Donnerstag, 17.10.2013
 
 
60 Jahre erste Mission des Staates Israel in Deutschland
 
Anlässlich des 60. Jahrestages der Eröffnung der ersten Mission des Staates Israel in Deutschland wurde am 15. Oktober eine Gedenktafel am Gebäude in der Ottostraße 85 – dem Sitz der Synagogen-Gemeinde Köln – enthüllt. Im Anschluss lud Oberbürgermeister Jürgen Roters zu einem Empfang ins Historische Rathaus der Stadt Köln ein. Botschafter a.D. Mordechay Lewy, ehemaliger Gesandter in Deutschland, erinnerte in einem Vortrag an die Meilensteine der Beziehung zwischen Köln und Israel. Er begann mit den Worten: “Wir gedachten den Anfang einer wunderbaren Freundschaft, auch wenn die ersten Schritte traumatisch belastet waren. Seitdem haben sich die Beziehungen zu einem engen, ja intimen Verhältnis fortentwickelt.”

Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel, Mordechay Lewy, Botschafter a.D., und Abraham Lehrer, Vorstandsmitglied der Synagogen-Gemeinde Köln, trugen sich im Rahmen des Empfangs in das Gästebuch der Stadt Köln ein. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Diskussionsrunde („Town Hall Meeting“) zwischen Oberbürgermeister Jürgen Roters, dem Gesandten der israelischen Botschaft, Emmanuel Nahshon, sowie Kölner Schülerinnen und Schülern, die an einem Austauschprogramm zwischen den Partnerstädten Köln und Tel Aviv-Yafo teilnehmen.

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Sitzung der Knesset zu Ehren Yitzhak Rabins

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(Bank Israel, 17.10.13)



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[UEBERSCHRIFT]
EU beschuldigt Palästinenser der Geldverschwendung

Die Europäische Union wirft der Palästinensischen Autonomiebehörde Korruption und Missmanagement vor.   weiter
Präsident Peres verleiht den israelischen B.R.A.I.N-Preis

Präsident Shimon Peres verlieh am Dienstag den mit einer Million Dollar dotierten israelischen Forschungspreis B.R.A.I.N.  weiter
Ministerpräsident Netanyahus Grußbotschaft zu Eid al-Adha

Anlässlich des Opferfestes Eid al-Adha hat sich Ministerpräsident Netanyahu an alle Muslime in Israel und in den arabischen Ländern gewandt.
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Sitzung der Knesset zu Ehren Yitzhak Rabins
In einer öffentlichen Sitzung gedachten die Abgeordneten der Knesset gestern Yitzhak Rabins. Die Sitzung fand am 16. Oktober, also dem 12. Cheshvan statt, dem Tag im jüdischen Kalender, an dem der damalige Ministerpräsident Israels in Tel Aviv bei einer Kundgebung ermordet wurde.

In seiner Rede vor der Knesset sagte Ministerpräsident Binyamin Netanyahu gestern unter anderem:

"Wir werden des dunkelsten und schandvollsten Momentes in den Annalen unseres Staates für immer gedenken, und das ist die Nacht, in der Yitzhak Rabin ermordet wurde. Yitzhak Rabin, seligen Angedenkens, wurde im Herzen Tel Avivs ermordet, und was die Tat noch schrecklicher und unfassbar macht ist die Tatsache, dass der Ministerpräsident, ein Mann, der so lange für unsere Unabhängigkeit und unsere Sicherheit kämpfte, von einem Juden ermordet wurde, von einem verachtenswerten Mörder, dessen Hand nicht einmal zitterte, als er den fatalen Schuss abfeuerte. […]

Yitzhak Rabins ganzes Leben, vom Tag seiner Geburt bis zu seinem Tod, war dem Dienst an der Öffentlichkeit gewidmet. Er war ein Kämpfer und Anführer in der Palmah; Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) und einer der Befreier Jerusalems; Botschafter in den Vereinigten Staaten; Ministerpräsident; Mann der Tat und Mann des Friedens.

