Mittwoch, 20.03.2013
 
 
US-Präsident Obama besucht Israel
 

US-Präsident Barack Obama befindet sich auf Besuch in Israel. Pünktlich um 12.00 Uhr mittags landete die Präsidentenmaschine Air Force One auf dem Flughafen Ben Gurion.

Obama wurde zunächst von Präsident Shimon Peres und Ministerpräsident Binyamin Netanyahu begrüßt. Erwartet wurde er auch vom gesamten Regierungskabinett, das seit zwei Tagen im Amt ist, sowie Generalstabschef Benny Gantz.

Präsident Peres sagte in seiner Begrüßungsrede am Flughafen unter anderem:

„Amerika und Israel unterscheiden sich in ihrer Größe, aber nicht in ihrem Schicksal. Der amerikanische Traum kommt aus der Bibel. Der israelische Geist ist durch die amerikanische Einzigartigkeit inspiriert."

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(Bank Israel, 19.03.13)



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Israelisches Startup-Event mit dem Botschafter


Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat gestern Journalisten zu einem Gespräch über die israelische Start-Up- und Hightech-Szene geladen.

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Israelisches Startup-Event mit dem Botschafter



Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat gestern Journalisten zu einem Gespräch über die israelische Start-Up- und Hightech-Szene geladen.

Am Rande des Digital Innovators‘ Summit des VDZ, bei dem Israel in diesem Jahr Partnerland ist, ging es bei diesem Event um die Besonderheiten, die das israelische Unternehmertum und dessen Erfolg ausmachen.

Den Beitrag dazu finden Sie auf dem Blog des Trade Centers unter http://bit.ly/itrade19

 

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Neue Städtepartnerschaft geschlossen

Eine siebenköpfige Delegation der Verbandsgemeinde Unstruttal hat vom 4. bis zum 10. März 2013 die Stadt Lehavim und das Land Israel besucht. Mit an Bord waren unter anderem der Vorsitzende des Verbandsgemeinderates Hilmar Panse und Bürgermeisterin Jana Grandi.


Die Bürgermeister Levy und Grandi (Foto: Verbandsgemeinde Unstruttal)

Wichtigster Punkt der Reise war die Unterzeichnung der Partnerschaftsvereinbarung zwischen Unstruttal und Lehavim. Musikschüler verliehen der Unterzeichnung mit ihren Darbietungen einen feierlichen Rahmen. Lehavims Bürgermeister Eli Levy und seine Amtskollegin Jana Grandi brachten in ihren Festreden die tiefe Verbundenheit beider Gemeinden und die Freundschaft zum Ausdruck.

Neben vielen Bürgern der Stadt Lehavim, Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft war auch der 1. Sekretär der Deutschen Botschaft in Tel Aviv, Herr Christoph Peleikis, anwesend. Er überbrachte die Glückwünsche des deutschen Botschafters, seiner Exzellenz Andreas Michaelis.

(Verbandsgemeinde Unstruttal, 19.03.13)

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US-Präsident Obama besucht Israel

US-Präsident Barack Obama befindet sich auf Besuch in Israel. Pünktlich um 12.00 Uhr mittags landete die Präsidentenmaschine Air Force One auf dem Flughafen Ben Gurion.

Obama wurde zunächst von Präsident Shimon Peres und Ministerpräsident Binyamin Netanyahu begrüßt. Erwartet wurde er auch vom gesamten Regierungskabinett, das seit zwei Tagen im Amt ist, sowie Generalstabschef Benny Gantz.


Ministerpräsident Netanyahu und die Präsidenten Peres und Obama (Foto: GPO)


(Foto: GPO)


Präsident Obama und Ministerpräsident Netanyahu vor einer Batterie
des Raketenabwehrsystems Iron Dome (Foto: GPO)

Präsident Peres sagte in seiner Begrüßungsrede am Flughafen unter anderem:

„Amerika und Israel unterscheiden sich in ihrer Größe, aber nicht in ihrem Schicksal. Der amerikanische Traum kommt aus der Bibel. Der israelische Geist ist durch die amerikanische Einzigartigkeit inspiriert. Wir sind durch einen Ozean getrennt und durch die Verpflichtung zu Freiheit und Gerechtigkeit geeint. Durch die fortgesetzten Kämpfe für Frieden. Wir stehen denselben Gefahren gegenüber. Wir teilen dieselben Hoffnungen. […]

In Zeiten des Friedens, in Zeiten des Krieges ist Ihre Unterstützung für Israel unerschütterlich.

Sie haben unsere Sicherheit auf außerordentlichem Weg möglich gemacht, um Stärke zu vermitteln. Und um nach Frieden zu streben. Die Sicherheit zu stärken ist der beste Weg, um Frieden zu stärken. Wir sehnen uns danach, dass der Konflikt mit den Palästinensern ein Ende finden möge. Dass die Palästinenser Freiheit und Wohlstand in ihrem eigenen Staat empfinden mögen. Wir reichen allen Ländern im Nahen Osten die Hand.

