Donnerstag, 08.08.2013
 
 
Netanyahu: Iran verstärkt seine Bemühungen um Nuklearwaffen
 
Im Rahmen eines Treffens mit pro-israelischen Aktivisten wiederholte Ministerpräsident Binyamin Netanyahu seine Warnung vor dem iranischen Atomprogramm.

Der Ministerpräsident sagte am Mittwoch: „Ich weiß, dass manche ihre Hoffnung in den neuen iranischen Präsidenten setzen. Er weiß, wie er diese Hoffnung für sich nutzen kann und rief gestern zu weiteren Gesprächen auf. Natürlich möchte er mehr Gespräche. Er möchte nur reden und reden. Und während alle damit beschäftigt sind, mit ihm zu sprechen, beschäftigt er sich mit der Anreicherung von Uran. Die Zentrifugen drehen sich weiter.

Es ist doch kein Geheimnis. Der neue iranische Präsident brüstet sich mit dieser Strategie: ‘ich rede, lächle und reichere Uran an‘. Unglücklicherweise setzt sich dies fort, noch während wir hier sprechen.

Der Iran setzt seine Bemühungen um Nuklearwaffen nicht nur unvermindert fort, er beschleunigt sie sogar. Und sie verfolgen dabei, wie jetzt berichtet wurde, mithilfe von Plutonium zugleich einen alternativen Weg, um Uran anzureichern. Die Situation wird also leider nicht besser, sondern schlechter. Der Iran ist entschlossen, die Atombombe zu besitzen und wir müssen noch entschlossener sein zu verhindern, dass dies geschieht.“

(Israelisches Außenministerium, 07.08.13)

Feiertagswünsche
Id al-Fitr



Wir wünschen allen Musliminnen und Muslimen ein Frohes Fest! 


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1 € – 4.7283 NIS (-0.051%)
1 CHF – 3.8457 NIS (+0.128%)
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(Bank Israel, 08.08.13)



Schwül-warm

Jerusalem: 18/29°C
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Protest gegen eine Karikatur in der Stuttgarter Zeitung

Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat sich gestern in einem Brief an den Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung gewandt.
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Vier Soldaten bei einer Explosion an der libanesischen Grenze verwundet

Vier Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) wurden am Mittwoch bei einer Explosion nahe der libanesischen Grenze verwundet.   weiter
Beit Issie Shapiro berät die UN zum Umgang mit Menschen mit Behinderungen

Das Beit Issie Shapiro in Ra’anana nimmt eine Vorreiterrolle in der Entwicklung neuer Therapieformen für Kinder mit Behinderungen ein.   weiter
 
 


Protest gegen eine Karikatur in der Stuttgarter Zeitung
Der Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, hat sich gestern in einem Brief an den Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung gewandt.

In seinem Brief protestierte der Botschafter gegen die Veröffentlichung einer Karikatur, die durch die Wahl der Motive Assoziationen an antijüdische Stereotype erwecke.

In seiner Antwort bedauerte Chefredakteur Joachim Dorfs den Vorfall. Er betonte, man habe keine Gefühle verletzen wollen und mehr Sensibilität zeigen müssen.

(Botschaft des Staates Israel, 08.08.13)
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Vier Soldaten bei einer Explosion an der libanesischen Grenze verwundet
Vier Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) wurden am Mittwoch bei einer Explosion nahe der libanesischen Grenze verwundet.
 
Die Soldaten erlitten vor allem Verletzungen durch Granatsplitter und wurden zur Behandlung ins Krankenhaus in Nahariya gebracht. Drei von ihnen mussten operiert werden, werden aber in den nächsten Tagen wieder entlassen. Ein weiterer Soldat befindet sich noch auf der Intensivstation.

An der Grenze zum Libanon war es seit dem Ende des zweiten Libanonkrieges vor sieben Jahren weitgehend ruhig geblieben. Die gestrige Explosion wurde offenbar von einer Mine verursacht, die die Soldaten bei einer Grenzpatrouille auslösten. Eine besondere Schwierigkeit an der israelisch-libanesischen Grenze besteht darin, dass die vereinbarte blaue Grenzlinie zwischen den Staaten und der Verlauf des Grenzzauns aus topographischen Gründen nicht exakt übereinander liegen.

Der genaue Hergang des Vorfalls wird derzeit noch von der ZAHAL untersucht.

(Ynet, 07.08.13)
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Beit Issie Shapiro berät die UN zum Umgang mit Menschen mit Behinderungen
Das Beit Issie Shapiro in Ra’anana nimmt eine Vorreiterrolle in der Entwicklung neuer Therapieformen für Kinder mit Behinderungen ein.

Ihre vorbildliche Arbeit brachte der Fördereinrichtung für Kinder mit Behinderungen einen Beraterstatus des Wirtschafts- und Sozialrates der Vereinten Nationen (ECOSOC) ein, als eine von nur zwölf israelischen Organisationen. In den Worten des Geschäftsführers von Beit Issie Shapiro, Jean Judes, besteht dadurch die Chance, „der Welt das Beste zu geben, was Israel zu bieten hat“.