Viele in Israel, mich eingeschlossen – und selbst jene, die gelegentlich nicht mit ihm übereinstimmten – schätzten seine profunde Loyalität gegenüber dem Staat Israel, und sahen, wie er immer für dessen Wohl arbeitete. Rabin setzte sich unbeirrt für die Interessen Israels, wie er sie verstand, ein und repräsentierte das Land mit Stolz. […]


Yitzhak Rabin (Foto: MFA)

Als Generalstabschef, Verteidigungsminister und Ministerpräsident arbeitete Rabin hart dafür, die Stärke der Armee als wesentliches Mittel zu stärken, um unsere Zukunft zu schützen und den Frieden mit unseren Nachbarn zu ermöglichen. Ohne die ZAHAL wäre das Schicksal des jüdischen Volkes verlaufen wie unser Schicksal in den Jahren des Exils. Die ZAHAL war und bleibt die Kraft, die zwischen uns und der Vernichtung steht. Das bleibt immer wahr, auch wenn wir Friedensabkommen abschließen und auch, wenn wir es nicht tun. Wir streben danach, Abkommen zu erreichen. Unsere Stärke garantiert sowohl unsere Existenz wie auch den Frieden.

Heute, da wir von den Unruhen des Sturmes und des Halbmondes umgeben sind, stimmt diese Erkenntnis mehr denn je. Wir arbeiten dafür, die Chance auf Frieden zu nutzen. Wie wollen keinen bi-nationalen Staat, aber zugleich wollen wir auch keinen Stellvertreter des Irans in Judäa und Samaria, wie es entlang unserer Grenzen bereits geschehen ist. Dies verlangt, dass die Sicherheitsgrenze im Jordantal verläuft, genau wie es Yitzhak Rabin in seiner letzten Rede vor der Knesset einige Wochen vor seinem Tod gesagt hat.


Ministerpräsident Netanyahu bei seiner Rede (Foto: MFA)

Was damals galt, gilt heute umso mehr angesichts des Aufstieges eines radikalen Islams und angesichts der Tatsache, dass die Handlanger des Irans die Kontrolle über Gebiete erlangt haben, aus denen wir uns im Libanon und im Gazastreifen zurückgezogen haben. Der Mittlere Osten brodelt und der Schlüssel für den Frieden mit unseren palästinensischen Nachbarn liegt vor allem in unserer Fähigkeit, den Frieden und uns selbst zu verteidigen, wenn andere Kräfte den Frieden auflösen wollen.

Mitglieder der Knesset, die Ermordung Yitzhak Rabins war nicht nur ein Attentat in einer demokratischen Gesellschaft und ein verhängnisvoller Stich in das Herz unseres Landes, sie war auch eine große menschliche Tragödie, weil Yitzhak Rabin ein besonderer Mensch war, ein Mann hoher Werte und tiefer Wurzeln, zurückhaltend und meinungsstark zugleich, ein Athlet mit roten Haaren, sehr israelisch, eine echter Sabra bis ins Mark, und zugleich vollkommen offen gegenüber der sich verändernden Welt um uns. Doch über allem war seine echte Sorge um die Zukunft, das Wohlergehen und die Sicherheit unseres Landes sichtbar, so wie seine Erkenntnis, dass er persönlich die Last trug, für diese Dinge zu sorgen.

Wenn solch ein Mann genommen wird, stirbt etwas in uns. Auch wenn unsere Pfade uns zu Sicherheit, Frieden und Wohlstand führen – wir werden nicht so bald getröstet werden, weil ein großer Mann in Israel gefallen ist.

Möge das Andenken an ihn gesegnet sein."

(Israelisches Außenministerium, 16.10.13)
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60 Jahre erste Mission des Staates Israel in Deutschland
Anlässlich des 60. Jahrestages der Eröffnung der ersten Mission des Staates Israel in Deutschland wurde am 15. Oktober eine Gedenktafel am Gebäude in der Ottostraße 85 – dem Sitz der Synagogen-Gemeinde Köln – enthüllt. Im Anschluss lud Oberbürgermeister Jürgen Roters zu einem Empfang ins Historische Rathaus der Stadt Köln ein. Botschafter a.D. Mordechay Lewy, ehemaliger Gesandter in Deutschland, erinnerte in einem Vortrag an die Meilensteine der Beziehung zwischen Köln und Israel. Er begann mit den Worten: “Wir gedachten den Anfang einer wunderbaren Freundschaft, auch wenn die ersten Schritte traumatisch belastet waren. Seitdem haben sich die Beziehungen zu einem engen, ja intimen Verhältnis fortentwickelt.”


