israel ist es, die Interessen des Staates Israel zu vertreten, um seine Sicherheit und Zukunft sicherzustellen. Das wichtigste Interesse heute ist, Iran daran zu hindern, weiter an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten. Der Iran ruft dazu auf, uns zu vernichten und ist entschlossen, dieses Ziel zu erreichen. Ich werde diese Interessen durchsetzen, auch wenn es nicht immer einfach ist. Denn Führungsstärke zeigt sich, wenn man die Interessen durchsetzen muss, auch wenn es Meinungsverschiedenheiten mit Freunden gibt, auch den besten Freunden. So habe ich bisher gehandelt, und so werde ich es weiterhin tun – für den Staat Israel und die Sicherheit seiner Bürger.

(Amt des Ministerpräsidenten, 13.09.12)
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Die Wiederauferstehung des Kishon
Jahrelang galt der Kishon als der am stärksten verschmutzte Fluss Israels. Nun ist das Gewässer wieder zu neuem Leben erwacht.


3.000 Kormorane leben wieder am Kishon (Foto: Haaretz)

In den letzten zehn Jahren ist die Verschmutzungsrate des Flusses um 90% gesunken, hält ein kürzlich veröffentlichter Bericht fest. Und auch, wenn die Qualität nach wie vor nicht ausreichend ist, um Wassersport zu gestatten, so ist die wiederkehrende Fauna doch ein Beweis dafür, wie viel sich bereits getan hat: 13 Fischarten leben inzwischen wieder im Fluss, 50 Vogelarten siedeln an seinen Ufern. Die Flussbehörde hat außerdem begonnen, Weichschildkröten anzusiedeln.

(Haaretz, 13.09.12)
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Events


Klone in der Urban Spree Gallery in Berlin


Die Urban Spree Gallery in Berlin präsentiert noch bis 20. September 2012 eine Solo-Ausstellung des israelischen Graffiti-Künstlers Klone.

Mehr unter http://bit.ly/EventKlone
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