Freitag, 16.11.2012
 
 
Heute, 13:30 Uhr: Live-Chat mit dem Gesandten Nahshon
 



Heute, am Freitag, den 16.11.12, steht der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon, Ihnen ab 13:30 Uhr in einem Live-Chat auf unserer Facebook-Seite Rede und Antwort zur aktuellen Lage im Süden Israels und im Gazastreifen, sowie zur Militäroperation Wolkensäule.

Wir erwarten Ihre Fragen ab 13:30 Uhr unter http://bit.ly/fbBotschaftIsrael


1 € - 5.0431 NIS (1.070%)
1 CHF - 4.1882 NIS (1.028%)
1 £ - 6.2610 NIS (0.737%)
1 $ - 3.9520 NIS (0.868%)

(Bank Israel, 15.11.12)



Sonnig

Jerusalem: 15/21°C
Tel Aviv: 19/27°C
Haifa: 18/28°C
Be‘er Sheva: 16/27°C
Ein Gedi: 24/31°C
Eilat: 20/32°C




Die Hamas endgültig besiegen


Von Moshe Elad

Die Operation Wolkensäule wurde mit einer veritablen Täuschung begonnen.

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Die Hamas endgültig besiegen

Von Moshe Elad, Haaretz, 15.11.12

Die Operation Wolkensäule wurde mit einer veritablen Täuschung begonnen. Die israelische Regierung erklärte durch Minister Benny Begin das „Ende der aktuellen Runde der Gewalt“. Und die Selbstzufriedenheit der Hamas, die sich hat täuschen lassen, hat die Organisation ohne ihren bewunderten Kommandanten und mit geringeren Kapazitäten für den Abschuss von Langstreckenraketen zurückgelassen, an deren Bau sie so viele Jahre gearbeitet hatte.

Und jetzt? Drei Möglichkeiten hat die israelische Regierung für die Fortsetzung der Operation: Warnung, Abschreckung oder endgültige Entscheidung.

Weiter geht es auf unserer Website unter http://bit.ly/WSHamasbesiegen

Der Autor ist Oberst der Reserve bei den Israelischen Verteidigungsstreitkräften und lehrt am akademischen College in West-Galiläa.

Die auf der Website veröffentlichten Kommentare geben nicht grundsätzlich den Standpunkt der israelischen Regierung wieder, sondern bieten einen Einblick in die politische Diskussion in Israel.

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Solidarität mit den Menschen in Israel

Die Botschaft des Staates Israel erreichen seit Donnerstag Solidaritätsbekundungen aus ganz Deutschland. Hierfür möchten wir uns bei Ihnen bedanken!

Auch viele Städte und Organisationen haben ihrer Solidarität mit den Menschen in Israel Ausdruck verliehen.

Der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal schrieb in einem Brief an den Bürgermeister von Wuppertals Partnerstadt Beer Sheva, Ruvi Danilovich:

„[W]ie wir hier überall mit großer Betroffenheit den Medien entnehmen konnten, ist es im Süden Israels zu einer weiteren Eskalation der Gewalt gekommen, die leider auch Auswirkungen auf Beer Sheva hat. […]

Lieber Herr Kollege, unsere Gedanken sind bei den Menschen in Beer Sheva.

Im Namen von Rat und Verwaltung und vor allem persönlich übermittle ich Ihnen meine tiefe Verbundenheit und Solidarität.“

Auch aus Berlin-Spandau wurde Solidarität nach Israel bekundet. In einer Erklärung hieß es:

„Der Partnerschaftsverein Berlin-Spandau solidarisiert sich mit dem israelischen Volk und natürlich mit der Bevölkerung unserer Partnerstadt Ashdod. Wir hoffen auf Frieden in der Nahost-Region!“

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Herr Reinhold Robbe, forderte ein klares Bekenntnis gehen Gewalt und Terrorismus. In einer Pressemitteilung hieß es:

„Ursache und Wirkung dieser Eskalation dürfen nicht verkehrt werden. Seit Jahren leidet die israelische Zivilbevölkerung im Süden des Landes unter einem massiven Raketenbeschuss, der sich gezielt gegen Zivilisten richtet. In den vergangenen Tagen wurden durch einen verstärkten Beschuss hunderter Raketen aus dem Gaza-Streifen Zivilisten in Israel verletzt und getötet.“

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, erklärte:

„Der ständige Raketenhagel durch die Terrororganisation Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung muss jetzt endlich ein Ende haben. Bisher wurde dieser tagtägliche Terror, ausgeführt durch die diktatorische, brutale Terrorfiliale des Irans im Gaza, von der Weltöffentlichkeit viel zu oft ignoriert und stillschweigend hingenommen. Durch den Raketenangriff auf Tel Aviv hat die Bedrohung nunmehr sogar auch noch eine neue Dimension angenommen.

Selbstverständlich hat Israel, wie jeder Staat der Welt, das Recht auf Selbstverteidigung. Wir unterstützen daher ausdrücklich Israels Recht und Pflicht, die eigenen Menschen vor den böswilligen, fortgesetzten Angriffen der Terroristen zu schützen.“

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Weiter Raketen auf Israel – ZAHAL fliegt Angriffe im Gazastreifen

Die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen auf israelisches Gebiet wurden auch heute Nacht und am Morgen fortgesetzt.

Am Donnerstagnachmittag ertönte zum ersten Mal seit 1991 „Alarmstufe Rot“ in der Region Tel Aviv. Eine Rakete schlug bei Rishon le-Zion ein, eine weitere bei Tel Aviv.

Insgesamt schlugen am Donnerstag 212 Raketen auf israelischem Gebiet ein, 103 weitere wurden von dem Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen.


Von einer Rakete getroffenes Auto in Beer Sheva (Foto: IDF)

Über Nacht flog die Luftwaffe der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) Angriffe gegen mehr als 150 Ziele im Gazastreifen, von denen aus Raketen abgefeuert wurden. Des weiteren wurden Waffenlager getroffen. Die Kapazitäten der Terroristen wurden dadurch merklich geschwächt, heute Morgen wurden nur noch einzelne Einschläge verzeichnet.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 16.11.12)

Links zu weiterführenden, akutellen Informationen finden Sie auf dem Blog der Botschaft unter http://bit.ly/BotschaftBlog

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