Mittwoch, 13.02.2013
 
 
Israel verurteilt nordkoreanischen Atomtest
 

In einer Stellungnahme des Außenministeriums zu dem jüngsten nordkoreanischen Atomtest heißt es:

„Israel verurteilt den nordkoreanischen Atomtest scharf und drückt gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft seine Sorge darüber aus, dass dieser Akt eine ernsthafte Gefahr für die regionale Stabilität und internationalen Frieden und Sicherheit darstellt.

Der Atomtest der Volksrepublik Korea ist, ebenso wie der Raketentest im Dezember 2012, Teil eines ausgedehnten Atom- und Raketenprogramms. Dies zeigt die negative Rolle Nordkoreas in der Region und weckt ernsthafte Sorge in Bezug auf die Verbreitung von atomaren und ballistischen Technologien."

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1 € – 4.9727 NIS (0.012%)
1 CHF – 4.0182 NIS (-0.330%)
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(Bank Israel, 13.02.13)



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Anklage gegen Terroristen erhoben

Der Allgemeine Sicherheitsdienst (SHABAK) hat gemeinsam mit der Polizei eine Bande von Terroristen aufgedeckt, die am 21. Dezember 2012 in die Militärbasis Rama in Nordjerusalem eingedrungen waren, einen wachhabenden Soldaten angegriffen hatten und ein M-16-Maschinengewehr entwendet hatten.

Dies wurde am Donnerstag bekannt gegeben.  weiter
 
 


Israel verurteilt nordkoreanischen Atomtest

In einer Stellungnahme des Außenministeriums zu dem jüngsten nordkoreanischen Atomtest heißt es:

„Israel verurteilt den nordkoreanischen Atomtest scharf und drückt gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft seine Sorge darüber aus, dass dieser Akt eine ernsthafte Gefahr für die regionale Stabilität und internationalen Frieden und Sicherheit darstellt.

Der Atomtest der Volksrepublik Korea ist, ebenso wie der Raketentest im Dezember 2012, Teil eines ausgedehnten Atom- und Raketenprogramms. Dies zeigt die negative Rolle Nordkoreas in der Region und weckt ernsthafte Sorge in Bezug auf die Verbreitung von atomaren und ballistischen Technologien.

Diese Aktionen der Volksrepublik, die einen Verstoß gegen ihre internationalen Verpflichtungen darstellen, müssen durch die internationale Gemeinschaft zügig beantwortet werden. Nordkorea und anderen Ländern gegenüber muss deutlich gemacht werden, dass solche Aktivitäten inakzeptabel sind und nicht toleriert werden.

(Außenministerium des Staates Israel, 12.02.13)

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Anklage gegen Terroristen erhoben

Der Allgemeine Sicherheitsdienst (SHABAK) hat gemeinsam mit der Polizei eine Bande von Terroristen aufgedeckt, die am 21. Dezember 2012 in die Militärbasis Rama in Nordjerusalem eingedrungen waren, einen wachhabenden Soldaten angegriffen hatten und ein M-16-Maschinengewehr entwendet hatten. Dies wurde am Donnerstag bekannt gegeben.

Aus der Anklage, die gestern gegen die fünf Terroristen erhoben wurde, geht hervor, dass zwei der Angeklagten zu dem Soldaten auf den Wachturm geklettert waren und ihn mit einer Plastikpistole, einem Feuerlöscher und Tränengas angegriffen hatten, bis es ihnen schließlich gelang, ihm seine Waffe zu entwenden. Der Soldat wurde dabei verletzt.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 12.02.13)

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Die zehn innovativsten Unternehmen aus Israel 2013

FastCompany kürt die zehn innovativsten Unternehmen aus Israel 2013.

Der Blog des Trade Centers stellt die Favoriten vor unter http://bit.ly/itrade15

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Israels süßeste Solarenergie

Israel ist das Land von Milch und Honig, aber so wörtlich genommen wie die Firma Tigi Solar hat das bisher kaum jemand: Die Firma, die 2007 gegründet wurde, hat ein Produkt entwickelt, das den Solarmarkt in kalten Ländern revolutionieren dürfte – den sogenannten honeycomb collector, einen Solarkollektor, der von der Struktur der Honigwabe inspiriert ist.


honeycomb collecotor (Foto: MFA)

Der Kollektor ist insbesondere für kalte Regionen geeignet, was ihm etwa in Europa einen entscheidenden Vorteil gegenüber Kollektoren einbringt, wie sie zum Beispiel auf israelischen Mietshäusern üblich sind.

Denn die konventionellen Sonnenkollektoren verlieren einen Großteil der Wärme, die sie speichern könnten, wieder, während die Honigwabenstruktur des honeycomb collectors die Wärme optimal speichert und so auch zur Heizung geeignet ist.

„Wir können bessere Arbeit leisten als die meisten anderen Kollektoren“, so Zvika Klier, Sohn des Firmengründers Shimon Klier. „Insgesamt kostet unsere Lösung weniger als die Alternativen.“


Auf der Intersolar 2012 (Foto: MFA)

Tigi Solar trifft gerade in Europa auf großes Interesse: Die Firma aus Petach Tikva wurde auf der Intersolar 2012 in München mit dem Intersolar AWARD ausgezeichnet.

(Außenministerium des Staates Israel, 12.02.13)

Zur Website von Tigi Solar: http://bit.ly/WStigi

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