Donnerstag, 08.11.2012
 
 
Netanyahu trifft Blair
 

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu ist am Mittwoch mit dem Sondergesandten des Nahostquartetts, Tony Blair, zusammengetroffen.

Vor Beginn des Treffens erklärte Netanyahu: „Ich habe die jüngsten Äußerungen von Präsident Abbas sehr aufmerksam angehört.

Ich mache immer wieder den gleichen Vorschlag, den ich heute erneuern möchte – ich habe es vor zwei Tagen gesagt und sage es heute wieder. Ich denke, das Beste wäre, sich zusammenzusetzen, ohne Vorbedingungen zu verhandeln, einseitige Schritte bei den Vereinten Nationen zu vermeiden und zu versuchen, den Frieden voranzubringen.

Das ist mein Vorschlag an Präsident Abbas, ich hoffe, Sie können mir dabei helfen.“

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Peres in Moskau

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(Bank Israel, 08.11.12)



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Zum Tode Lawrence Ramers

Mit Trauer hat die Botschaft vom Tode Lawrence Ramers erfahren.  weiter
Drei syrische Mörsergranaten in Israel eingeschlagen

Drei Mörsergranaten, die von Syrien aus abgefeuert worden waren, sind am Donnerstag auf israelischem Gebiet eingeschlagen.  weiter
Hilfsdelegation nach Ghana gereist

Eine Hilfsdelegation des Heimatschutzes von ZAHAL ist am Mittwochabend nach Ghana abgereist.  weiter
 
 


Netanyahu trifft Blair

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu ist am Mittwoch mit dem Sondergesandten des Nahostquartetts, Tony Blair, zusammengetroffen.

Vor Beginn des Treffens erklärte Netanyahu: „Ich habe die jüngsten Äußerungen von Präsident Abbas sehr aufmerksam angehört. Ich mache immer wieder den gleichen Vorschlag, den ich heute erneuern möchte – ich habe es vor zwei Tagen gesagt und sage es heute wieder. Ich denke, das Beste wäre, sich zusammenzusetzen, ohne Vorbedingungen zu verhandeln, einseitige Schritte bei den Vereinten Nationen zu vermeiden und zu versuchen, den Frieden voranzubringen. Das ist mein Vorschlag an Präsident Abbas, ich hoffe, Sie können mir dabei helfen.“


Der Sondergesandte Blair und Ministerpräsident Netanyahu (Foto: GPO)

Blair sagte: „Zunächst denke ich, das wichtigste ist jetzt, dass Präsident Obama wiedergewählt wurde. Ich denke, das gibt uns eine großartige Gelegenheit, diesen Prozess mit neuer Energie zu füllen und zu versuchen sicherzustellen, dass wir wieder an den [Verhandlungs-]Tisch zurückkehren und verhandeln, und das ist der beste und einzige Weg zu versuchen, Frieden zu schaffen. Ich freue mich also sehr auf die Gelegenheit, die sich hier auftut und ich freue mich darauf, Herr Ministerpräsident, mit Ihnen daran zu arbeiten, dass das gelingt.“

(Außenministerium des Staates Israel, 07.11.12)

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Peres in Moskau

Präsident Shimon Peres ist auf Staatsbesuch in Russland. In Moskau erhielt er am Mittwoch die Ehrenprofessorwürde der Russischen Akademie der Wissenschaften. In seiner Rede nahm Peres unter anderem auf die Wahlen in den USA und den Wandel im Nahen Osten Bezug.

Er sagte: "Ich habe Präsident Obama bei vielen Gelegenheiten getroffen, und ich habe den größtmöglichen Respekt vor ihm. […] Ich glaube, dass Präsident Obama alles tun wird, was er in dieser Angelegenheit [das iranische Atomprogramm] versprochen hat […].

Ich bin gekommen, um den russischen Volk im Namen des jüdischen Volkes und des Staates Israel für seinen wichtigen Anteil am Sieg über Nazi-Deutschland während des Zweiten Weltkrieges zu danken.“


Präsident Peres liest aus der Thora bei der Eröffnung des
Jüdischen Museums (Foto: GPO)

Am Donnerstagmorgen hat Präsident Peres gemeinsam mit dem russischen Außenminister Sergei Lavrov das Museum für Judentum und Toleranz in Moskau eingeweiht. Es handelt sich um das größte jüdische Museum weltweit.

Am Nachmittag wird Peres mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammentreffen.

(Außenministerium des Staates, 07.11.12)

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Zum Tode Lawrence Ramers

Mit Trauer hat die Botschaft vom Tode Lawrence Ramers erfahren. Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen.

Lawrence Ramer war über viele Jahre in verschiedenen hochrangigen Ämtern im American Jewish Committee (AJC) aktiv. Gemeinsam mit seiner Frau gründete er das Ramer Institute for German-Jewish Relations und widmete sich der Förderung der deutsch-jüdischen und transatlantischen Beziehungen.

Unter der Leitung von Lawrence Ramer hat sich das AJC Berlin Ramer Institute um das Verständnis Israels in Deutschland und das deutsch-jüdische Verhältnis, sowie die deutsch-israelischen Beziehungen außerordentlich verdient gemacht.

(Botschaft des Staates Israel, 08.11.12)

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Drei syrische Mörsergranaten in Israel eingeschlagen

Drei Mörsergranaten, die von Syrien aus abgefeuert worden waren, sind am Donnerstag auf israelischem Gebiet eingeschlagen.

Zwei der Granaten detonierten nah dem syrisch-israelischen Grenzzaun und eine dritte in der Gemeinde Alonei ha-Bashan.

Verletzte oder Sachschaden gab es nicht.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) erklärten, wie bei ähnlichen Vorfällen sei es wahrscheinlich, dass es sich nicht um einen beabsichtigten Beschuss israelischen Gebiets gehandelt habe.

(Ynet, 08.11.12)

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Hilfsdelegation nach Ghana gereist

Eine Hilfsdelegation des Heimatschutzes der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) ist am Mittwochabend nach Ghana abgereist, um dort nach dem Einsturz eines Einkaufszentrums in einem Vorort der Hauptstadt Accra bei den Rettungsarbeiten zu helfen.


(Foto: Archiv/IDF)

Mitglieder der 18-köpfigen Delegation sind Rettungskräfte und Ärzte, die als Reservisten bei ZAHAL dienen. Ihre Aufgabe ist vor allem, Eingeschlossene aus dem eingestürzten Gebäude zu befreien.

Die ghanaischen Behörden, die ihre Zustimmung zu dem Einsatz gegeben haben, erklärten, es seien wohl noch mehrere Dutzend Menschen in den Trümmern des Einkaufszentrums eingeschlossen.

Israelische Hilfsdelegationen sind auf der ganzen Welt in der Rettung von Menschenleben aktiv, in den vergangenen Jahren waren sie etwa auf Haiti und in Japan im Einsatz.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 07.11.12)

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Israel auf der Medica



Vom 14. bis 17. November findet die Düsseldorfer Medica, das Weltforum der Medizin, statt.

Den Beitrag über Israel auf der Medica finden Sie auf dem Blog des Trade Centers unter http://bit.ly/itrade09

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