Mittwoch, 19.03.2008
 
 
Die Rede Merkels in der Knesset
 

Kanzlerin merkel in der Knesset am 18.03.08 (Foto: Reuters)

Zum Abschluss der dreitägigen Israelreise von Bundeskanzlerin Angela Merkel am gestrigen Dienstag in der Knesset sprachen Knessetpräsidentin Daliah Itzhik, Ministerpräsident Ehud Olmert und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie betonten gleichermaßen die große Bedeutung der stattgefundenen ersten bilateralen Regierungskonsultationen, die ein neues Kapitel in den deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen aufschlagen.

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(Bank of Israel, 19.03.08)



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Eröffnung des neuen Zentrums für Deutschlandstudien an der Hebräischen Universität
Am gestrigen Dienstag wurde im Beisein von Bildungs- und Forschungsministerin Dr. Annette Schavan und dem israelischen Erziehungsminister Professor Yu...  weiter
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An Purim wird an die Errettung der vor der Vernichtung bedrohten Juden im persischen Reich unter König Artaxerxes erinnert. Im Jahr 3405 nach der Schö...  weiter
Außenministerin Tzipi Livni zum 16. Jahrestag des Anschlags auf die israelische Botschaft in Buenos Aires

Heute vor 16 Jahren wurden bei einem Terroranschlag auf die israelische Botschaft in Buenos Aires 29 Menschen – Israelis und Argentinier, Juden und Christen - getötet und Dutzende verletzt.

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Die Rede Merkels in der Knesset

Zum Abschluss der dreitägigen Israelreise von Bundeskanzlerin Angela Merkel am gestrigen Dienstag in der Knesset sprachen Knessetpräsidentin Daliah Itzhik, Ministerpräsident Ehud Olmert und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie betonten gleichermaßen die große Bedeutung der der nun jährlich stattfindenden bilateralen Regierungskonsultationen, die ein neues Kapitel in den deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen aufschlagen.
Zur besonderen Verantwortung gegenüber Israel erklärte Merkel:

„ (…) Wir sagen oft: Deutschland und Israel verbinden besondere, einzigartige Beziehungen. Was aber ist damit genau gemeint - einzigartige Beziehungen? Ist sich gerade mein Land dieser Worte bewusst - und zwar nicht nur in Reden und Festveranstaltungen, sondern dann, wenn es darauf ankommt?
Wie gehen wir zum Beispiel ganz konkret damit um, wenn die Gräueltaten des Nationalsozialismus relativiert werden? Hierauf kann es nur eine Antwort geben: Jedem Versuch dazu muss im Ansatz entgegengetreten werden. Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit dürfen in Deutschland und in Europa nie wieder Fuß fassen, und zwar weil alles andere uns insgesamt - die deutsche Gesellschaft, das europäische Gemeinwesen, die demokratische Grundordnung unserer Länder - gefährden würde.
Oder wie gehen wir damit um, wenn in Umfragen eine deutliche Mehrheit der Befragten in Europa sagt, die größere Bedrohung für die Welt gehe von Israel aus und nicht etwa vom Iran? Schrecken wir Politiker in Europa dann aus Furcht vor dieser öffentlichen Meinung davor zurück, den Iran mit weiteren und schärferen Sanktionen zum Stopp seines Nuklearprogramms zu bewegen? Nein, wie unbequem es auch sein mag, genau das dürfen wir nicht; denn täten wir das, dann hätten wir weder unsere historische Verantwortung verstanden noch ein Bewusstsein für die Herausforderungen unserer Zeit entwickelt. Beides wäre fatal.
Genauso wäre es fatal, wenn wir die Frage ausblenden würden, wie wir die Erinnerung an die Shoah wach halten können, wenn eines Tages keine Zeitzeugen der Shoah mehr am Leben sein werden. Ja, es ist wahr: Orte des Gedenkens sind wichtig, Orte wie das Holocaust-Mahnmal in Berlin oder Yad Vashem. Sie halten die Erinnerung wach. Aber wahr ist auch: Orte allein reichen noch nicht aus, wenn Erinnerung Geschichte wird. Erinnerung muss sich immer wieder neu bewähren. Aus Gedanken müssen Worte werden und aus Worten Taten. (…)

