Freitag, 02.11.2012
 
 
95 Jahre Balfour-Deklaration
 

Heute vor 95 Jahren wurde die Balfour-Deklaration verfasst, die zum ersten Mal von einer jüdischen Heimstätte in Palästina spricht.

Während des Ersten Weltkrieges hatte sich die britische Politik schrittweise der Idee an die Gründung einer jüdischen Heimstätte in Palästina/Eretz Israel angenähert.

Nach Diskussionen in der britischen Regierung und Konsultationen mit Führern der zionistischen Bewegung fiel die Entscheidung in Form eines Briefes von Außenminister Arthur James Lord Balfour an Lord Rothschild, den Ehrenpräsidenten der Zionistischen Weltorganisation.

Die Bemühungen um ein solches Dokument hatte Haim Weizman angeführt, der spätere erste Präsident des Staates Israel. weiter


1 € - 5.0013 NIS (-0.357%)
1 CHF - 4.1446 NIS (-0.313%)
1 £ - 6.2496 NIS (-0.128%)
1 $ - 3.8840 NIS (0.310%)

(Bank Israel, 02.11.12)



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Autozulieferer: Tadir-Gan tätigt Zukauf in Deutschland

Tadir-Gan, ein israelischer Automobilzulieferer, übernimmt die deutsche Alu-Druckguss GmbH & Co Brandenburg KG (ADB).   weiter
[UEBERSCHRIFT]
 
 


Autozulieferer: Tadir-Gan tätigt Zukauf in Deutschland

Tadir-Gan, ein israelischer Automobilzulieferer, übernimmt die deutsche Alu-Druckguss GmbH & Co Brandenburg KG (ADB).


Auch Porsche wird von Tadir-Gan beliefert (Foto: wikimedia)

Wie die israelische Zeitung Haaretz berichtet, wird Tadir-Gan damit Eigentümer von allen drei Standorten der deutschen Firma, die mit insgesamt 325 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 40 Mio. Euro drei Produktionsanlagen betreibt – eine in Berlin, eine in Brieselang (Brandenburg) und eine in Nowa Sól in Polen.

Den Beitrag dazu finden Sie auf dem Blog des Trade Centers unter http://bit.ly/itrade07

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95 Jahre Balfour-Deklaration

Heute vor 95 Jahren wurde die Balfour-Deklaration verfasst, die zum ersten Mal von einer jüdischen Heimstätte in Palästina spricht.

Während des Ersten Weltkrieges hatte sich die britische Politik schrittweise der Idee an die Gründung einer jüdischen Heimstätte in Palästina/Eretz Israel angenähert.

Nach Diskussionen in der britischen Regierung und Konsultationen mit Führern der zionistischen Bewegung fiel die Entscheidung in Form eines Briefes von Außenminister Arthur James Lord Balfour an Lord Rothschild, den Ehrenpräsidenten der Zionistischen Weltorganisation.



Lord Balfour und die Deklaration

Die Bemühungen um ein solches Dokument hatte Haim Weizman angeführt, der spätere erste Präsident des Staates Israel.

Der Brief, der später als „Balfour-Deklaration“ bekannt wurde, stellt die erste politische Anerkennung der zionistischen Ziele durch eine Großmacht dar.

Er ist auf den 02. November 1917 datiert und liest sich im Wortlaut:

Verehrter Lord Rothschild,

ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:

Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.

Ihr ergebener Arthur Balfour

(Übersetzung Wikipedia)

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Berliner Busse sind anders

Zwischen fünf- und zehntausend Israelis leben in Berlin. Doch wie erleben sie eigentlich die deutsche Hauptstadt?

Ein Erfahrungsbericht von Niri Livne, Haaretz, 01.11.12

Am Freitag war ich mit meinem Sohn zum Abendessen bei meiner Freundin eingeladen, die vorrübergehend mit ihrem Mann in Berlin ist. Berlin ist bekanntermaßen eine riesige Stadt. Die Fahrt zu dem Abendessen dauerte eine Stunde, während derer ich fünf Stationen mit der Tram fuhr und danach drei verschiedene U-Bahnen benutzte, zu denen ich jedes Mal unglaublich viele Treppen hoch- und runtersteigen musste. Für den Rückweg nahm ich eine andere Strecke: Diesmal waren es 19 Stationen S-Bahn, ein kurzer Fußweg und dann noch eine Fahrt in der Tram.

Weiter geht es auf unserer Website unter http://bit.ly/BerlinerBusse

Die Autorin ist Journalistin.

Die auf der Website veröffentlichten Kommentare geben nicht grundsätzlich den Standpunkt der israelischen Regierung wieder, sondern bieten einen Einblick in die politische Diskussion in Israel.

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Wochenende: Engel in Jerusalem

Letzte Chance: Nur noch bis einschließlich Samstag ist im Israel Museum die Ausstellung „Göttliche Boten: Engel in der Kunst“ zu sehen.

Mehr unter http://bit.ly/EngelIsraelMuseum

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