Donnerstag, 23.05.2013
 
 
Stellungnahme der Botschaft zu einer Kleinen Anfrage der Grünen im Bundestag
 

Israelische Exporte in die EU werden gemäß dem Abkommen zwischen Israel und der EU abgewickelt, einschließlich der Exporte aus den Gebieten, die im Olmert-Mendelson-Abkommen von 2005 geregelt werden.

Dieses Abkommen wird bis heute voll umgesetzt, was auch EU-Berichte bestätigen.

Die Anfrage von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erscheint wie ein weiterer Versuch, Israel negativ herauszuheben und dabei zu einem wirtschaftlichen Boykott aufzurufen.

weiter


1 € – 4.7451 NIS (0.415%)
1 CHF – 3.7662 NIS (-0.554%)
1 £ – 5.5344 NIS (-0.589%)
1 $ – 3.6650 NIS (-0.272%)

(Bank Israel, 22.05.13)



Außergewöhnlich warm

Jerusalem: 23/32°C
Tel Aviv: 21/30°C
Haifa: 21/30°C
Be‘er Sheva: 20/37°C
Ein Gedi: 32/40°C
Eilat: 29/43°C




Deutscher Fußball: Kein Tabu mehr

Kommentar von Eli Chazan, Israel ha-Yom, 23.05.13  weiter
 
 


Deutscher Fußball: Kein Tabu mehr



Von Eli Chazan, Israel ha-Yom, 23.05.13

Am Samstagabend werden die Mannschaften von Bayern München und Borussia Dortmund im Wembley-Stadion zum größten Fußballereignis des Jahres auflaufen – dem Finale der Champions League.

Weiter geht es auf unserer Website unter http://bit.ly/WSdeutscherFussball

Die auf der Website veröffentlichten Kommentare geben nicht grundsätzlich den Standpunkt der israelischen Regierung wieder, sondern bieten einen Einblick in die politische Diskussion in Israel.

zum Anfang
diesen Artikel drucken



Stellungnahme der Botschaft zu einer Kleinen Anfrage der Grünen im Bundestag

Israelische Exporte in die EU werden gemäß dem Abkommen zwischen Israel und der EU abgewickelt, einschließlich der Exporte aus den Gebieten, die im Olmert-Mendelson-Abkommen von 2005 geregelt werden.

Dieses Abkommen wird bis heute voll umgesetzt, was auch EU-Berichte bestätigen.

Die Anfrage von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erscheint wie ein weiterer Versuch, Israel negativ herauszuheben und dabei zu einem wirtschaftlichen Boykott aufzurufen.

Es ist sehr bedauerlich, dass sich Mitglieder der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die sich selbst als Anwälte des Friedens sehen, ausgerechnet dafür entscheiden, sich auf ein Thema zu konzentrieren, für das in einem endgültigen Abkommen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde ohnehin eine Lösung gefunden werden wird. Vielmehr sollten sie ihre Anstrengungen darauf richten, was zurzeit am wichtigsten wäre: Druck auf die Palästinenser auszuüben, zu direkten Verhandlungen ohne Vorbedingungen zurückzukehren (wie es auch US-Außenminister John Kerry gerade tut).

(Botschaft des Staates Israel, 22.05.13)

zum Anfang
diesen Artikel drucken



Israelische Lieder im Konzert

Am Dienstag fand in Norderstedt zum 15. Geburtstag von Chaverim e.V. und des 65. Unabhängigkeitstages des Staates Israel ein Konzert mit Bassbariton Assaf Levitin und Pianist Jonathan Aner statt.


(Foto: Chaverim e.V.)

Die vorgetragenen Lieder waren auf Ladino, Jiddisch, Hebräisch und Deutsch und begeisterten rund 300 Gäste, unter ihnen der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon, Landrätin Jutta Hartwieg, Stadtpräsidentin Katrin Oehme und Dr. Schaul Chorev, Hauptdelegierter des JNF-KKL in Deutschland.


Der Gesandte Nahshon (Foto: Chaverim e.V.)

„Wir spüren hier die starke Freundschaft, die die Menschen Norderstedts mit Israel seit vielen Jahren verbindet. Ich wünsche Ihnen für mindestens die nächsten 15 Jahre viele gute Projektideen, viel Durchhaltevermögen und Freude an Ihrer wichtigen Arbeit!“, so der Gesandte Nahshon.

Ayala Nagel und Hans-Christoph Plümer, Vorsitzende des Vereins Chaverim wünschten: „Mögen die Melodien in unserem Herzen heute Abend weiter aufblühen und die Verbundenheit zwischen den Norderstedtern und den Menschen im Land Israel weiter fördern, um das in den letzten 15. Jahren Erreichte zu festigen und weiterzuentwickeln.“

(Chaverim e.V., 22.05.13)

zum Anfang
diesen Artikel drucken



Eshel: Bereit sein für den Ernstfall

Der Oberbefehlshaber der Luftwaffe in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL), Generalmajor Amir Eshel, hat sich bei einer Konferenz am Mittwoch zur Lage in Syrien geäußert.


Eshel während seines Vortrages (Foto: IDF)

Er erklärte unter anderem: „Das Assad-Regime hat viel investiert, um die bestmögliche Luftabwehr aufzubauen. Solche Systeme stellen nicht nur eine operative Bedrohung dar, sie führen auch zu einem Gefühl der Sicherheit, das Staaten dazu bringen könnte, Dinge zu tun, die sie sonst nicht tun würden.“

Eshel fuhr fort: „Syrien verändert sich vor unseren Augen. Wenn es morgen zusammenbricht, könnten wir dieses riesige Waffenarsenal sehr schnell gegen uns gewendet finden.“

Die Konferenz, auf der der Generalmajor sprach, beschäftigte sich mit den Bedrohungen seit dem Yom-Kippur-Krieg vor vierzig Jahren. Zur Frage, ob ein solcher Überraschungsangriff sich auch heute ereignen könnte, erklärte er: „Ein überraschender Krieg kann heute in verschiedenen Konstellationen entstehen. Einzelne Vorfälle können sehr schnell eskalieren, und zwingen uns, innerhalb von Stunden bereit zu sein zu handeln – und zwar mit allen Möglichkeiten, die der Luftwaffe zur Verfügung stehen.“

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 22.05.13)

zum Anfang
diesen Artikel drucken

 


An- und Abmelden des Newsletters
Newsletter-ArchivIsrael Ministry of Foreign Affairs
Israel von A-ZIsrael Line - MFA Newsletter
Medienspiegel der deutschen Botschaft Tel AvivIsrael Defense Forces IDF
 www.facebook.com/IsraelinGermany
 www.twitter.com/IsraelinGermany
 www.youtube.com/botschaftisrael
 www.botschaftisrael.de


Dieser Newsletter mit Mitteilungen israelischer Ministerien und Meldungen aus der israelischen Presse wird von der Botschaft des Staates Israel / Abteilung Öffentlichkeitsarbeit zusammengestellt. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an: botschaft@israel.de.
Für den Inhalt externer Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Disclaimer

 
     


Zurück zum Newsletterarchiv