Mittwoch, 07.11.2012
 
 
Glückwünsche an US-Präsident Obama
 

Verschiedene israelische Politiker haben US-Präsident Barack Obama zur Wiederwahl gratuliert. Präsident Shimon Peres schrieb in einem Brief an Obama:

„Lieber Herr Präsident, lieber Freund,

ich möchte persönlich und im Namen des israelischen Volkes Ihnen und dem amerikanischen Volk von ganzem Herzen dazu gratulieren, dass Sie für eine zweite Amtszeit gewählt wurden. Dies ist ein Triumph für die amerikanische Demokratie.

Israel und Amerika sind durch ihre gemeinsamen Werte und Prinzipien miteinander verbunden, und die Bande der Freundschaft, die unsere beiden Länder verbindet, sind historisch und unverbrüchlich."

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Noa auf Deutschlantour



11.11. - 28.11.12


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1 CHF - 4.1185 NIS (-0.269%)
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(Bank Israel, 07.11.12)



Heiter bis wolkig

Jerusalem: 16/25°C
Tel Aviv: 18/27°C
Haifa: 19/27°C
Be‘er Sheva: 17/30°C
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Eilat: 23/32°C




Schienen zu Parks

Dass in der Vergangenheit einmal ein Zug von Jaffo nach Jerusalem fuhr, ist bekannt. Und auch, dass der alte Bahnhof von Jaffo seit zwei Jahren ein Kulturzentrum ist und der von Jerusalem ein solches werden soll, hat sich mittlerweile herumgesprochen.

Doch wie sieht es eigentlich mit den Gleisen aus?

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Glückwünsche an US-Präsident Obama

Verschiedene israelische Politiker haben US-Präsident Barack Obama zur Wiederwahl gratuliert. Präsident Shimon Peres schrieb in einem Brief an Obama:

„Lieber Herr Präsident, lieber Freund,

ich möchte persönlich und im Namen des israelischen Volkes Ihnen und dem amerikanischen Volk von ganzem Herzen dazu gratulieren, dass Sie für eine zweite Amtszeit gewählt wurden. Dies ist ein Triumph für die amerikanische Demokratie.


Die Präsidenten Peres und Obama (Foto: Archiv/GPO)

Israel und Amerika sind durch ihre gemeinsamen Werte und Prinzipien miteinander verbunden, und die Bande der Freundschaft, die unsere beiden Länder verbindet, sind historisch und unverbrüchlich.

Herr Präsident, ich danke Ihnen für ihre beispiellose Verpflichtung und Unterstützung für die Sicherheit Israels in Ihrer ersten Amtszeit. Ich weiß, dass die Vereinigten Staaten, unter Ihrer Führung, weiterhin so handeln werden – sowohl angesichts der iranischen atomaren Bedrohung, so wie Sie sie beschrieben haben, als auch indem wir gemeinsam daran arbeiten, Frieden mit unseren Nachbarn zu schließen.

Herr Präsident, Sie repräsentieren die Zukunft. Ihr Erfolg wird unser aller Erfolg sein.

Bitte übermitteln Sie Michelle und den Mädchen meine persönlichen Glückwünsche.

Mit großer Achtung und Wertschätzung

Shimon Peres.“

Auch Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat US-Präsident Barack Obama zu seinem Wahlsieg gratuliert. Netanyahu erklärte: „Die strategische Allianz zwischen Israel und den USA ist enger denn je. Ich werde weiter mit Präsident Obama zusammenarbeiten, um die Interessen zu wahren, die für die Sicherheit der Bürger Israels unverzichtbar sind.“


Ministerpräsident Netanyahu und Präsident Obama im März 2012
(Foto: Archiv/GPO)

Ministerpräsident Netanyahu wird heute noch mit dem US-Botschafter in Israel, Dan Shapiro, zusammentreffen.

