Montag, 14.01.2013
 
 
Netanyahu empfängt US-Senats-Delegation
 

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Freitag eine Gruppe von US-Senatoren unter Führung des Minderheitenführers im Senat, Mitch McConnell, empfangen.

Zu Beginn des Treffens erklärte Netanyahu: „Es ist sehr gut, Sie wieder in Jerusalem zu sehen. Sie sind alte Freunde, und wir befinden uns in schwierigen Zeiten; in unserer Region gibt es große Turbulenzen, große Herausforderungen an unsere und die amerikanische Sicherheit und für unsere gemeinsamen Interessen.

Wenn ich als Ministerpräsident wiedergewählt werde, wird es meine höchste Priorität sein, den Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu erlangen. Ich glaube, dies war und bleibt die höchste Priorität für unsere beiden Länder. Ich schätze die amerikanische Unterstützung und auch Ihre persönliche Unterstützung dieses Ziels.“

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"Antisemitismus gehört zum guten Ton"

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(Bank Israel, 14.01.13)



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[UEBERSCHRIFT]
 
 


"Antisemitismus gehört zum guten Ton" – Karikaturen in arabischen Medien

Das Online-Portal Ynet hat einen Artikel über Karikaturen in arabischen Zeitungen veröffentlicht. Der Autor des Beitrags hat mit einigen hochrangigen arabischen Karikaturisten gesprochen und sie vor allem zu ihrem Verhältnis zum Thema Israel befragt.

Antiisraelische, antizionistische und antisemitische Karikaturen haben in der arabischen Welt eine Tradition die mindestens bis zur israelischen Staatsgründung zurückreicht. In jüngster Zeit jedoch war es, vor allem angesichts der Umbrüche in vielen arabischen Ländern, eher ruhiger um dieses Thema geworden.

Das änderte sich wieder mit der Militäroperation Wolkensäule. Plötzlich waren die antiisraelischen Karikaturen mit den antisemitischen Stereotypen wieder en vogue. Sei es ein dicker Israeli (erkennbar an seinem Davidstern-Lätzchen), der mit amerikanischer Gabel und Messer aus „arabischem Schweigen“ einen palästinensischen Jungen verspeist oder, nach dem Waffenstillstand, ein Panzer mit zwei israelischen Soldaten, von denen der eine mit einer Pistole bewaffnet zum Panzerführer sagt „Ich stelle das Feuer ein, und du schießt weiter“ oder ein Panzer mit Davidstern, der auf einem amerikanischen roten Teppich nach Gaza rollt – die Fantasie kennt keine Grenzen; wichtig ist nur, die USA und Israel gebührend in den Dreck zu ziehen.


Ein typisches Beispiel: "Der palästinensische Fußabdruck
bei der UNO" (Karikatur: Al-Watan aus Saudi-Arabien/Ynet)

Ein Karikaturist erklärt dann auch gegenüber Ynet, auch wenn man sich nicht auf den arabisch-israelischen Konflikt konzentriere, so brauche doch „jeder Karikaturist hierzu seinen Stempel. Karikaturen zu diesem Thema gibt es mal mehr, mal weniger. Aber sie werden nie verschwinden“, fügt er hinzu.

(Ynet, 11.01.13)

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Netanyahu empfängt US-Senats-Delegation

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Freitag eine Gruppe von US-Senatoren unter Führung des Minderheitenführers im Senat, Mitch McConnell, empfangen.


Ministerpräsident Netanyahu (2. von rechts) mit der Delegation (Foto: GPO)

Zu Beginn des Treffens erklärte Netanyahu: „Es ist sehr gut, Sie wieder in Jerusalem zu sehen. Sie sind alte Freunde, und wir befinden uns in schwierigen Zeiten; in unserer Region gibt es große Turbulenzen, große Herausforderungen an unsere und die amerikanische Sicherheit und für unsere gemeinsamen Interessen. Wenn ich als Ministerpräsident wiedergewählt werde, wird es meine höchste Priorität sein, den Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu erlangen. Ich glaube, dies war und bleibt die höchste Priorität für unsere beiden Länder. Ich schätze die amerikanische Unterstützung und auch Ihre persönliche Unterstützung dieses Ziels.“

Senator McConnell erklärte: „Wie jeder in Israel weißt, gibt es in Amerika viele Dinge, bei denen wir uns nicht einig sind, wir haben unsere großen Schlachten über Defizit und Schulden, doch es gibt eine breite parteiübergreifende Unterstützung für Israel, und unsere Agenda ist in diesem Teil der Welt die gleiche wir Ihre. Sie sind einer unserer besten Freunde, und wir freuen uns, diese Freundschaft fortzusetzen.“

(Außenministerium des Staates Israel, 11.01.13)

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Schüsse auf israelischen Ort

Ein palästinensischer Terrorist wurde in der Nacht zum Montag festgenommen, nachdem er auf den israelischen Ort Migdal Oz im Westjordanland Schüsse abgegeben hatte.

Den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL) zufolge, ist es in dem besagten Gebiet in der jüngsten Zeit häufiger zu ähnlichen Angriffen, wie etwa dem auf einen Bus, gekommen.

Es ist bisher jedoch noch nicht klar, ob der Verdächtige mit diesen weiteren Vorfällen in Zusammenhang steht.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 14.01.13)

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Landwirte aus dem Gazastreifen auf Landwirtschaftsmesse in Israel

„Landwirtschaft kennt keine Grenzen“, so Uri Madar von der Landwirtschaftsabteilung im Regionalen Koordinationsbüro. ´

„Es gibt verschiedene Schädlinge, die die Grenze überqueren, so haben wir beispielsweise auf diesem Gebiet ein klares gemeinsames Interesse. Wenn es an der Sicherheitsfront ruhig ist, gibt es keinen Grund, nicht die landwirtschaftlichen und wirtschaftlichen Beziehungen auszubauen.“


Auf der Messe (Foto: Ynet)

30 Landwirte aus dem Gazastreifen sind daher in der vergangenen Woche zu einer Landwirtschaftsmesse in den Bezirk Eshkol gereist, um die Beziehungen zum Nachbarn zu stärken.

Waren 2002 noch die meisten Exporte aus dem Gazastreifen nach Israel gegangen, gehen sie heute vornehmlich nach Europa, nachdem sie zuvor aus Sicherheitsgründen in Israel untersucht werden.

„Wir betrachten die Sache nicht politisch“, so einer der Landwirte. „Wir – und Sie – betrachten das aus geschäftlicher Perspektive. Wir möchten unsere Exporte weiterhin mit Israel koordinieren und sogar wieder nach Israel exportieren“, fügte er hinzu.

(Ynet, 11.01.13)

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