Montag, 03.02.2014
 
 
Verteidigungsminister Moshe Yaalon in Deutschland
 

Verteidigungsminister Moshe Yaalon besuchte in der vergangenen Woche aus Anlass der Münchner Sicherheitskonferenz Deutschland. Bereits vor der Konferenz wurde der Minister im Verteidigungsministerium in Berlin von seiner deutschen Amtskollegin Ursula von der Leyen zum Gespräch empfangen. Auch Delegationen beider Seiten berieten auf bilateraler Ebene zu verschiedenen Themen.

Am Abend lud Botschafter Yakov Hadas-Handelsman zu einem gemeinsamen Abendessen in die Botschafterresidenz. Beide Herren besuchten am frühen Freitagmorgen die Gedenkstätte Gleis 17.

Die Gedenkstätte erinnert an die über 58 000 Juden, die ab 10. Oktober 1941 vom Bahnhof Grunewald in Berlin mit 189 Zügen in ihren Tod deportiert wurden. An der Gedenkzeremonie nahmen unter anderem auch der parlamentarische Staatssekretär des Bundesverteidigungsministeriums, Ralf Brauksiepe, verschiedene Vertreter der Botschaft des Staates Israel und der Jüdischen Gemeinde Berlins teil.

In seiner sehr persönlichen Rede erzählte Verteidigungsminister Yaalon die Lebensgeschichte seiner Mutter, die in Polen geboren wurde, die Schoah als Partisanin überlebte und sich nur mit Glück vor den Nazis retten konnte. Als Einzige aus ihrer Familie überlebte sie und blieb ohne Familie und Verwandte zurück. Darum gehe ihm dieser Ort besonders nahe, sagte Yaalon.

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weitere Themen:
Ministerpräsident Netanyahu empfängt orthodoxe Freiwillige

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(Bank Israel, 03.02.14)



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[UEBERSCHRIFT]
Einblicke in Feldlazarett an der israelisch-syrischen Grenze

Am Freitag wurden im israelischen Fernsehen zum ersten Mal Aufnahmen aus einem Feldlazarett an der syrischen Grenze gezeigt  weiter
300 000 Jahre alte Feuerstelle gefunden

Mikroskopische Indizien, entdeckt in einem Labor des Weizmann-Instituts, zeigen die Nutzung derselben Feuerstelle über längere Zeit.

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Medaille des Präsidenten verliehen

Präsident Peres verlieh in der vergangenen Woche acht Preisträgern die Ehrenmedaille des Präsidenten für das Jahr 2013.  weiter
 
 


Ministerpräsident Netanyahu empfängt orthodoxe Freiwillige

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu empfing am vergangenen Donnerstag (30.01.) eine Gruppe ultraorthodoxer Freiwilliger, die sich im Rahmen eines nationalen Ersatzdienstes im vergangenen Jahr besonders um die israelische Gesellschaft verdient gemacht haben. In Israel leisten nicht nur ultraorthodoxe Frauen, sondern oft auch Männer anstelle des Armeedienstes einen Ersatzdienst in sozialen Einrichtungen. Im vergangenen Newsletter berichtete die Botschaft über die wachsende Zahl religiöser Mädchen, die in der Armee dienen.


Ministerpräsident Netanyahu mit den Freiwilligen (Foto: GPO)

Ministerpräsident Netanyahu würdigte unter anderem den Einsatz der Freiwilligen Yosef Avraham aus Beer Sheva, der mit Jugendlichen arbeitet, dem Yad-Sarah-Frewilligen Ian Yifrach aus Ofakim, Yisrael Lugassi aus Ashkelon, der als Krankenwagenfahrer und Sanitäter dient, Haim Yaakov aus Ashdod, der mit alten Menschen arbeitet und Shmuel Dov Rost aus Ashdod, der in der onkologischen Abteilung der Chaim-Sheba-Klinik seinen Freiwilligendienst leistete. 

Netanyahu sagte den Freiwilligen in seiner Ansprache: „Eines unserer Ziele besteht darin, die Barrieren zwischen den verschiedenen jüdischen Gruppen im Land zu senken und Sie sind für mich in dieser Hinsicht Pioniere. Sie tragen nicht nur dazu bei, die ultraorthodoxe Gemeinschaft in die öffentliche Arbeit zu integrieren, die für die Gesellschaft und Sicherheit des jüdischen Staates bedeutsam ist, sondern Sie senken durch Ihren Einsatz selbst Barrieren und bauen Vorurteile ab. Ich glaube, dass wir alle füreinander verantwortlich sind und Sie setzen dies in Taten um. Gegenseitige Verantwortung und Taten der Menschenliebe – dies sind die grundlegenden Werte und die Wurzel unseres Landes und unseres Glaubens. Ich möchte Ihnen für Ihren Einsatz danken. Jeder leistet auf seinem Gebiet einen Beitrag und ich bin froh zu sehen, dass Sie sich der wichtigsten Aufgaben, vor denen wir heute stehen, annehmen.“