Meine Damen und Herren, besonderen Anlass zur Sorge geben ohne Zweifel die Drohungen, die der iranische Präsident gegen Israel und das jüdische Volk richtet. Seine wiederholten Schmähungen und das iranische Nuklearprogramm sind eine Gefahr für Frieden und Sicherheit. Wenn der Iran in den Besitz der Atombombe käme, dann hätte das verheerende Folgen - zuerst und vor allem für die Sicherheit und Existenz Israels, dann für die gesamte Region und schließlich - weit darüber hinaus - für alle in Europa und der Welt, für alle, denen die Werte Freiheit, Demokratie und Menschenwürde etwas bedeuten. Das muss verhindert werden.
Dabei muss eines klar sein - ich habe es bereits vor den Vereinten Nationen im vergangenen September gesagt und ich wiederhole es heute -: Nicht die Welt muss Iran beweisen, dass der Iran die Atombombe baut. Iran muss die Welt überzeugen, dass er die Atombombe nicht will. (…) “
Die vollständigen Reden von Knessetpräsidentin Daliah Itzik, Ministerpräsident Ehud Olmert und Bundeskanzlerin Angela Merkel finden sich unter:
http://www.mfa.gov.il/MFA/Foreign+Relations/Bilateral+relations/ Special+Knesset+session+in+honor+of+German+Chancellor+Angela+Merkel+18-Mar-2008.htm

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Israel unterstützt türkische Stadt Izmir bei ihrer Expo-Bewerbung für 2015

Die israelische Außenministerin Tzipi Livni teilte ihrem türkischen Amtskollegen Ali Babacan am Montag per Telefon mit, dass Israel die Bewerbung Izmirs zur Austragung der Weltausstellung Expo 2015 unterstützt. Sie führte die Freundschaft mit der Türkei an und äußerte die Hoffnung, dass Israels Entscheidung dazu beitragen würde, die guten Beziehungen beider Länder zu vertiefen.

Der türkische Außenminister dankte Ministerin Livni und drückte seine Würdigung über die Unterstützung aus. Er hob hervor, dass es die erste Weltausstellung in dieser Region sein würde, würde Izmir als Austragungsort ausgewählt.

Israels Entscheidung basiert auf den freundlichen bilateralen Beziehungen beider Länder sowie auf dem Potenzial regionaler Entwicklungsmöglichkeiten.

Wenn Izmir den Zuschlag zur Austragung erhält, würde erstmals auch ein islamisches Land diese wichtige Austellung zeigen. Israel sieht das als Zeichen für Toleranz und Offenheit. Israel hofft, dass israelischen Firmen in das Mammutprojekt involviert werden und so die bilaterale wirtschaftliche Zusammenarbeit und Geschäftsbeziehungen vorangetrieben werden können. (MFA, 18.03.08)

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"Verhandlungen trotz Terror - Bekämpfung des Terrors trotz Verhandlungen"

AM Tzipi Livni gab in der Knesset am Montag, den 17.03., folgende eindeutige Erklärung zur Politik der israelischen Regierung bezüglich Israels Beziehungen zu den Palästinensern:

"Israel wird mit den legitimen palästinensischen Führern verhandeln – mit dem Ziel, eine Vereinbarung zu erreichen. Gleichzeitig wird Israel fortfahren, den Terrorismus überall zu bekämpfen.
Die laufenden Verhandlungen stellen für niemanden eine Berechtigung dar, terroristische Akte zu verüben. Die Verhandlungen verleihen keinem Terroristen Immunität vor israelischen Maßnahmen. Verhandlungen sind kein Grund, den Kampf gegen den Terror zu beenden so wie Terrorismus kein Grund ist, die Verhandlungen zu beenden.

