Mittwoch, 06.03.2013
 
 
Botschafter Hadas-Handelsman: „Töte zuerst“ zeigt schwierige Lage Israels
 

Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat sich in einem Interview mit der Bild-Zeitung zu dem Film „Töte zuerst – Der israelische Geheimdienst“ geäußert, der am Dienstag auf arte ausgestrahlt wurde und heute Abend in der ARD wiederholt wird.

„Töte zuerst – Der israelische Geheimdienst“ ist ein preisgekrönter israelischer Dokumentarfilm, der unter anderem in diesem Jahr für den Oscar als beste Dokumentation nominiert war. Es handelt sich um eine Koproduktion der Israelischen Sendebehörde mit dem NDR und arte France.

Der Botschafter bezeichnete den Film als „sehr eindrucksvoll“ und erklärte, die Dokumentation zeige „unsere schwierige Lage, die moralischen Fragen, die sich uns täglich stellen. Und sie zeigt die israelische Gesellschaft: Immer bereit, über alles zu reden."

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(Bank Israel, 06.03.13)



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Botschafter Hadas-Handelsman: „Töte zuerst“ zeigt schwierige Lage Israels

Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat sich in einem Interview mit der Bild-Zeitung zu dem Film „Töte zuerst – Der israelische Geheimdienst“ geäußert, der am Dienstag auf arte ausgestrahlt wurde und heute Abend in der ARD wiederholt wird.

„Töte zuerst – Der israelische Geheimdienst“ ist ein preisgekrönter israelischer Dokumentarfilm, der unter anderem in diesem Jahr für den Oscar als beste Dokumentation nominiert war. Es handelt sich um eine Koproduktion der Israelischen Sendebehörde mit dem NDR und arte France.


Botschafter Hadas-Handelsman (Foto: Bild)

Der Botschafter bezeichnete den Film als „sehr eindrucksvoll“ und erklärte, die Dokumentation zeige „unsere schwierige Lage, die moralischen Fragen, die sich uns täglich stellen. Und sie zeigt die israelische Gesellschaft: Immer bereit, über alles zu reden.

Wo sonst ist es denkbar, dass sechs Geheimdienstchefs so offen über ihre Arbeit reden, über Kollateralschäden und moralische Dilemmas? Nicht mal in vielen europäischen Staaten wäre das möglich!“

Das vollständige Interview mit Botschafter Hadas-Handelsman finden Sie unter http://bit.ly/bildGatekeepers

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Vierter Weltmeistertitel für Korzits

Lee Korzits, erfolgreichste israelische Windsurferin aller Zeiten, hat sich am Dienstag ihren dritten Weltmeistertitel in Folge und den vierten insgesamt gesichert.


Korzits (Foto: Haaretz)

Bei den Weltmeisterschaften in Brasilien gelang es der Surferin gestern, einen Abstand von 21 Punkten zwischen sich und die ebenfalls israelische Zweitplatzierte Maayan Davidovich zu legen.

Korzits, die bei den Olympischen Spielen im vergangenen Jahr überraschend trotz ihrer Favoritenrolle keine Medaille gewonnen hatte, erklärte: „Ich freue mich so sehr. Diese Meisterschaft ist süßer als alle zuvor. […] Zum ersten Mal fühle ich mich wirklich auch innerlich als Weltmeisterin. Ich habe mich selbst und die mentalen Blockaden besiegt, mit Wind und ohne.“

(Ynet, 05.03.13)

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Rita in der UN-Generalversammlung

Die populäre israelische Sängerin Rita hat am Dienstag wie angekündigt ein Konzert im Saal der UN-Generalversammlung gegeben.

Der Abend wurde von Generalsekretär Ban Ki-moon mit dem Wort „Shalom“ eröffnet. Er nannte Rita eine „kulturelle Botschafterin“. Der amtierende Präsident der Generalversammlung, Vuk Jeremic, erzählte in seiner Ansprache, dass er bald nach Israel reisen werde, wo in der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem Mitglieder der Familie seiner Großmutter als Gerechte unter den Völkern ausgezeichnet würden.


Botschafter Prosor, Rita, Generalsekretär Ban (Foto: Haaretz)

Israels ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, rief schließlich Rita auf die Bühne. Das Konzert war die Idee des Botschafters gewesen, der persönlich Ban Ki-moon von ihrer Durchführung überzeugt hatte.

Rita sang 10 Lieder, fünf davon auf Farsi, vier auf Hebräisch und eines auf Englisch. Zwischen den Songs erzählte sie über ihre Kindheit in Teheran und ihren Wunsch, ihre Liebe zwischen ihrer alten und neuen Heimat zu verteilen.

Gäste des Konzerts waren neben UN-Diplomaten vor allem Israelis und Exil-Iraner.

Rita wurde 1962 in Teheran geboren und wanderte im Alter von neun Jahren mit ihren Eltern nach Israel aus. Ihr jüngstes Album hat sie auf Farsi, der Sprache ihrer Kindheit, aufgenommen. Das Album wird dem Vernehmen nach im Iran unter dem Ladentisch verkauft und soll dort äußerst populär sein.

(Haaretz, 06.03.13)

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Heuschreckenplage im Negev

Ein wenig unheimlich scheint es schon: Weniger als drei Wochen vor Pessach, an dem des Auszugs aus Ägypten gedacht wird, ist eine Heuschreckenplage, die zuvor Ägypten in Atem gehalten hatte, nun auch in der Negev-Wüste angekommen. Die Heuschrecken sindin der Bibel  eine der zehn Plagen, die Gott den Ägyptern geschickt hatte, nachdem der Pharao das Volk Israel nicht hatte ziehen lassen.

Einzelne Tiere waren bereits seit Sonntag in Israel gesichtet worden, erst am Dienstag jedoch fielen Schwärme von Millionen Tieren über das Gebiet her.


Schwärme von Millionen Tieren (Foto: Ynet)

Die Behörden haben am frühen Mittwochmorgen nun begonnen, aus Flugzeugen massiv mit Pestiziden gegen die hungrigen Gäste vorzugehen, die eine Gefahr für die Ernten auf Feldern, in Treibhäusern und Obstplantagen darstellen. Zusätzlich wird auch am Boden gesprüht.


Gesprüht wird auch am Boden (Foto: Ynet)

Landrat Shmulik Rifman erklärte, die eingesetzten Mittel seien ungiftig und hätten nur eine Wirkungszeit von etwa einer Stunde. Ein Schaden für Menschen sei daher nicht zu befürchten.

(Ynet, 06.03.13)

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