(Amt des Ministerpräsidenten, 30.01.14)

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Verteidigungsminister Moshe Yaalon in Deutschland

Verteidigungsminister Moshe Yaalon besuchte in der vergangenen Woche aus Anlass der Münchner Sicherheitskonferenz Deutschland. Bereits vor der Konferenz wurde der Minister im Verteidigungsministerium in Berlin von seiner deutschen Amtskollegin Ursula von der Leyen zum Gespräch empfangen. Auch Delegationen beider Seiten berieten auf bilateraler Ebene zu verschiedenen Themen.

Am Abend lud Botschafter Yakov Hadas-Handelsman zu einem gemeinsamen Abendessen in die Botschafterresidenz. Beide Herren besuchten am frühen Freitagmorgen die Gedenkstätte Gleis 17.

Die Gedenkstätte erinnert an die über 58 000 Juden, die ab 10. Oktober 1941 vom Bahnhof Grunewald in Berlin mit 189 Zügen in ihren Tod deportiert wurden. An der Gedenkzeremonie nahmen unter anderem auch der parlamentarische Staatssekretär des Bundesverteidigungsministeriums, Ralf Brauksiepe, verschiedene Vertreter der Botschaft des Staates Israel und der Jüdischen Gemeinde Berlins teil.


Gedenken am Gleis 17. Bildmitte: Botschafter Hadas-Handelsman, Staatssekretär Brauksiepe (hinten), Minister Yaalon (Foto: Botschaft)

In seiner sehr persönlichen Rede erzählte Verteidigungsminister Yaalon die Lebensgeschichte seiner Mutter, die in Polen geboren wurde, die Schoah als Partisanin überlebte und sich nur mit Glück vor den Nazis retten konnte. Als Einzige aus ihrer Familie überlebte sie und blieb ohne Familie und Verwandte zurück. Darum gehe ihm dieser Ort besonders nahe, sagte Yaalon.


Kranzniederlegung durch Verteidigungsminister Yaalon (Foto: Botschaft)

Weiter schilderte der Verteidigungsminister das Schicksal einer jungen Jüdin aus der ukrainischen Stadt Kowel, die kurz vor ihrer Deportation auf einer Synagogenwand eine Inschrift hinterließ. Darin schrieb sie: „Warum nur will man mich umbringen, jetzt, da ich in der Blüte meiner Jahre bin und alles in mir nach Leben dürstet? Wer immer das liest, soll mich rächen.“ Als Verteidigungsminister des Staates Israel, so Yaalon, rufe er dieser jungen Frau hier an der Gedenkstätte Gleis 17 zu: „Unsere Vergeltung liegt in unserem Sieg. Und unser Sieg liegt in der Errichtung des Staates Israel, des jüdischen Staates.“

Im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz am Wochenende führte der Verteidigungsminister zahlreiche Gespräche auf bilateraler Ebene, unter anderem mit dem deutschen Innenminister de Maizière und Außenminister Frank-Walter Steinmeier, mit dem US-amerikanischen Verteidigungsminister Chuck Hagel, sowie den Verteidigungsministern der Länder Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen.

Weitere Bilder von der Gedenkzeremonie finden Sie auf der Facebook-Seite der Botschaft unter: http://bit.ly/YaalonFacebook

(Botschaft des Staates Israel, 03.02.14)

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Einblicke in Feldlazarett an der israelisch-syrischen Grenze

Am Freitag wurden im zweiten israelischen Fernsehen „Arutz 2“ zum ersten Mal Aufnahmen aus einem Feldlazarett gezeigt, das die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) an der israelisch-syrischen Grenze zur Behandlung syrischer Bürgerkriegsopfer errichtet haben.

Ungeachtet der Spannungen zwischen beiden Ländern lassen sich die israelischen Soldaten bei ihrem Einsatz von der jüdischen Weisheit leiten: „Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt.“

Am 16. Februar 2013 erreichten sieben verwundete Syrer, die dringend medizinische Hilfe benötigten, die israelische Grenze. Oberst Tariff Bader, ein drusischer Offizier, leitet das Lazarett. Er begann seinen Militärdienst 1993 und dient seit dem Abschluss seines Medizinstudiums als Offiziersarzt im nördlichen Kommando der ZAHAL.


Soldaten bei Erste-Hilfe-Maßnahmen im Einsatz (Foto: ZAHAL)

„Die Flüchtlinge kamen an einem Shabbat an und wurden genauso behandelt, wie wir verletzte Soldaten in den Golanhöhen behandeln“, erklärt Bader. „Der ethische Code der ZAHAL sagt eindeutig aus, dass jeder kranke oder verletzte Mensch behandelt werden muss – egal ob er mit dem Feind verbündet ist oder nicht.“ Mit dem Vorfall im Februar begann die außergewöhnliche Mission der ZAHAL an der Nordgrenze.