Israelische Zivilisten leben unter der täglichen Bedrohung von Terror, der vom Gazastreifen ausgeht. Die Terroristen nutzen jede Ruhephase aus, um sich neu zu formieren und zu bewaffnen. Iranische Waffen werden über Ägypten in den Gazastreifen geschmuggelt – dies können wir nicht tolerieren.

Im Gazastreifen wird ein Terrorregime aufgebaut, das sich dort immer mehr durchsetzt, immer stärker wird und fortfährt, Israel zu beschießen. Israel kann das nicht hinnehmen.

Die Regierung des Staates Israel hat beschlossen, auf drei Ebenen zu agieren.

- Die Verhandlungen werden ohne Unterbrechung fortgeführt.
Sowohl für die israelische als auch für die palästinensische Führung ist dies ein Test, ob sie die Fähigkeit haben, weiterzumachen. Terrorismus ist für uns kein Grund, die Verhandlungen zu unterbrechen und ich erwarte von den Palästinensern, dass sie eine ähnliche Position einnehmen und die Verhandlungen nicht aufgrund von israelischen Maßnahmen aussetzen. 

- Wir werden fortfahren, den Terror zu bekämpfen.
Die Verhandlungen beeinträchtigen nicht die Fähigkeiten Israels, den Terror zu bekämpfen. Die pragmatischen Palästinenser sind derzeit nicht in der Lage, die Geschehnisse im Gazastreifen zu kontrollieren. Daher erwarte ich von Ihnen Verständnis dafür, dass Israel gegen den Terror, der vom Gazastreifen ausgeht, vorgeht und seine Pflicht, seine Bürger zu schützen, erfüllt.

- Wir werden Wirtschaftsprojekte fördern.
Die Wirtschaftsthemen der Palästinenser liegen auch in Israels Interesse – so wie die Sicherheit Israels auch im Interesse der Palästinenser liegen sollte." 

(MFA, 18.03.08)

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Eröffnung des neuen Zentrums für Deutschlandstudien an der Hebräischen Universität
Am gestrigen Dienstag wurde im Beisein von Bildungs- und Forschungsministerin Dr. Annette Schavan und dem israelischen Erziehungsminister Professor Yuli Tamir das neue Zentrum für Deutschlandstudien an der Hebräischen Universität in Jerusalem eröffnet. In den Grußreden wurde auch vor dem Hintergrund der gleichzeitig stattfindenden deutsch-israelischen Regierungskonsultationen die besondere Bedeutung des Zentrums für die deutsch-israelischen Wissenschaftsbeziehungen nicht nur in wissenschaftlicher Hinsicht hervorgehoben, sondern auch dessen Wichtigkeit für die geistige und kulturelle Verbindung der beiden Länder betont.

Das Zentrum in Jerusalem ist Teil eines weltweiten, vom DAAD geförderten Netzwerkes von Zentren für Deutschlandstudien an international renommierten Universitäten. Ziel von Forschung und Lehre am Zentrum für Deutschlandstudien für die junge Generation der Studenten ist die Vermittlung Deutschlands in aktuellem und globalem Kontext. Anders als andere Zentren widmet es sich nicht vorrangig dem Holocaust, sondern Deutschlands Rolle in der EU, in weltweiten wirtschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen und in der gegenwärtigen Kunst- und Kulturszene.

Das Zentrum bietet den Master-Studiengang "Deutschlandstudien“ und auch Programme für Doktoranden und Postdoktoranden an. Neben dem Lehrkörper der Hebräischen Universität ergänzen Gastdozenten wie Schriftsteller, Politiker, Künstler und Kulturschaffende das Lehrangebot mit Symposien, Konferenzen, Workshops und Präsentationen.
Die Internetseite des Zentrums findet sich unter http://www.cgs.huji.ac.il/
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Purim, ein Freudenfest

An Purim wird an die Errettung der vor der Vernichtung bedrohten Juden im persischen Reich unter König Artaxerxes erinnert. Im Jahr 3405 nach der Schöpfung (356 v.d.Z.) schwor Haman, der erste Minister von Artaxerxes, „alle Juden, junge und alte, Kinder und Frauen, an einem einzigen Tag zu töten, zu vernichten und auszulöschen.“ Die Frau des Königs, die „schöne Jüdin Esther“ und ihr Onkel „Mordechay der Jude“ jedoch können dies verhindern und werden die Retter und Helden des Purim-Festes.

