Montag, 23.12.2013
 
 
Weihnachtsgrüße von Präsident Peres
 
Präsident Shimon Peres besuchte am Sonntag anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes die Franziskanerkirche in Ramla.

An der Veranstaltung nahmen neben dem Bürgermeister von Ramla, Yoel Lavi, auch Vertreter verschiedener christlicher Kirchen teil.

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(Bank Israel, 20.12.13)



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Gewaltsames Wochenende an der Grenze zum Gazastreifen

Im Laufe der vergangenen Tage kam es an der Grenze zum Gazastreifen zu mehreren Zwischenfällen.   weiter
 
 


Weihnachtsgrüße von Präsident Peres
Präsident Shimon Peres besuchte am Sonntag anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes die Franziskanerkirche in Ramla, wo ihn Kinder mit englischen, arabischen und hebräischen Weihnachtsliedern und Schokolade begrüßten.


Präsident Peres mit Kindern vor der Franziskanerkirche in Ramla (Foto:GPO/M.Neiman)

An der Veranstaltung nahmen neben dem Bürgermeister von Ramla, Yoel Lavi, auch Vertreter verschiedener christlicher Kirchen teil. Präsident Peres bedankte sich für den herzlichen Empfang. Er sagte:

„Es ist etwas Besonderes, dass wir alle gemeinsam Weihnachten feiern können – wir beten alle zum selben Gott, und wir beten alle für dieselbe Sache -  dass Gott uns und unseren Kindern Frieden schenke, frei von Hass und Feindseligkeit. Ich bin gekommen, um meine Grüße im Namen des Staates Israel zu übermitteln, in dem Juden, Christen und Muslime zusammen leben.“

(Außenministerium des Staates Israel, 22.12.13)
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Gewaltsames Wochenende an der Grenze zum Gazastreifen

Im Laufe der vergangenen Tage kam es an der Grenze zum Gazastreifen zu mehreren Zwischenfällen.

Am Freitagmorgen feuerten Terroristen eine Rakete ab, die in der Region Sha‘ar HaNegev einschlug, Verletzt wurde dabei niemand.

Ebenfalls am Freitagmorgen begannen am nördlichen Gazastreifen etwa 100 Palästinenser mit Ausschreitungen und warfen Steine auf Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), die an der Grenze stationiert waren. Die Situation eskalierte, als eine Gruppe versuchte, gewaltsam die Grenze zu durchbrechen und in israelisches Territorium einzudringen. Die Demonstranten reagierten nicht auf die Aufforderungen der Soldaten anzuhalten, woraufhin diese mit Schüssen reagierten.


Sprengstofffalle an der Grenze zum Gazastreifen (Foto:IDFSpokesperson/Archiv)

Am Samstagmorgen versuchte eine weitere Terrorgruppe nach Israel einzudringen. Soldaten der ZAHAL entdeckten sie, als sie gerade dabei war, Sprengstoff am Sicherheitszaun zum Gazastreifen zu verstecken.

Am späten Sonntagabend wurde eine Kassam-Rakete aus dem Gazastreifen auf die Region Chof Ashkelon abgefeuert. Sie schlug neben einer Bushaltestelle für Schulkinder ein. Verletzt wurde niemand.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte/Times of Israel, 22.12./23.12.13)  
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Frohe Weihnachten!

Die Botschaft des Staates Israel wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest!

Bitte beachten Sie, dass der nächste Newsletter erst wieder am Montag, den 30. Dezember 2013 erscheinen wird.


Weihnachtsgruß der Botschaft auf unserer Facebook-Seite unter http://www.facebook.com/israelingermany

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Anschlag auf Bus

In Bat Yam südlich von Tel Aviv ist am gestrigen Sonntag eine Bombe in einem Stadtbus explodiert. Niemand wurde verletzt, da ein aufmerksamer Passagier den Busfahrer über die verdächtige Tasche informiert hatte, in der sich die Bombe befand. Laut einem Sprecher des Dan-Busunternehmens untersuchte der Fahrer die Tasche und sah, dass elektrische Kabel an ihr befestigt waren. Er forderte daraufhin alle Fahrgäste auf, den Bus zu verlassen und rief die Polizei. Einige Minuten später gab es eine heftige Explosion, durch die die meisten Fenster des Busses zerborsten.


Der beschädigte Bus (Foto:Reuters)

Eine Untersuchung der Überreste des Sprengstoffs habe ergeben, dass es sich um einen Terroranschlag gehandelt habe, so Polizeisprecher Micky Rosenfeld.

Die Terrororganisationen Hamas und Islamischer Dschihad „begrüßten“ den Anschlag, auch wenn sie keine Verantwortung für ihn übernommen haben.

Präsident Shimon Peres bedankte sich telefonisch beim Busfahrer und dem aufmerksamen Fahrgast, deren schnelles Handeln wahrscheinlich Menschenleben rettete.

(Außenministerium des Staates Israel, 22.12.13)

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