Eine Armeeärztin im Einsatz an der syrischen Grenze (Foto: ZAHAL)

Seit der Einrichtung des Lazaretts wurden dort etwa 700 syrische Patienten behandelt. Das Lazarett umfasst eine Notaufnahme, eine Intensivstation, einen Operationssaal, ein mobiles Labor, eine Pharmazie und eine Röntgeneinrichtung. Behandelt werden alle Patienten, ohne Ansehen ihrer Loyalitäten.

Was anfangs nur Einzelfälle waren, ist mittlerweile bei über 100 Patienten im Monat Routine geworden. Die Verwundeten überqueren die Grenze und werden dort von patrouillierenden Soldaten der ZAHAL aufgenommen und mit erster Hilfe versorgt. Wer gesund genug ist, wird über die Grenze zurückgeschickt, alle anderen zur weiteren Versorgung ins Feldlazarett gebracht.

Die Begegnung bewegt beide Seiten: die Armeeangehörigen berichten, dass sie im Einsatz mit sehr schweren Kriegsverletzungen konfrontiert werden, deren Behandlung zwar Teil ihrer Ausbildung, aber oft seit Jahren nicht mehr der eigenen militärischen Wirklichkeit war. Die syrischen Patienten wiederum überqueren die Grenz mit teilweise extremen Vorurteilen über Israel und seine Bürger. Einer der Soldaten sagt: „Sie sagen, dass sie bis vor einer Woche dachten, dass wir der leibhaftige Satan wären, der Erzfeind.“ Viele der Soldaten beschreiben die syrisch-israelischen Begegnungen daher als „surreal“.

Einen ausführlichen Bericht in englischer Sprache finden Sie auf der Seite der ZAHAL unter: http://bit.ly/SyrerZahal
 
Den Bericht der Zeitung Times of Israel (englisch) zum Thema finden Sie hier: http://bit.ly/SyrerTimesofIsrael

(ZAHAL/Times of Israel, 01.02.14)

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300 000 Jahre alte Feuerstelle gefunden

Mikroskopische Indizien, entdeckt in einem Labor des Weizmann-Instituts, zeigen die wiederholte Nutzung derselben Feuerstelle über einen längeren Zeitraum.

Schätzungen zufolge entdeckte der Mensch das Feuer vor über einer Million Jahren. Aber wann hat der Mensch wirklich begonnen, Feuer zu kontrollieren und für seine täglichen Zwecke zu nutzen? Diese zentrale Frage zur Entstehung der menschlichen Kultur wird noch immer heiß diskutiert. In der Qesem-Höhle, einer archäologischen Ausgrabungsstätte in der Nähe des heutigen Ortes Rosh HaAyin, hat ein Team israelischer Wissenschaftler kürzlich den frühesten Beweis für eine Feuerstelle entdeckt, die ganz eindeutig wiederholt benutzt wurde und deren Entstehung sich vor etwa 300.000 Jahren datieren lässt. Diese Entdeckung hilft nicht nur dabei, die obige Frage zu beantworten, sondern deutet auch darauf hin, dass diese prähistorischen Menschen über eine sehr fortschrittliche Sozialstruktur und über intellektuelle Kapazitäten verfügten.


Die Ausgrabungsstätte in der Qesem-Höhle. Der blaue Pfeil weist auf die Feuerstelle (Foto: Weizmann-Institut)

Seit dem Jahre 2000 werden Ausgrabungen in der Qesem-Höhle durchgeführt. Dem Team stehen die Professoren Avi Gopher und Ran Barkai von der Tel Aviv Universität vor. Dr. Ruth Shahack-Gross vom Kimmel Center for Archeological Science am Weizmann Institut war an den Ausgrabungen von Beginn an beteiligt. Sie sammelt Proben vor Ort, die sie später im Labor im Detail analysiert. Shahack-Gross, die sich auf die Identifikation archäologischer Stoffe spezialisiert hat, identifizierte in der Mitte der Höhle eine dicke Ablagerung von Holzasche. Mit dem Einsatz von Infrarot-Spektroskopie konnte sie gemeinsam mit ihren Forschungskollegen feststellen, dass die Asche mit kleinen Knochen- und Erdmengen vermischt war, die mit sehr hohen Temperaturen aufgeheizt wurden. Dies stellte den eindeutigen Beweis dafür dar, dass sich vor Ort eine große Feuerstelle befand.

