Dienstag, 24.03.2009
 
 
Olmert besucht den Negev und das Tote Meer
 

Foto: GPO
Israels Ministerpräsident Ehud Olmert hat am Montag Gemeinden im Negev und am Toten Meer eine Visite abgestattet. Dabei ging es ihm nicht zuletzt darum, der Vision David Ben-Gurions neuen Schwung zu verleihen.

„Die Zukunft Israels ist hier im Süden, und unsere Generation wird David Ben-Gurions großen Traum, die Wüste zum Blühen zu bringen, realisieren.


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Unbeschränkter Zugang für Hilfstransporte nach Gaza
Botschafter Ben-Zeev zur Lage nach den Wahlen

30 Jahre islamische Revolution im Iran

Podiumsdiskussion in Berlin

am 29. März

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(Bank of Israel, 24.03.09)


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Nuklearer Wettlauf im Nahen Osten

Der Iran hat mit seinem umstrittenen Atomprogramm einen nuklearen Wettlauf in der Region in Gang gesetzt, der sich noch auszuweiten droht. Der bekannte iranische Exil-Journalist Amir Taheri setzt sich im Wall Street Journal mit dieser bedrohlichen Entwicklung auseinander.

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Olmert besucht den Negev und das Tote Meer
Israels Ministerpräsident Ehud Olmert hat am Montag Gemeinden im Negev und am Toten Meer eine Visite abgestattet. Dabei ging es ihm nicht zuletzt darum, der Vision David Ben-Gurions neuen Schwung zu verleihen.

„Die Zukunft Israels ist hier im Süden, und unsere Generation wird David Ben-Gurions großen Traum, die Wüste zum Blühen zu bringen, realisieren. Israel hat enormes Know-how und Initiativvermögen und sehr viele Menschen mit Vision. Alle Energien und Initiativen müssen hierher führen. Unsere Regierung war die erste in der Geschichte des Landes, die nicht nur darüber gesprochen hat, den Negev zu stärken, sondern dies auch  getan hat. Dies erfordert Anstrengung und manchmal Mühe, aber ich bereue diese Kämpfe nicht, da die Befriedigung darüber, zu sehen, wie Fabriken gebaut werden und Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen können, die beste Antwort ist auf alle, die nicht glauben und die Vision nicht teilen.“


Foto: GPO

In Dimona legte Olmert den Grundstein für eine neue Fabrik zur Reparatur und Renovierung von Eisenbahnwaggons. Bürgermeister Meir Cohen berichtete ihm, dass die Arbeitslosigkeit in der Kleinstadt im Negev innerhalb der letzten fünf Jahre von 12% auf 6.9% zurückgegangen sei – nicht zuletzt aufgrund der Unterstützung durch die Regierung.

Im Kreis Tamar am Toten Meer besuchte Olmert eine Müllentsorgungsstätte, wo mittels eines einzigartigen Systems Müll in Naturgas umgewandelt wird. Außerdem ließ er sich über das Problem des Wasserstandes im Toten Meer und die positiven Entwicklungen im Tourismusgeschäft unterrichten.

(Amt des Ministerpräsidenten, 23.03.09)
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Unbeschränkter Zugang für Hilfstransporte nach Gaza
Die israelische Regierung hat auf ihrer wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag erklärt, dass humanitäre Hilfslieferungen uneingeschränkt nach Gaza fließen können.

„Die Regierung Israels hat die zuständigen Körperschaften angewiesen, im Rahmen der humanitären Bemühungen die Einfuhr von Lebensmitteln für die Bewohner Gazas aus allen relevanten Quellen uneingeschränkt zu ermöglichen, nachdem sichergestellt worden ist, dass es sich wirklich um Lebensmittel handelt. Die Regierung verfügt, dass das Vorangehende penibel umgesetzt wird.“

(Außenministerium des Staates Israel,  22.03.09)
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Botschafter Ben-Zeev zur Lage nach den Wahlen
Israels Botschafter in Deutschland, Yoram Ben-Zeev, hat sich gegenüber den Kieler Nachrichten zur aktuellen Situation in Israel im Anschluss an die Knesset-Wahlen im vergangenen Monat geäußert. Dabei plädierte der Diplomat angesichts internationaler Bedenken wegen einer möglichen Rechts-Regierung für Gelassenheit. Schließlich hätten in der Vergangenheit gerade rechtsgerichtete Koalitionen den Friedensprozess vorangebracht.