Außenminister Avigdor Lieberman erklärte zur Wiederwahl Barack Obamas:

„Wir werden gemeinsam mit Präsident Obama die große Freundschaft zwischen den beiden Staaten und Völkern pflegen und bewahren, die auf gemeinsamen Werten begründet ist. Und wir werden weiterhin gemeinsam mit den Vereinigten Staaten an der Stärkung des Staates Israel und der Wahrung seiner unverzichtbaren strategischen Interessen arbeiten.“

(Amt des Ministerpräsidenten/Außenministerium des Staates Israel, 07.11.12)

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Schienen zu Parks

Dass in der Vergangenheit einmal ein Zug von Jaffo nach Jerusalem fuhr, ist bekannt. Und auch, dass der alte Bahnhof von Jaffo seit zwei Jahren ein Kulturzentrum ist und der von Jerusalem ein solches werden soll, hat sich mittlerweile herumgesprochen.

Doch wie sieht es eigentlich mit den Gleisen aus? Ähnlich wie in Berlin und anderen Großstädten verlaufen auch in Tel Aviv und Jerusalem noch ungenutzte Gleise ins Nirgendwo. Sie bilden Brachen mitten in der Stadt und sehen häufig auch nicht besonders schön aus.


Hier verliefen einmal Gleise in Tel Aviv (Foto: Ynet)

Stadtplaner schaffen nun hier Abhilfe: Ein neues Projekt sieht die Schaffung eines 800 Meter langen und 27 Meter breiten Spazierwegs für Fußgänger und Radfahrer vor – entlang der alten Gleise vom Bahnhof Jaffo in die Stadt.

Ein ähnliches Projekt wurde in Jerusalem bereits verwirklicht: Hier wurde ein sechs Kilometer langer Park geschaffen, der von der Cinemathek neben dem alten Bahnhof bis zum Refa’im-Bach reicht.


Jerusalemer Gleise vor der Umgestaltung... (Foto: Ynet)

„Es gibt weltweit ein steigendes Bewusstsein für alte Verkehrsinfrastruktur, die über die Jahre nicht genutzt wurde und zu einem vernachlässigten Hinterhof wurde“, so der Architekt Lior Levinger, der unter anderem ähnliche Projekte in New York verwirklicht hat.


... und heute (Foto: Ynet)

Die Architekten Shlomo Ze’evi und Ya’ir Avidor, die das Jerusalemer Projekt geplant haben, erklären, dass dadurch auch gesellschaftliche Prozesse angestoßen würden: „Die Viertel zu den zwei Seiten der Gleise kannten einander kaum“, so die Architekten. „Doch nachdem wir die Mauern eingerissen hatten, die die Gleise begrenzten, waren sie auf einmal nur noch wenige Meter voneinander entfernt.“

(Ynet, 07.11.12)

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Streik bei Ma‘ariv

Zum ersten Mal in ihrem 64-jährigen Bestehen mussten Leser der ältesten israelischen Tageszeitung Ma’ariv heute auf die Lektüre verzichten. Auch die Internetseite der Zeitung, www.nrg.co.il, wurde nicht mehr aktualisiert. Der Grund: die Entscheidung der Journalistenvertretung in der Redaktion, in den Generalstreik zu treten.

Ma’ariv war vor etwa sechs Wochen an den Investor Shlomo Ben-Zvi verkauft worden, dessen Pläne für die Weiterbeschäftigung bestimmter Redaktionsmitglieder bisher unklar geblieben waren.


Die bestreikte Website heute

Die Vertretung der Arbeitnehmer hatte Ben-Zvi daher ein Ultimatum für die Eröffnung von Verhandlungen zur Zukunft betreffender Journalisten gestellt, das er am Dienstagabend hatte verstreichen lassen.

Am Nachmittag wurden die streikenden Mitarbeiter vom Arbeitsgericht angewiesen, wieder an ihre Schreibtische zurückzukehren.

(Haaretz, 07.11.12)

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Neue deutsch-israelische Kooperation im Solarbereich

Das Berliner Solarunternehmen Solon Energy GmbH gründet ein Joint-Venture-Unternehmen mit der israelischen Elco, einer Solar-Tochter von Elektra, einem der größten Stromunternehmen Israels.

Den Beitrag dazu finden Sie auf dem Blog des Trade Centers unter http://bit.ly/itrade08

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Events



Noa auf Deutschlantour

Die Sängerin Achinoam Nini, besser bekannt als Noa, ist ab dem 11. November auf Konzerttour in Deutschland.

Allet Termine unter http://bit.ly/WSEventsNoa

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