Amerika stand von Anfang an an unserer Seite. Sie haben uns unterstützt, als wir unsere alte Heimat wieder aufgebaut haben. Als wir unser Land verteidigt haben. Vom Holocaust zur Rettung. Von Truman bis Obama.“

Ministerpräsident Netanyahu sagte:

„Im Namen der israelischen Regierung und des israelischen Volkes komme ich heute mit einer einfachen Botschaft für Sie und das amerikanische Volk hierher: Danke. Danke dafür, dass Sie in dieser Zeit des historischen Wandels im Nahen Osten an der Seite Israels stehen.

Danke dafür, dass Sie unmissverständlich das Recht Israels bestätigen, sich selbst gegen jede Bedrohung zu verteidigen. Danke dafür, dass Sie Israels Vermögen, dieses Recht auch auszuüben, durch großzügige militärische Unterstützung, revolutionelle Raketenabwehrprogramme und nie dagewesene Sicherheits- und Geheimdienstkooperationen möglich machen.

Danke dafür, Herr Präsident, dass Sie das Recht des jüdischen Volkes auf einen jüdischen Staat in unserem historischen Heimatland hochhalten, und dafür, dass Sie dieses Recht mutig bei den Vereinten Nationen verteidigen. Und danke dafür, dass Sie die unverbrüchliche Allianz unserer beiden Nationen während Ihrer Amtszeit stärken.“

Präsident Obama eröffnete seine Rede mit dem Wort „Shalom“ und erklärte dann: „Dies ist mein dritter Besuch in Israel, und lassen Sie mich sagen tov lihiyot shuv ba"aretz (Gut, wieder im Land zu sein).

Ich bin sehr geehrt, hier zu sein, während Sie sich auf die Feiern zum 65. Geburtstag eines freien und unabhängigen Staates Israel vorbereiten. Und ich weiß, dass, wenn ich meinen Fuß in dieses Land setze, ich gemeinsam mit Ihnen auf dem historischen Heimatland des jüdischen Volkes gehe. […]

Ich beginne meine zweite Amtszeit als Präsident, und Israel ist der erste Halt auf meiner ersten Auslandsreise. Dies ist kein Zufall. […] Ich sehe diesen Besuch als Gelegenheit, die unverbrüchlichen Bande zwischen unseren Nationen zu erneuern […] und direkt mit dem israelischen Volk und Ihren Nachbarn zu sprechen. […]

Wir stehen zusammen, weil wir eine gemeinsame Geschichte haben, wir sind Patrioten, die entschlossen sind, „ein freies Volk in unserem Land“ zu sein, Pioniere, die eine Nation gebildet haben, Helden, die Opfer gebracht haben, um unsere Freiheit zu wahren und Immigranten aus jeder Ecke der Welt, die ständig unsere vielgestaltigen Gesellschaften erneuern.

Wir stehen zusammen, weil wir Demokratien sind. […] Wir stehen zusammen, weil wir eine Verpflichtung teilen, unseren Mitmenschen weltweit zu helfen. […] Und wir stehen zusammen, weil Frieden ins Heilige Land kommen muss. […]

Daher waren die Vereinigten Staaten das erste Land, das den Staat Israel vor 65 Jahren anerkannt hat. Und daher fliegen heute der Davidstern und die Stars and Stripes zusammen.“

Bei Redaktionsschluss wurde Obama gerade zum Empfang im Amtssitz von Präsident Peres erwartet.

(Präsidialamt/Amt des Minsiterpräsidenten/Weißes Haus/Botschaft des Staates Israel, 20.03.13)

 

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Zwei syrische Verwundete durch ZAHAL behandelt

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben am Mittwochmorgen erneut syrischen Verwundeten medizinische Hilfe geleistet. Die vier Syrer hatten sich der israelisch-syrischen Grenze genähert und wurden von der dort stationierten Einheit medizinisch versorgt.


Grenze zwischen Israel und Syrien (Foto: Ynet)

Zwei der Verwundeten werden vor Ort behandelt und anschließend nach Syrien zurückgebracht. Die beiden weiteren benötigen wegen ihres kritischen Gesundheitszustandes noch weitere Behandlungen, die wohl stationär durchgeführt werden müssen.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 20.03.13)

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Hinweis für unsere israelischen Leser

Das Außenministerium hat eine Smartphone-App für israelische Touristen im Ausland entwickelt. Sie kann heruntergeladen werden unter http://bit.ly/lametayelandroid (Android) oder http://bit.ly/lametayelitunes (Apple-Endgeräte)
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