Freitag, 19.04.2013
 
 
Zwei Raketen in Israel eingeschlagen
 

Zwei Raketen, die aus dem Gazastreifen abgeschossen worden waren, explodierten gestern Abend auf offenem Gelände in der Region Eshkol. Es gab keine Verletzten und keinen Sachschaden.


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(Bank Israel, 19.04.13)



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Veranstaltungstipp: Grüne Pilgerreisen nach Jerusalem

Seit Jahrtausenden haben Pilger sich auf die Reise in die Altstadt von Jerusalem begeben, um das heilige Gefühl selbst zu erleben, das einen dort unweigerlich umgibt. Bald werden sie die Möglichkeit haben, so zu pilgern wie die Natur es sich wünscht.

 

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Veranstaltungstipp: Grüne Pilgerreisen nach Jerusalem

Seit Jahrtausenden haben Pilger sich auf die Reise in die Altstadt von Jerusalem begeben, um das heilige Gefühl selbst zu erleben, das einen dort unweigerlich umgibt. Bald werden sie die Möglichkeit haben, so zu pilgern wie die Natur es sich wünscht.


Das erste internationale Jerusalem Symposium über grüne und behindertengerechte Pilgerreisen wird vom 21. bis 26. April im YMCA Jerusalem stattfinden.


Das Gartengrab - Anziehungspunkt für grüne Pilgerreisen

Die stellvertretende Bürgermeisterin von Jerusalem, Naomi Tsur, erklärt dazu: „Eine Pilgerreise verändert den Menschen spirituell. Wir fragen uns: Können wir diesen Moment nutzen, dass sie bei ihrer Heimreise nicht nur spirituell, sondern auch im Umweltbewusstsein verändert werden?“


Diese Frage wird bei dem Symposium diskutiert, geteilt und praktisch umgesetzt werden.
Umfassende Informationen zum Symposium erhalten Sie unter folgendem Link: http://greenpilgrimjerusalem.org/symposium2013/

(Außenministerium des Staates Israel, 18.04.13)

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Zwei Raketen in Israel eingeschlagen

Zwei Raketen, die aus dem Gazastreifen abgeschossen worden waren, explodierten gestern Abend auf offenem Gelände in der Region Eshkol. Es gab keine Verletzten und keinen Sachschaden.


Am Mittwoch waren zwei Raketen, die wahrscheinlich von der Sinai-Halbinsel abgeschossen worden waren, in Eilat am Roten Meer eingeschlagen.


Verteidigungsminister Moshe Ya’alon sagte: „Selbst jetzt, trotz der Erfolge der Operation Wolkensäule müssen die südlichen Städte unter Raketenbeschuss leiden. Wir werden solche Zwischenfälle nicht dulden und sie vergelten.“


(ynet, 18.04.13)

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Sicherheitsdienst: Gefangene des Shalit-Deals kehren zum Terrorismus zurück

Der Allgemeine Sicherheitsdienst SHABAK hat einen Palästinenser im Westjordanland verhaftet, der Geld von einem ehemaligen palästinensischen Häftling angenommen hatte, um einen Anschlag gegen militärische oder zivile Ziele in Nablus auszuführen. Der ehemalige Gefangene, war im Rahmen des Gefangenaustauschs mit der Hamas freigekommen, der die Freilassung von Gilad Shalit ermöglichte. Er war in den Gazastreifen entlassen worden und traf den jetzt Festgenommenen auf dem Weg nach Mekka in Saudi-Arabien.

Der SHABAK warnt: „Es gibt in letzter Zeit einen spürbaren Anstieg militärischer Operationen von jenen Gefangenen, die im Rahmen des Shalit-Austauschs frei kamen und in den Gazastreifen gingen.“


Gilad Shalit salutiert Ministerpräsident Binyamin Netanyahu nach seiner Freilassung (Foto:Archiv)
Im Oktober 2011 hatte Israel einem Austausch von 1.027 palästinensischen Sicherheitsgefangenen für die Freilassung des 2006 von der Hamas in den Gazastreifen verschleppten israelischen Soldaten Gilad Shalit zugestimmt.


(Israel Hayom, 19.04.13)

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Einzigartige Mikve in Jerusalem entdeckt

Eine seltene Mikve, ein jüdisches rituelles Bad, welches auf die Zeit des Zweiten Tempels datiert werden kann, wurde im Stadtteil Kiryat Menachem in Jerusalem von der israelischen Behörde für archäologische Ausgrabungen freigelegt, nachdem sie bei den Bauarbeiten für die Ora-Massua-Straße entdeckt wurde.


Luftaufnahme der Mikve (Foto: Israelische Behörde für archäologische Ausgrabungen)

Benyamin Storchan, Leiter der Ausgrabung sagte, dass zwar zahlreiche Mikven in den letzten Jahren entdeckt worden sind, jedoch keine ein solch besonderes Wasserversorgungssystem hat. „Das Bad besteht aus einem unterirdischen Raum, den man über Stufen erreicht. Aus drei verschiedenen Sammelbecken über dem Bad wurde das klare Wasser über Kanäle in das Bad geleitet. Die bisher gefunden Mikven wurden von Wasser versorgt, dass sich in einer in der Nähe ausgehobenen Höhle sammelte. Diese Mikve allerdings hat ein weitaus komplexeres und ausgeklügeltes System.“

Nachdem die Mikve nicht mehr in Gebrauch war, wurde sie, samt den Wasserkanälen, mit Erde verschüttet. Im 20. Jahrhundert wurde sie wieder ausgegraben, in die Decke des Raumes ein Loch gemacht und sie diente als Zisterne.

Laut dem für die Region Jerusalem zuständigen Archäologen Amit Re‘em ist die Nachbarschaft, in der die Mikve gefunden wurde, sehr daran interessiert, diese zu bewahren und die Ausgrabungsstelle Bewohnern und Besuchern Israels zugänglich zu machen.

(ynet, 19.04.13)

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