Freitag, 23.11.2012
 
 
Verdächtiger nach Anschlag in Tel Aviv gefasst
 

Bereits wenige Stunden nach dem Bombenanschlag auf einen Linienbus am Mittwoch ist ein Verdächtiger gefasst worden. Das wurde am Donnerstagabend bekannt gegeben.

Der Allgemeine Sicherheitsdienst (SHABAK) erklärte, Mitgliedern einer Terrorgruppe aus der Nähe von Ramallah sei es gelungen, einen israelischen Staatsbürger aus Taibe in Galiläa für die Durchführung des Anschlags zu gewinnen.

Der Mann soll ursprünglich aus dem Westjordanland stammen und im Rahmen einer Familienzusammenführung die israelische Staatsbürgerschaft erhalten haben.

Um den Sprengsatz in die Stadt zu bringen, nutzten die Mitglieder der Gruppe das Auto des Arbeitgebers des Verdächtigen, der von ihrem Vorhaben wohl nichts wusste.


Amiram Eini – 15 seconds



am 25.11. in Hamburg


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1 € - 4.9943 NIS (0.221%)
1 CHF - 4.1453 NIS (0.205%)
1 £ - 6.1791 NIS (0.144%)
1 $ - 3.8740 NIS (0.181%)

(Bank Israel, 23.11.12)



Regen

Jerusalem: 10/15°C
Tel Aviv: 14/20°C
Haifa: 14/19°C
Be‘er Sheva: 10/20°C
Eilat: 16/25°C




[UEBERSCHRIFT1]
[INHALT1]
[UEBERSCHRIFT2]
[INHALT2]
 
 


Verdächtiger nach Anschlag in Tel Aviv gefasst

Bereits wenige Stunden nach dem Bombenanschlag auf einen Linienbus am Mittwoch ist ein Verdächtiger gefasst worden. Das wurde am Donnerstagabend bekannt gegeben.

Der Allgemeine Sicherheitsdienst (SHABAK) erklärte, Mitgliedern einer Terrorgruppe aus der Nähe von Ramallah sei es gelungen, einen israelischen Staatsbürger aus Taiybe in Galiläa für die Durchführung des Anschlags zu gewinnen.


Der Bus nach dem Anschlag (Foto: Reuters)

Der Mann soll ursprünglich aus dem Westjordanland stammen und im Rahmen einer Familienzusammenführung die israelische Staatsbürgerschaft erhalten haben.

Um den Sprengsatz in die Stadt zu bringen, nutzten die Mitglieder der Gruppe das Auto des Arbeitgebers des Verdächtigen, der von ihrem Vorhaben wohl nichts wusste.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge hat der Verdächte die Bombe im Bus platziert und stieg dann aus. Nachdem er seine Auftraggeber informiert hatte, zündeten diese den Sprengsatz durch einen Anruf von einem Mobiltelefon.

Die Ermittlungen laufen weiter, und es werden noch weitere Festnahmen erwartet.

(Ynet, 22.11.12)

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Soldat ist Verletzungen erlegen

Der Offizier der Reserve Boris Yarmulnik, der am Mittwoch durch Schüsse aus dem Gazastreifen lebensgefährlich verletzt worden war, ist am Donnstag seinen Verletzungen erlegen.

Dies gaben die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte bekannt.

Yarmulnik, der 1993 im Alter von neun Jahren mit seiner Familie aus der Ukraine nach Israel eingewandert war, befand sich als Ausrüstungsoffizier bei einem Einsatz, als er von einem Raketensplitter getroffen wurde. Er wurde unverzüglich mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus Soroka in Beer Sheva gebracht.

Die Beerdigung fand heute Morgen um 11.00 Uhr Ortszeit statt.

Die Zahl der israelischen Todesopfer im Verlauf der Operation Wolkensäule ist damit auf sechs gestiegen.

(Ynet, 22.11.12)

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Solidarität mit den Menschen in Israel – Danke!


Die Botschaft des Staates Israel hat in den Tagen der Operation Wolkensäule viel Solidarität erfahren.

Sei es über Anrufe oder E-Mails; ob Sie spontan eine Demonstration organisiert oder an einer Kundgebung teilgenommen haben; ob durch Leserbriefe oder Kommentare auf Internetseiten – Sie haben gezeigt, dass Ihnen die Menschen in Israel am Herzen liegen, und dass Sie verstehen, in welch dramatischen Lage sich das Land in den letzten Monaten befunden hat.

Wir wissen, dass das nicht selbstverständlich ist, und möchten uns im Namen Israels dafür bei Ihnen bedanken!

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Wochenende: Auf den Spuren Ben-Gurions

An diesem Wochenende findet der 20. „Ben-Gurion Walk“ statt, der auf drei verschiedenen Routen durch das Gelände um das Ben-Gurion-College führt. Eine der drei Routen folgt dem täglichen Spaziergang des legendären ersten israelischen Ministerpräsidenten – immerhin sieben Kilometer sind dabei zurückzulegen.

Mehr (leider nur auf Hebräisch) unter http://bit.ly/BenGurionWalk

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Events

Amiram Eini – 15 seconds

Der israelische Künstler Amiran Eini befand sich gerade zu einem Arbeitsaufenthalt in Hamburg an der Galerie „Hafentor 7“, als die jüngste Eskalation im Nahen Osten begann.

Allein im Ausland, seine Familie in Tel Aviv wissend, wo erstmals seit Jahrzehnten wieder Sirenen zu hören waren, erschien es für ihn nur natürlich, seine Sorgen und Ängste in Kunst umzusetzen.

Ergebnis dieses Prozesses ist das Projekt 15 seconds, das am Sonntag, 25.11.12, um 15.00 Uhr im Hafentor 7 zu sehen ist.

Mehr unter http://bit.ly/WSAEini

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