Gedenktafel am Gebäude der Ottostraße 85 (Foto: Y. Shermayahu)

Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel, Mordechay Lewy, Botschafter a.D., und Abraham Lehrer, Vorstandsmitglied der Synagogen-Gemeinde Köln, trugen sich im Rahmen des Empfangs in das Gästebuch der Stadt Köln ein. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Diskussionsrunde („Town Hall Meeting“) zwischen Oberbürgermeister Jürgen Roters, dem Gesandten der israelischen Botschaft, Emmanuel Nahshon, sowie Kölner Schülerinnen und Schülern, die an einem Austauschprogramm zwischen den Partnerstädten Köln und Tel Aviv-Yafo teilnehmen.


Botschafter Hadas-Handelsman trägt sich ins Gästebuch der Stadt Köln ein. Im Hintergrund v.l.n.r. Emmanuel Nahshon, Gesandter der Botschaft; Abraham Lehrer; Oberbürgermeister Jürgen Roters; Mordechay Lewy, Botschafter a.D. (Foto: Y. Shermayahu)

Köln ist Sitz der ältesten, schriftlich dokumentierten jüdischen Gemeinde nördlich der Alpen und war Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts Sitz wichtiger zionistischer Organisationen. Botschafter Yakov Hadas-Handelsman unterstrich an diesem Tag voller Begegnungen die Einzigartigkeit der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel: „Gerade in Köln manifestiert sich diese enge Beziehung zwischen unseren beiden Staaten. Es besteht ein enger Austausch im Bereich der Städtepartnerschaft zwischen Köln und Tel Aviv-Yafo, aber auch in anderen Bereichen wie Kultur und Jugendaustausch kommen viele Kölner und Israelis zusammen.“ Die Städtepartnerschaft wurde 1979 offiziell geschlossen, aber schon 1960 reisten unter schwierigen Bedingungen die ersten Schüler aus Köln zu einem Jugendaustausch nach Israel.


v.l.n.r. Oberbürgermeister Jürgen Roters, Botschafter Yakov Hadas-Handelsman, Abraham Lehrer (Foto: Y. Shermayahu)

Kölns Oberbürgermeister Roters hob hervor, dass viele der Grundsteine für die heutigen guten Beziehungen in Köln gelegt wurden. Die Kölner Stadtgeschichte ist für ihn wie ein Spiegelbild der wechselvollen Historie zwischen Christen und Juden sowie Israelis und Deutschen. „Die Geschichte zwischen unseren beiden Völkern ist nicht Vergangenheit. Sie bleibt Gegenwart. Sie trennt nicht, sondern verbindet uns. Wenn wir heute mit der Enthüllung einer Gedenktafel an die Einrichtung der ersten Mission des wenige Jahre zuvor gegründeten Staates Israel erinnern, blicken wir nicht nur zurück, sondern verabreden uns auf die vor uns liegende gemeinsame Zukunft, in der das Existenzrecht des Staates Israel in der internationalen Völkergemeinschaft hoffentlich bald so selbstverständlich sein wird wie das Existenzrecht jedes anderen Mitglieds der Vereinten Nationen.“ Er fuhr fort, dass es “fast an ein Wunder grenzt, dass Israel nach all den Schrecken die Hand als Zeichen der Versöhnung ausgestreckt hat. Wir haben die Hand ergriffen, haben die Hand festgehalten und werden sie auch weiterhin festhalten.”

2015 wird sich die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel zum 50. Mal jähren. Doch schon wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Shoa stimmten die Regierungen beider Länder darin überein, dass nur die bilaterale Kooperation zu einer gemeinsamen Zukunft führen kann. Das Resultat war die Eröffnung der Israelischen Mission in Köln im Jahr 1953 unter Leitung von Felix Shinnar. Seine diplomatische Mission: die Wiederaufnahme und Aufrechterhaltung eines produktiven Dialogs mit der deutschen Regierung.

(Botschaft des Staates Israel/Stadt Köln, 15.10.13)
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EU beschuldigt Palästinenser der Geldverschwendung
Die Europäische Union wirft der Palästinensischen Autonomiebehörde Korruption und Missmanagement vor. Einem Artikel der britischen Zeitung Sunday Times zufolge stellte die europäische Kontrollbehörde ECA (European Court of Auditors) fest, dass Europa kaum Kenntnisse über den Verbleib von fast zwei Milliarden Euro hat, die als Fördersumme zwischen 2008 und 2012 in der Westbank und im Gazastreifen ausgegeben wurden. In einem noch unveröffentlichten Bericht der Behörde ist demnach von "signifikanten Defiziten" die Rede.

