Mittwoch, 27.02.2013
 
 
Prosor: Hamas spielt Russisch Roulette mit dem Leben unserer Bürger
 

Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat nach dem gestrigen Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen einen Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon geschrieben. Darin heißt es:

„Nach nur drei Monaten der relativen Ruhe wachten die Bürger Israels heute Morgen erneut im Angesicht der schrecklichen Realität des Terrorismus aus dem Gazastreifen auf.

Heute früh wurde eine Rakete auf die israelische Stadt Ashkelon abgeschossen. Es ist die erste Rakete, die seit dem Ende der Operation Wolkensäule im vergangenen November aus dem Gazastreifen abgeschossen wurde. Die brüchige Ruhe, die die vergangenen drei Monate geherrscht hat, wurde erschüttert.

Dieser Angriff ist ein inakzeptabler Bruch der Waffenruhe, die unsere Kampagne gegen die Hamas im vergangenen Jahr beendet hat. Für Israel ist die Hamas für jeden Angriff voll verantwortlich, der aus dem unter ihrer Kontrolle stehenden Gebiet erfolgt. Kein Land würde ruhig zuschauen, wenn eine Terrororganisation mit dem Leben seiner Bürger Russisch Roulette spielt."

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(Bank Israel, 26.02.13)



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Sechs syrische Patienten entlassen

Sechs der sieben Syrer, die in einem Krankenhaus in Safed behandelt wurden, sind bereits wieder entlassen worden.  weiter
Peres besucht Grenzregion

Präsident Shimon Peres hat am Dienstag die Region um den Gazastreifen besucht.   weiter
 
 


Prosor: Hamas spielt Russisch Roulette mit dem Leben unserer Bürger

Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat nach dem gestrigen Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen einen Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon geschrieben. Darin heißt es:

„Nach nur drei Monaten der relativen Ruhe wachten die Bürger Israels heute Morgen erneut im Angesicht der schrecklichen Realität des Terrorismus aus dem Gazastreifen auf.


Der Brief von Botschafter Prosor an Generalsekretär Ban

Heute früh wurde eine Rakete auf die israelische Stadt Ashkelon abgeschossen. Es ist die erste Rakete, die seit dem Ende der Operation Wolkensäule im vergangenen November aus dem Gazastreifen abgeschossen wurde. Die brüchige Ruhe, die die vergangenen drei Monate geherrscht hat, wurde erschüttert.

Dieser Angriff ist ein inakzeptabler Bruch der Waffenruhe, die unsere Kampagne gegen die Hamas im vergangenen Jahr beendet hat. Für Israel ist die Hamas für jeden Angriff voll verantwortlich, der aus dem unter ihrer Kontrolle stehenden Gebiet erfolgt. Kein Land würde ruhig zuschauen, wenn eine Terrororganisation mit dem Leben seiner Bürger Russisch Roulette spielt.

Der Sicherheitsrat hat die Verantwortung, dabei zu helfen, dass die Waffenruhe zwischen Israel und dem Gazastreifen Bestand hat. Ich fordere daher diesen Rat dringend auf, diese Verletzung der Waffenruhe zu verurteilen, bevor die Situation noch weiter eskaliert.“

(Ständige Vertretung Israels bei den Vereinten Nationen, 26.02.13)

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Sechs syrische Patienten entlassen

Sechs der sieben Syrer, die in einem Krankenhaus in Safed behandelt wurden, sind bereits wieder entlassen worden. Dies teilte der Sprecher der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) heute Morgen mit.


Der Sicherheitszaun zwischen Israel und Syrien (Foto: Ynet)

Die sechs jungen Männer, vermutlich Aufständische, hätten in der Nacht zum Mittwoch wieder die Grenze nach Syrien überquert, hieß es in der Mitteilung.

Ein siebter Patient befinde sich weiterhin in Behandlung. Sein Zustand sei weiter kritisch.


Notaufnahme des Ziv-Krankenhauses in Safed (Foto: Ynet)

Eine Einheit von ZAHAL hatte vor etwa zehn Tagen die Verwundeten in der Nähe des Sicherheitszauns an der syrisch-israelischen Grenze entdeckt und sie nach Israel gebracht, wo sie im Ziv-Krankenhaus in Safed behandelt und teils operiert wurden.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte/Ynet, 27.02.13)

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Peres besucht Grenzregion

Präsident Shimon Peres hat am Dienstag die Region um den Gazastreifen besucht. Während seines Aufenthaltes besuchte Peres einen landwirtschaftlichen Betrieb und traf etwa 30 Landwirte, die unter anderem an der Entwicklung und Züchtung neuer Gemüsearten arbeiten. Die Gastgeber überraschten den Präsidenten mit der Idee, eine neue Tomatensorte nach ihm zu benennen.


Präsident Peres mit den Landwirten (Foto: GPO)

Peres erklärte: „Die Landwirtschaft in der Region um den Gazastreifen ist die Speerspitze des Staates Israel. Unter Beschuss bearbeiten Sie den Boden und erzielen vorbildliche Erträge.“

Der Präsident äußerte sich außerdem zum jüngsten Raketenbeschuss am Dienstagmorgen. „Ruhe wird mit Ruhe beantwortet werden“, so Peres. „Sie haben kein Interesse daran, die Stimmung anzuheizen, aber wenn sie schießen, werden sie eine Reaktion erhalten.“

(Präsidialamt, 26.02.13)

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Israel baut als einziges westliches Land Schulden ab

Israel ist es als einzigem westlichen Land gelungen, seine Staatsschulden relativ zum Bruttoinlandsprodukt zu reduzieren. Dies berichtet das Nachrichtenportal Ynet.

Die Schuldenquote betrug demnach im vergangenen Jahr 73,5% des Bruttoinlandsprodukts, gegenüber 74,1% im Jahr 2011 und 80% noch vor fünf Jahren.

In den meisten westlichen Industriestaaten ist die Schuldenquote im selben Zeitraum gestiegen, so etwa in Großbritannien um insgesamt 48%, in den USA um 33% und in Deutschland immerhin noch um 18% in den vergangenen vier Jahren.

(Ynet, 26.02.13)

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