„Zuallererst haben die israelischen Wähler einen Auftrag formuliert, dem die Parteien jetzt entsprechen müssen“, so Ben-Zeev. „Die Welt sollte ein bisschen Geduld aufbringen.“

Den vollständigen Artikel gibt es unter dem folgenden Link: http://berlin.mfa.gov.il/mfm/Data/156378.pdf

(Kieler Nachrichten, 24.03.09)
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Nuklearer Wettlauf im Nahen Osten
Der Iran hat mit seinem umstrittenen Atomprogramm einen nuklearen Wettlauf in der Region in Gang gesetzt, der sich noch auszuweiten droht. Der bekannte iranische Exil-Journalist Amir Taheri setzt sich im Wall Street Journal mit dieser bedrohlichen Entwicklung auseinander.

„Teheran spielt mittlerweile eine aktive Rolle bei der Proliferation. Bislang haben laut der offiziellen Nachrichtenagentur der Islamischen Republik Syrien und der Sudan Interesse an seiner Nukleartechnologie gezeigt und gemeinsame wissenschaftliche Komitees mit dem Iran ins Leben gerufen. Irans Rivalen im Kampf um die regionale Führungsmacht, insbesondere die Türkei, Ägypten und Saudi-Arabien sind sich der propagandistischen Wirkung des Anspruchs der Islamischen Republik, die „erste muslimische Supermacht“ zu sein, die dem Westen zu trotzen und mit ihm in Wissenschaft und Technologie zu konkurrieren vermag, bewusst. In diesem Kontext werden Teherans Entwicklung von Langstreckenraketen und der erste Satellit der muslimischen Welt als politische Coups betrachtet.“

Den vollständigen Artikel gibt es unter dem folgenden Link: http://online.wsj.com/article/SB123776572203009141.html

(The Wall Street Journal, 23.03.09)
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Economist: Israel als Land der Möglichkeiten
In der letzten Ausgabe des großen britischen Wirtschaftsmagazins The Economist wird Israel neben Dänemark und Singapur als Vorbild für Unternehmenssinn gewürdigt. Zumal Israels High-Tech-Industrie profitiere von den Fähigkeiten, Tugenden und der hohen Risikoverträglichkeit, die in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL) vermittelt würden.

„Es beheimatet 4000 High-Tech-Unternehmen, mehr als 100 Wagniskapitalfonds und eine wachsende Gesundheitspflege-Industrie. Zu den Innovationen, die im Land entwickelt worden sind, gehören der Pentium-Chip (Intel), Voicemail (Comverse), das Sofortnachrichtensystem (Mirabilis, Ubique), Firewalls (Checkpoint) und die „Video-Pille“, die es Ärzten ermöglicht, Eingeweide ohne invasive Chirurgie zu untersuchen.“

„Israel hat den höchsten Anteil von Promovierten an der Gesamtbevölkerung, den höchsten Anteil an Ingenieuren und Wissenschaftlern und einige der besten Forschungsuniversitären der Welt, wie etwa das Technion. Das heimische Talent des Landes wurde durch die Ankunft von 400 000 hoch qualifizierten jüdischen Flüchtlingen aus der ehemaligen Sowjetunion bereichert.“

http://www.economist.com/surveys/displaystory.cfm?story_id=13216097&fsrc=rss

(The Economist, 12.03.09)


Auch das Trade Center der Botschaft des Staates Israel in Berlin veröffentlicht seit Neuestem alle zwei Monate einen Newsletter:
http://www.israeltrade.gov.il/NR/exeres/663B92A9-5EAD-4937-926D-F574B768F00D.htm
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Events

30 Jahre islamische Revolution im Iran

Am Sonntag, den 29. März, findet im Seminarraum der Jüdischen Gemeinde zu Berlin in der Neuen Synagoge (Oranienburger Straße 28/30) eine Podiumsdiskussion zum Thema „30 Jahre islamische Revolution im Iran“ statt.

Die Veranstaltung wird gemeinsam vom BAK SHALOM der Linksjugend und den Jusos in der SPD organisiert. Es moderiert Ulrike Becker vom Mideast Freedom Forum Berlin.

Beginn ist um 17.00 Uhr.

Weitere Informationen: http://www.jg-berlin.org/kalender/details/podiumsdiskussion-30-jahre-islamische-revolution-im-iran-2009-03-29-17-00.html

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Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1003 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.
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