Laut Sunday Times berichteten EU-Kontrolleure, die Jerusalem, Gaza und die Westbank besuchten, dass es ihnen unmöglich sei, über Korruption und fremdverwendete Mittel Klarheit zu erlangen.

Die Organisation Transparency International in Berlin behauptet, dass die Lähmung des palästinensischen Parlamentes seit 2007 "der Exekutive unbegrenzten Zugang zur Verwaltung öffentlicher Gelder" erlaubt. Außerdem sei Vetternwirtschaft im öffentlichen und privaten Sektor in den palästinensischen Gebieten sehr verbreitet, so die Organisation.

Einer Meinungsumfrage vom Juli 2012 zufolge meinen 71% der Palästinenser, dass Korruption in der PA unter der Regierung von Mahmoud Abbas existiert, 57% Prozent denken dies auch von den Institutionen im Gazastreifen, die unter der Kontrolle der Hamas stehen.

Azmi Shuaibi, Leiter von Transparency Palestine (Regionalabteilung von Transparency International) sagte im April, dass seine Organisation bei 29 palästinensischen Offiziellen Nachforschungen wegen Betrug und Veruntreuung anstelle.

(Times of Israel, 13.10.13)
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Präsident Peres verleiht den israelischen B.R.A.I.N-Preis
Präsident Shimon Peres verlieh am Dienstag den mit einer Million Dollar dotierten israelischen Forschungspreis B.R.A.I.N.

Der Preis wurde im Rahmen einer zweitägigen Konferenz in Tel Aviv zum ersten Mal verliehen und geht auf die Initiative Shimon Peres zurück, der Israels Rolle in der Hirnforschung stärken will. Der Name des Preises B.R.A.I.N steht dabei für "Breakthrough Research And Innovation in Neurotechnology" und wird an Forscher vergeben, die auf neurowissenschaftlichem Feld bahnbrechende Erfolge erzielen konnten.



Zehn Kandidaten waren ausgewählt worden, von denen sich das Team der Brown University um den Neurowissenschaftler John Donoghue durchsetzen konnte. Das Team entwickelte ein Hirnimplantat, mit dessen Hilfe gelähmte Patienten durch Hirnaktivität Prothesen und einen Roboterarm steuern können.

Auf seiner Webseite erklärt Professor Donoghue: "In unserem Labor erforschen wir, wie das Gehirn Gedanken in Willensakte verwandelt und wie dieses Wissen dazu verwendet werden kann, gelähmten Patienten zu helfen. Unsere Erkenntnisse haben wir in eine klinische Anwendung übersetzt, mithilfe derer Gelähmte ihre Neuronen dafür benutzen können, um direkt Geräte zu steuern."

Der Preis wird von privaten Spendern in Israel und im Ausland gestiftet und ist für Forscher aus der ganzen Welt offen.

Die Non-Profit-Organisation Israel Brain Technologies (IBT), die den Preis vergibt, hofft dadurch Israel als internationales Zentrum für Hirnforschung zu präsentieren und Israel so nicht nur als "startup nation", sondern auch als "brain nation" zu etablieren.

(Haaretz, 15.10.13)
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Ministerpräsident Netanyahus Grußbotschaft zu Eid al-Adha
Anlässlich des islamischen Opferfestes Eid al-Adha, das noch bis morgen andauert, hat sich Ministerpräsident Binyamin Netanyahu in einer Videobotschaft an alle Muslime in Israel und in den arabischen Ländern gewandt.

Ministerpräsident Netanyahu sagte: "Ich grüße Sie zu Eid al-Adha und hoffe, dass das kommende Jahr ruhiger, friedvoller und sicherer für uns und für unsere Nachbarn in der ganzen Region des Mittleren Ostens wird.

Besonders möchte ich betonen: wir reichen unseren palästinensischen Nachbarn die Hand zum Frieden. Und ich hoffe, dass wir dieses Jahr echte Fortschritte in Richtung Frieden erleben werden.

Außerdem werden wir weiterhin den Status quo bezüglich der heiligen Stätten im Land erhalten. Die heiligen Stätten sind uns als Juden wichtig, ebenso wie den Muslimen und natürlich den Christen. Wir respektieren diese Rechte und werden sie schützen.

Frohe Feiertage und ein gutes neues Jahr."

Die Grußbotschaft in hebräischer Sprache finden Sie auf youtube unter folgenden Link: http://bit.ly/NetanyahuEidaladha

(Israelisches Außenministerium, 16.10.13)
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