Purim kompensiert Ernst und Würde der meisten anderen jüdischen Feste, indem es zu Ausgelassenheit und Freude auffordert: „Sie wollten uns töten, wir haben gewonnen, lasst uns feiern!“

In Israel bleiben die Schulen an Purim geschlossen, die Kinder verkleiden sich mit bunten Kostümen und man soll so viel trinken, bis man nicht mehr unterscheiden kann „ob wir Mordechai segnen und Haman verfluchen oder umgekehrt“. Die festliche Verlesung des Esther-Buches in der Synagoge wird von lärmenden Trommeln, Rasseln und Tröten begleitet, die immer dann ertönen, wenn der Name Hamans, des Grossvisirs des persischen Königs, fällt.

Einen Tag zuvor, am 13. Adar, findet Ta’anit Esther, das „Estherfasten“, statt.

Mehr zu den jüdischen Festen unter http://berlin.mfa.gov.il/mfm/web/main/document.asp?DocumentID=61863&MissionID=88

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Außenministerin Tzipi Livni zum 16. Jahrestag des Anschlags auf die israelische Botschaft in Buenos Aires

Heute vor 16 Jahren wurden bei einem Terroranschlag auf die israelische Botschaft in Buenos Aires 29 Menschen – Israelis und Argentinier, Juden und Christen - getötet und Dutzende verletzt.

Israel Embassy Memorial Plaza - Buenos Aires

Die Untersuchungen haben ergeben, dass Iran hinter der Organisation des Anschlags steckte. Ausgeführt wurde er von der mit Iran verbündeten Terrororganisation Hisbollah. Iran und Hisbollah fahren damit fort, Terror und Zerstörung in Israel und in der ganzen Welt zu verbreiten.

Die Welt teilt sich heutzutage auf in Menschen, die Frieden, Demokratie und Freiheit anstreben und in Terroristen und ihre extremistischen Unterstützer. Der einzige Weg, wie wir unsere Welt vor diesen Mördern schützen können, ist ein kompromissloser Kampf, bei dem alle Demokratien der Welt eng kooperieren müssen.

Dies ist ein beschwerlicher Kampf, in dem wir uns - im Gegensatz zu unseren Feinden - verpflichten, die Würde des Menschen und die Unverletzlichkeit des menschlichen Lebens aufrechtzuerhalten. Die Terroristen hingegen schrecken nicht davor zurück, absichtlich Zivilisten zu ermorden und bei ihren Aktionen Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen.

Ich rufe die freie Welt dazu auf, sich an diesem Kampf gegen den Terror zu beteiligen. Jedes Zögern, jeder Aufschub wird dazu führen, dass der Terrorismus weiter wächst und immer weiter  unschuldige Opfer fordert.

Israel wird fortfahren, energisch gegen den Terror und gegen die Terroristen vorzugehen und parallel dazu Verhandlungen zu führen, um den Konflikt zum Wohle der Völker der Region zu lösen.
(MFA, 19.03.08)

 

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Events

Erfahrungsbericht aus Sderot auf TV Berlin

Der Bundestagsabgeordnete Karl-Georg Wellmann hatte am 15.02.2008 Sderot besucht, die israelische Partnerstadt seines Wahlkreises Steglitz-Zehlendorf, die seit Beginn des Jahres mit Hunderten von Kassamraketen beschossen wurde. Im Sapir-College nahe Sderot wurde vor Kurzem im Raketenhagel ein Student tödlich verletzt. Auf TV Berlin berichtet Karl-Georg Wellmann im Gespräch mit Wolfram Schweizer in der Sendung "Stadtgespräch" über seine Eindrücke von seiner Reise in die israelische Stadt Sderot und schildert seine politische Einschätzung der Lage:
Fr., 21.03., 20:15h und 22:15h
Sa., 22.03., 15:45h
So., 23.03., 16:30h und 19:00h
Mo., 24.03., 08:00h und 21:30h

