Freitag, 01.03.2013
 
 
Netanyahu verurteilt Erdogans Äußerungen zum Zionismus
 

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich zu den Bemerkungen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan zum Zionismus geäußert. In einer Stellungnahme des Amts des Ministerpräsidenten heißt es:

„Ministerpräsident Binyamin Netanyahu verurteilt aufs Schärfste die Äußerung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan zum Zionismus und seinen Vergleich mit dem Faschismus."

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Israel enttäuscht von Entscheidung des argentinischen Kongresses

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(Bank Israel, 01.03.13)



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Zwei Verwaltungshäftlinge beenden Hungerstreik

Beide waren seit Dezember 2013 in Hungerstreik.   weiter
Stellungnahme des Gesundheitsministeriums zum Tode Dscharadats

"[D]ie Blutergüsse [...] waren [...] charakteristisch für Wiederbelebungsversuche".  weiter
 
 


Netanyahu verurteilt Erdogans Äußerungen zum Zionismus

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich zu den Bemerkungen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan zum Zionismus geäußert.


Ministerpräsident Binyamin Netanyahu (Foto: Archiv/GPO)

In einer Stellungnahme des Amts des Ministerpräsidenten heißt es:

„Ministerpräsident Binyamin Netanyahu verurteilt aufs Schärfste die Äußerung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan zum Zionismus und seinen Vergleich mit dem Faschismus. Netanyahu erklärte: ‚Hierbei handelt es sich um eine finstere und verlogene Äußerung in einer Art, von der wir gedacht hatten, sie sei auf der Welt bereits nicht mehr zu finden.‘“

(Amt des Ministerpräsidenten, 28.02.13)

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Israel enttäuscht von Entscheidung des argentinischen Kongresses

Zur Entscheidung des argentinischen Kongresses für eine Zusammenarbeit mit dem Iran in der Aufklärung des Terroranschlags auf das jüdische Gemeindezentrum 1994 heißt es in einer Stellungnahme des Außenministeriums: 

„Israel ist enttäuscht von der Entscheidung des argentinischen Kongresses. Die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt, dass Absprachen mit der iranischen Regierung nicht eingehalten werden und die Linie Teherans nicht ändern.

Auch die gegenwärtige Absprache wird leider nicht dazu führen, dass das Ziel erreicht wird, das nur ein einziges war und bleibt: Die Verantwortlichen für die Anschläge in Buenos Aires vor Gericht zu bringen und für ihre Taten zur Rechenschaft zu ziehen.“

(Außenministerium des Staates Israel, 28.02.13)

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Zwei Verwaltungshäftlinge beenden Hungerstreik

Nachdem die Fortsetzung der Anhörung zur ihrer Verwaltungshaft auf den 6. März 2013 verschoben wurde, haben die Verwaltungshäftlinge Tarek Qa’adan und Jaafar Ezzeldin ihren Hungerstreik beendet.

Beide waren seit Dezember 2013 in Hungerstreik. Sie bleiben vorerst auf Entscheidung des behandelnden Arztes im Krankenhaus Assaf ha-Rofe.

(Gefängnisbehörde des Staates Israel, 27.02.13)

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Stellungnahme des Gesundheitsministeriums zum Tode Dscharadats

In einem israelischen Gefängnis war am vergangenen Samstag der palästinensische Häftling Arafat Dscharadat gestorben. Nach der Obduktion liegen nun die Ergebnisse der mikroskopischen Untersuchungen vor. Dazu heißt es in einer Stellungnahme des Gesundheitsministeriums:

"Heute (am Donnerstag, den 28. Februar) haben der Direktor des Nationalen Zentrums für Forensische Medizin, Yehuda Hiss, der Direktor der Gesundheitsverwaltung am Gesundheitsministerium, Prof. Arnon Afek und die Direktorin des Pathologischen Instituts in Tel ha-Shomer, Prof. Iris Barshack die mikroskopischen Funde zu Arafat Dscharadat untersucht.

Es stellte sich heraus, dass die Blutergüsse und Rippenfrakturen, die während der Autopsie festgestellt worden waren, nahe am Todeszeitpunkt verursacht worden waren und charakteristisch für Wiederbelebungsversuche sind, wie sie 50 Minuten lang von der Gefängnisbehörde und einem Team des Magen David Adom durchgeführt wurden, um sein Leben noch zu retten.

Es fanden sich keine Anzeichen weiterer Prellungen.

Es fanden sich des weiteren keinerlei Anzeichen für signifikante Veränderungen nach Krankheit an anderen Organen, die eine Todesursache hätten darstellen können; daher werden weitere Tests durchgeführt, um die Todesursache festzustellen.“

(Gesundheitsministerium des Staates Israel, 28.02.13)

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Wochenende: Kinderbuchillustrationen

Noch bis Ende des Jahres ist in der Jugendabteilung des Israel Museums in Jerusalem eine Ausstellung mit Kinderbuchillustrationen aus den 1950er und 60er Jahren zu sehen.

Die Ausstellung mit dem Titel „Tage der Unschuld“ enthüllt zum ersten Mal die Identität der bisher anonymen Illustratorin vieler israelischer Kinderbuchklassiker und wurde hoch gelobt.

Mehr unter http://bit.ly/IMKinderbuch

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