Shahack-Gross untersuchte dann die Mikro-Morphologie der Asche. Dafür extrahierte sie ein viereckiges Stück Sediment von der Feuerstelle und ließ es im Labor erhärten. Dann schnitt sie das Stück in sehr dünne Scheiben – so dünn, dass sie sich unter ein Mikroskop legen ließen, um die genaue Komposition der Stoffe in der Ablagerung zu betrachten und ihre Formung bestimmen zu können. So war es möglich, viele mikroskopische Schichten in der Asche zu differenzieren – der Beweis für die Existenz einer Feuerstelle, die über einen längeren Zeitraum wiederholt benutzt wurde. Diese Entdeckungen wurden im Journal of Archaeological Science veröffentlicht.

Um die Feuerstelle herum und auch in der Feuerstelle selbst fanden die Archäologen eine große Zahl an Werkzeugen aus Feuerstein, die zum Schneiden von Fleisch benutzt wurden. Im Gegensatz dazu hatten die Feuersteinwerkzeuge, welche man einige Meter entfernt von der Feuerstelle fand, eine andere Form und wurden für entsprechend für andere Zwecke benutzt. Außerdem fanden sich im Umfeld der Feuerstelle auch eine große Anzahl verbrannter Tierknochen – ein weiteres Indiz dafür, dass die Feuerstelle wiederholt zum Kochen von Fleisch benutzt wurde. Shahack-Gross und ihre Kollegen konnten darüber hinaus zeigen, dass unterschiedliche "Haushaltsarbeiten" an unterschiedlichen Stellen in der Höhle auf eine organisierte Aufteilung des Raums hinweisen – und damit auf eine Art Sozialstruktur, die typisch für den modernen Menschen ist. Es ist daher anzunehmen, dass die Höhle als eine Art Lagerplatz für prähistorische Menschen diente, die immer wieder dorthin zurückkehrten. "Diese Ergebnisse helfen uns dabei, einen wichtigen Wendepunkt in der Entwicklung der menschlichen Kultur zu fixieren, und zwar den Punkt, an dem Menschen zum ersten Mal begannen, Feuer sowohl zum Kochen als auch als Mittelpunkt – also eine Art Lagerfeuer – für gesellschaftliche Zusammenkünfte zu nutzen," sagt sie. "Wir erfahren dadurch auch etwas über die eindrucksvollen Stufen der sozialen und kognitiven Entwicklung des Menschen von vor etwa 300 000 Jahren." Die Forscher meinen, dass diese und auch andere Entdeckungen Anzeichen für substanzielle Veränderungen im menschlichen Verhalten und in der menschlichen Biologie seien und vor etwa 400 000 Jahren in der Region erstmals neue Formen der Kultur auftraten – und eben auch eine neue Art der Spezies Mensch.

(Pressemitteilung des Weizmann-Instituts, 03.02.14)

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Medaille des Präsidenten verliehen

Präsident Peres verlieh in der vergangenen Woche acht Preisträgern die Ehrenmedaille des Präsidenten für das Jahr 2013. Es ist die höchste zivile Ehrung, die der Staat Israel vergibt. Die Medaille wird durch den Präsidenten einmal jährlich israelischen Bürgern verliehen, „die in herausragender Weise dem Staat Israel und der Menschheit durch ihre Talente, Dienste oder in anderer Form dienten“.


Präsident Peres mit den Preisträgern 2013 (Foto: Präsidialamt)

In seiner Ansprache sagte Präsident Peres den Preisträgern, sie seien der Beweis dafür, dass es möglich sei, Träume umzusetzen und durch sie die Wirklichkeit zu gestalten – der Jugend zum Vorbild und der Gesellschaft zum Dienst. Darum würde ihnen heute die höchste Ehrung zu teil, die das Land zum Ausdruck bringen könne.

Die diesjährigen Preisträger sind: Rabbi Yitzchak Dovid Grossman, bekannt als „Disco-Rabbi“, der sich bereits seit dem Jahr 1973 für die Integration von Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen einsetzt; Lia van Leer, die Gründerin der Cinematequen in Jerusalem und Haifa, des israelischen Filmarchivs und des Jerusalemer Filmfestivals; Avi Naor, der seinen Sohn bei einem Unfall verlor und daraufhin die Rettungsorganisation „Or Yarok“ gründete; Rabbi Avraham Elimelech Firer, der 1979 die medizinische Hilfsorganisation Ezra LeMarpeh ins Leben rief; Brigadegeneral Avigdor Kahalani, der sich als Soldat und als Politiker um die Sicherheit des Landes verdient machte; Avner Shalev, langjähriger Leiter der Gedenk- und Bildungsstätte Yad Vashem; Harry Zvi Tabor, Physiker und „Vater der Solargenergie“ in Israel; sowie dem Philanthropen und Wohltäter Jack Mahfar.

(Präsidialamt, 30.01.14)

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