In seiner Begleitung waren der Bzirksbürgermeister Norbert Kopp, der BZ-Chefreporter Gunnar Schupelius, der Berliner Unternehmer Hans Wall und der Publizist Georg Gafron. Sie besuchten auch die Stelle in Sderot, an der kurz vor der Reise der achtjährige Osher Twito von Einschlagsplittern schwer verletzt wurde und ein Bein verlor. Hans Wall hat spontan erklärt, er übernehme für das Kind die Kosten der Ausbildung. Georg Gafron wird die Familie für vier Wochen zu einem Erholungsurlaub nach Deutschland einladen.


Neues Magazin "Kaktus" geht on Air

"Kaktus" ist ein neues unabhängiges Projekt, das von der israelischen Regisseurin Sharon On in Zusammenarbeit mit einem israelischen Projektteam gegründet wurde. Es ist ein TV-Magazin über Israelis, die sich dazu entschlossen haben, ihren Lebensmittelpunkt nach Berlin zu verlagern. Die Sendung richtet sich an ein deutschsprachiges Publikum und soll durch dokumentarische Geschichten einen persönlichen Blick auf israelisches Leben zeigen.
„Wir wollen Israelis zeigen als die, die sie wirklich sind – und nicht nur als das, was die politischen Nachrichten zeigen. So werden wir zwar auch das Thema des israelisch-palästinensischen Konflikts berühren, aber auf einer persönlichen Ebene.
Die Israelis in Berlin sind ein Teil der Berliner Kultur: Die Community ist klein, aber sie hinterlässt sichtbare Spuren. Wir wollen den Beitrag dieser Leute zur Berliner Kulturlandschaft dokumentieren“, so die Regisseurin.
Die ausgewählten Interviewpartner repräsentieren ein breites Spektrum –  sie kommen aus Musik, Theater, Kunst, Politik, aus dem geistigen (und geistlichen) Leben. So kommen u.a. zur Sprache Ruth Golan (leitende Architektin bei der Restauration der großen Synagoge in der Rykestr.), Ilan Weiss (Erste ""Anlaufstelle" für alle Neuankömmlinge aus Israel in Berlin); eine Psychologin, die hebräischsprachige Therapiestunden anbietet, israelische Studierende der Berliner Universitäten und eine israelisch-palästinensische Liebe, die nur in Berlin realisiert werden konnte.

"Kaktus" wird zum ersten Mal im Offenen Kanal Berlin am Samstag, den 22.03.2008 um 20 Uhr ausgestrahlt.

 

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Wir vergessen euch nicht

Ehud Goldwasser, vor 616 Tagen in den Libanon entführt

Eldad Regev, vor 616 Tagen in den Libanon entführt

Gilad Shalit, vor 633 Tagen in den Gazastreifen entführt


Unter dem folgenden Link finden sich Informationen zu den entführten Soldaten sowie Hinweise dazu, wie der Kampf um ihre Freilassung unterstützt werden kann: http://www.habanim.org/en/German.html

Karnit Goldwasser, die Ehefrau des seit eineinhalb Jahren entführten Soldaten Udi Goldwasser, bittet die Weltöffentlichkeit in einer Videobotschaft um Hilfe bei der Befreiung ihres Mannes.

Ihr Hilferuf in englischer Sprache findet sich unter dem folgenden Link: http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ClipMediaID=988135&ak=null

 

Dieser Newsletter mit Mitteilungen der israelischen Regierung und aus israelischen Medien wird von der Botschaft des Staates Israel in Berlin/ Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit zusammengestellt. Anmerkungen oder Fragen richten Sie bitte an:

- An- und Abmeldung: http://newsletter.israel.de/

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