Freitag, 25.01.2013
 
 
Peres auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos
 

Präsident Shimon Peres ist am  Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eingetroffen. Zum Auftakt sprach er im Plenum zum Thema Naher Osten angesichts der Veränderungen und Herausforderungen in der Region.

Eingangs äußerte sich Peres zu den Wahlen zur Knesset. Er erklärte: "Wir begrüßen die Wahlen in Israel. Im Moment können wir nicht sagen, in welche Richtung sich die neue Regierung bewegt, und wer Teil von ihr wird."

Der Präsident sprach außerdem über die Lage in Ägypten, die Bedrohung durch den Iran und die Situation in Syrien.

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1 CHF – 4.0076 NIS (0.205%)
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(Bank Israel, 25.01.13)



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Tu bi-Shvat

Heute Abend beginnt Tu bi-Shvat, der Feiertag, der auch als "Neujahrsfest der Bäume" bekannt ist.

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Internationaler Holocaustgedenktag

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.  weiter
 
 


Peres auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos

Präsident Shimon Peres ist am  Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eingetroffen. Zum Auftakt sprach er im Plenum zum Thema Naher Osten angesichts der Veränderungen und Herausforderungen in der Region.

Eingangs äußerte sich Peres zu den Wahlen zur Knesset. Er erklärte: "Wir begrüßen die Wahlen in Israel. Im Moment können wir nicht sagen, in welche Richtung sich die neue Regierung bewegt, und wer Teil von ihr wird."

Der Präsident sprach außerdem über die Lage in Ägypten, die Bedrohung durch den Iran und die Situation in Syrien.


Präsident Peres auf dem Weltwirtschaftsforum (Foto: GPO)

Gegen Ende der Sitzung fragte Klaus Schwab, Gründer und Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, Peres, wie er als fast 90-Jähriger die Perspektiven für das nächste Jahrzehnt sähe.

"Ich glaube, dass die Welt im nächsten Jahrzehnt vollkommen anders aussehen wird, voll Chancen und mit vielen mehr Möglichkeiten und wissenschaftlichen Entdeckungen", so Peres. "Optimisten und Pessimisten sterben auf die gleiche Art und Weise, aber sie leben anders. Und aus meiner eigenen Lebenserfahrung kann ich Ihnen sagen, dass es besser ist, als Optimist zu leben."


Amano und Präsident Peres (Foto: GPO)

Präsident Peres traf darüber hinaus verschiedene führende Politiker unterschiedlicher Länder. Außerdem hielt er ein Arbeitstreffen mit dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, ab. Themen des Treffens waren das iranische Atomprogramm und die Anstrengungen, den Iran daran zu hindern, an Atomwaffen zu gelangen.

(Präsidialamt, 24.01.13)

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Tu bi-Shvat


Mandelbaum (Foto: A. Palmor)

Heute Abend beginnt Tu bi-Shvat, der Feiertag, der auch als "Neujahrsfest der Bäume" bekannt ist.

Mehr über diesen Feiertag erfahren Sie unter http://bit.ly/WSTubiShvat

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Internationaler Holocaustgedenktag

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ("Internationaler Holocaustgedenktag"). Seit 2005 wird der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz auf eine UN-Resolution hin als solcher begangen.

In diesem Jahr stehen die Erinnerungsveranstaltungen unter dem Motto "Rettung während des Holocaust – der Mut zu handeln". Bei den Vereinten Nationen in New York finden zahlreiche Veranstaltungen zum Thema statt.

In der zentralen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem wird am Sonntag eine neue Ausstellung mit persönlichen Gegenständen aus dem Holocaust eröffnet. Es handelt sich um die Darstellung eines Projekts zur Sammlung solcher persönlicher Gegenstände, die Überlebende der zweiten oder dritten Generation an Yad Vashem übergeben haben. Inhalt der Ausstellung ist vor allem die Arbeit der Gedenkstätte, den persönlichen Gegenständen ihre Geschichte wieder zu geben.

(Außenministerium des Staates Israel, 24.01.13)

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Aharon Appelfeld für Booker Prize nominiert

Der israelische Schriftsteller Aharon Appelfed ist für den International Man Booker Prize nominiert worden. Der mit 95.000 US-Dollar dotierte Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist das internationale Pendant zum Man Booker Prize, der an englischsprachige Schriftsteller vergeben wird.


Appelfeld (Foto: T. Appelbaum)

In der Begründung der Jury zu den Nominierungen hieß es, alle zehn nominierten Autorinnen und Autoren zeichneten sich durch eine außergewöhnliche Sprache aus.

Aharon Appelfeld wurde 1932 in der Bukovina im heutigen Rumänien geboren und gelangte 1944 ins damalige Britische Mandatsgebiet Palästina. Er hat mehr als 40 Bücher veröffentlicht, die hauptsächlich seine Erlebnisse als Kind und Jugendlicher während des Zweiten Weltkriegs zum Gegenstand haben. Sein literarisches Werk ist mit unzähligen Preisen ausgezeichnet worden, unter anderem ist er Träger des Israel-Preises.

(Ynet, 24.01.13)

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Wochenende: Ausflüge zu Tu bi-Shvat



Die Jerusalem Post hat die fünf besten Aktivitäten zu Tu bi-Shvat zusammengestellt. Darunter: Bäume pflanzen im Biblischen Zoo und die Wahl zur Pflanze des Jahres.

Mehr unter http://bit.ly/JPTubiShvat

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