Vorreiter im Bereich Hydrotherapie: das Beit Issie Shapiro (Foto: MFA)

Judes sagte: „Die UN wird oft dafür kritisiert, anti-israelische Tendenzen zu haben, aber das Thema Behinderungen bringt wundersame Koalitionen hervor. Wir arbeiten beispielsweise intensiv in der arabisch-israelischen Gesellschaft und werden von Eltern und Fachleuten um Hilfe gebeten. Wir glauben, dass alle Kinder das Recht auf passende Angebote und die Teilhabe an der Gemeinschaft haben – egal, wo sie leben.“

Das Beit Issie Shapiro wird die ECOSOC dabei unterstützen, ökonomische und soziale Empfehlungen zu formulieren, die den Umgang mit Menschen mit Behinderungen in den UN-Mitgliedsstaaten betreffen.

„Das ist eine Gelegenheit für uns, Einfluss auf die Politik zu üben, damit diese Menschen und ihre Familien ihre Lebensqualität verbessern können“, sagt Judes. „Wir wollen die Welt verändern für Menschen mit Behinderungen.“

Besondere Pionierarbeit leistet das Beit Issie Shapiro schon seit über 30 Jahren und gehörte zu den ersten Einrichtungen, die sich auf Hydrotherapie und das aus Holland kommende Snoezelen zur Verbesserung der sensitiven Wahrnehmung spezialisierten. Zudem gibt es im Stadtpark von Ra’anana einen Park Chaverim (Freundschaftspark), der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen ausgerichtet ist.

(Israelisches Außenministerium, 06.08.13)
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AOL kauft Adap.tv für 405 Millionen

Der US-amerikanische Internetkonzern AOL hat den Kauf der Video-Advertising Plattform Adap.tv angekündigt. Medienberichten zufolge soll AOL insgesamt 405 Millionen US-Dollar für das Unternehmen mit israelischen Wurzeln ausgeben – die bisher größte Investition unter Firmenchef Tim Armstrong.


Die Firmenchefs Amir Ashkenazi und Tim Armstrong (Foto: ITC)

AOL sei bereits führend im Bereich Online-Video, rühmt sich CEO Armstrong und sagt voraus, dass durch die Kombination von AOL mit Adap.tv die führende Video-Plattform der Industrie entstehen werde. “Die Gründer von Adap.tv sind auf einer Mission, um Werbung so einfach wie E-Commerce zu machen und die beiden Unternehmen werden diese Vision gemeinsam offensiv verfolgen”, so Armstrong weiter.

Zuletzt hatte AOL für 315 Millionen US-Dollar die Huffington Post übernommen. Somit ist der Kauf von Adap.tv die größte Investition seit Armstrong 2009 Vorstandschef des Internetgiganten wurde.

Adap.tv soll als unabhängiger Teil der Video-Abteilung von AOL arbeiten. Nach Firmenangaben betrieb Asap.tv bereits 26.000 Ad-Kampagnen auf 9.500 Webseiten. Das Unternehmen wurde 2006 gegründet und unter anderem mit Investmentkapital von Gemini Israel Funds, Redpoint Ventures, Spark Capital, und Bessemer Venture Partners ausgebaut. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in Israel, sitzt aber inzwischen im Silicon Valley.

(Israel Trade Center, Botschaft des Staates Israel, 07.08.13)

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Events

Feiertagswünsche zu Id al-Fitr


Herzlichen Glückwunsch allen Muslimen anlässlich von
„Id al-Fitr“ in der Hoffnung, dass dieses Fest der Beginn eines besseren und ruhigen Lebens voll Glück und Wohlstand sein wird und dass Frieden herrschen wird zwischen den Völkern.
Frohes Fest!

تهــنئــة
أحر التهاني وأطيب التبريكات لجميع المسلمين بمناسبة حلول
عيد الفطر السعيد
راجين ان تكون هذه الأعياد ايذانا بحياة افضل يسودها
الهدوء والحب والرخاء والسلام لجميع الشعوب
كل عام وأنتـم بخيـر

SEKER BAYRAMINIZI CANDAN KUTLARIZ
SEKER BAYRAMININ HUZUR MUTLULUK VE BEREKET ICEREN
BIR BASLANGIC OLMASINI VE ULUSLARARASI BARISIN SUREGELMESINI
TEMENNI EDERIZ.
IYI BAYRAMLAR

ברכות לבביות לכל המוסלמים לרגל
 "עיד אלפיטר" 
בתקוה שהחג הזה יהיה התחלה לחיים יותר טובים ושקטים מלאים באושר ועושר וישרור שלום בין כל העמים
חג שמח


Berlin, 8. August 2013      1. Shawwal 1434     2. Elul 5773    

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