Mittwoch, 05.06.2013
 
 
„Deutschland gehört zu den Fan-Favoriten, wenn Israel ausscheidet“
 

Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat zum heutigen Beginn der U21-Fußballeuropameisterschaft in Israel der Bild-Zeitung ein Interview gegeben.

In dem Gespräch, das gemeinsam mit Herta-Star Ben Sachar geführt wurde, sagte der Botschafter auf die Frage, wen die israelischen Fans unterstützen würden, wenn Israel ausscheidet:

„Ich würde mich über ein Finale Israel gegen Deutschland freuen. Aber wenn Israel ausscheidet, gehört Deutschland zu den Favoriten der israelischen Fans."

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(Bank Israel, 05.06.13)



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Sechstagekrieg auf Twitter

1967 gab es noch kein Internet und dementsprechend auch nicht den Kurznachrichtendienst Twitter.  weiter
 
 


Sechstagekrieg auf Twitter

1967 gab es noch kein Internet und dementsprechend auch nicht den Kurznachrichtendienst Twitter, doch die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben sich nun vorgenommen, die Welt mit Nachrichten aus der Vergangenheit zu versorgen: Seit heute Morgen und noch bis zum 10. Juni wird die Armee in Echtzeit Nachrichten und Fotos zum Sechstagekrieg twittern – 46 Jahre später.


Zeitung war gestern, jetzt wird getwittert (Foto: GPO)

Hierfür wurde eigens ein Twitter-Konto eingerichtet, das nun unter @IDF1967 (leider nur auf Hebräisch) interessierten Abonnenten Einblick in das Geschehen während des schicksalhaften Krieges gibt.

Re-Enactment, das Nachstellen historischer Schlachten, ist in den USA schon lange beliebt und findet auch in Deutschland zunehmend Anhänger. Die digitale Form des Re-Enactment über Twitter stammt ebenfalls von der anderen Seite des Atlantiks. Dort etwa twittert seit mehr als zwei Jahren der heute 26-jährige Alwyn Collinson in Echtzeit die Entwicklungen des Zweiten Weltkrieges.

(Haaretz, 05.06.13)

Das Twitter-Konto zum Sechstagekrieg finden Sie unter http://bit.ly/twitteridf67

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„Deutschland gehört zu den Fan-Favoriten, wenn Israel ausscheidet“



Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat zum heutigen Beginn der U21-Fußballeuropameisterschaft in Israel der Bild-Zeitung ein Interview gegeben. 

In dem Gespräch, das gemeinsam mit Herta-Star Ben Sachar geführt wurde, sagte der Botschafter auf die Frage, wen die israelischen Fans unterstützen würden, wenn Israel ausscheidet:

„Ich würde mich über ein Finale Israel gegen Deutschland freuen. Aber wenn Israel ausscheidet, gehört Deutschland zu den Favoriten der israelischen Fans. […] Deutsche Fans und deutsche Mannschaften sind immer willkommen in Israel. Ich hoffe, es wird eine Tradition, dass deutsche Nationalteams vor großen Turnieren gegen Israel testen. Und zwar nicht, um sich mit deutlichen Siegen die Stimmung zu verbessern...“

Hadas-Handelsman prophezeite: „Es wird ein tolles Turnier – guter Fußball, gutes Wetter, gastfreundliche Israelis.“

Das vollständige Interview mit Botschafter Hadas-Handelsman finden Sie unter http://bit.ly/bildU21Botschafter

Die U21-EM beginnt heute Abend um 18.00 Uhr deutscher Zeit mit dem Eröffnungsspiel zwischen Israel und Norwegen und dauert bis zum 18. Juni.

Spiele mit deutscher Beteiligung werden auf Sat.1 und Kabel1 übertragen, die übrigen Spiele auf Sport1. Alle drei Sender bieten auch Livestreams der Spiele auf ihren Webseiten an.

Spielplan: http://bit.ly/UEFASpielplanU21

Zum Weiterlesen:

SZ – Start unter Palmen – Israel freut sich auf U-21-EM: http://bit.ly/SZU21EM 

Die Welt – Israels Präsident gibt ein großes Versprechen: http://bit.ly/WeltU21EM

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Giltburg gewinnt Queen Elisabeth Contest

Der israelische Pianist Boris Giltburg hat in Brüssel den diesjährigen Queen Elisabeth-Klavierwettbewerb gewonnen. Die Jury lobte seine perfekten technischen Fähigkeiten, seinen Ideenreichtum und seine Emotionalität.

Der in Moskau geborene Pianist zeigte sich tief bewegt über die Auszeichnung. „Es ist unglaublich. Es fühlt sich fantastisch an“, sagte er bei der Preisverleihung.

Der Wettbewerb gilt als einer der renommiertesten weltweit. Er feiert dieses Jahr sein 75. Jubiläum und ist mit 25.000 Euro dotiert.

(Ynet, 03.06.13)

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Nie mehr Juckreiz?

Wer kennt das nicht: Nach einem Insektenstich juckt die Haut und lässt einen nicht zur Ruhe kommen.


(Foto: US-Landwirtschaftsministerium)

Ein israelisch-US-amerikanisches Forschungsteam an der Hebräischen Universität Jerusalem meint nun, eine Lösung für das weit verbreitete Problem gefunden zu haben. Einige der Stimuli, die Juckreiz verursachen, sind im Reaktionsmechanismus des Immunsystems begründet, der für die Ausschüttung von Histamin verantwortlich ist, welches wiederum für Hautrötungen und Juckreiz sorgt. Andere Stimuli dagegen haben andere Ursachen.

Allen gemeinsam ist jedoch, das haben die Forscher nun herausgefunden, dass bestimmte Neuronen in den Juckreiz involviert sind, die durch das Lokalanästhetikum Lidocain gezielt betäubt werden könnten, wodurch das Gefühl eines Juckreizes verhindert würde.

Bisher hat das Forschungsteam erst Versuche an Mäusen durchgeführt, nun soll, nach den vielversprechenden ersten Ergebnissen, die Forschungsarbeit ausgeweitet werden.

(Haaretz, 05.06.13)

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