Montag, 12.10.2009
 
 
Netanyahu an die Araber: „Glaubt den Lügen über den Tempelberg nicht“
 
Um die Spannungen im Ostteil Jerusalems zu entschärfen, rief Ministerpräsident Binyamin Netanyahu die Araber auf, nicht den Lügen Glauben zu schenken, dass Israel Ausgrabungen unter dem Tempelberg plane.
„Es gibt eine extremistische Minderheit, die die Lüge verbreitet, dass Israel Ausgrabungen unter dem Tempelberg plant. Ich möchte klarstellen, dass dies nicht die Wahrheit ist. Ich rufe die Mehrheit der Araber in Israel auf, diesen Lügen keinen Glauben zu schenken“, so Netanyahu bei der Kabinettssitzung am Montag.


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Israel gratuliert zu türkisch-armenischem Friedensabkommen

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(Bank of Israel, 12.10.09)
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Es bleibt sonnig und sehr warm.

Jerusalem: 19/28 °C
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Eilat: 24/36 °C
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Israelischer Nobelpreis für Chemie
Die israelische Professorin Ada Yonath vom Weizmann Institute of Science erhielt am 7. Oktober den Nobelpreis für Chemie.
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Mit Sonnenkraft fliegen
Israels größter Flughafen, Ben Gurion, profitiert von der Regierungsinitiative, Solaranlagen zu installieren um sauberen Strom zu erzeugen und gleichz...  weiter
Hamas arbeitet an größeren und treffsichereren Raketen
Die Terrororganisation Hamas unternimmt Anstrengungen, Langstreckenraketen mit besserer Treffsicherheit und größeren Sprengköpfen zu bekommen. Dies besagt der Bericht „Die Hamas im Kampf“ des Washington Institute for Near East Policy.


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Netanyahu an die Araber: „Glaubt den Lügen über den Tempelberg nicht“
Um die Spannungen im Ostteil Jerusalems zu entschärfen, rief Ministerpräsident Binyamin Netanyahu die Araber auf, nicht den Lügen Glauben zu schenken, dass Israel Ausgrabungen unter dem Tempelberg plane.
„Es gibt eine extremistische Minderheit, die die Lüge verbreitet, dass Israel Ausgrabungen unter dem Tempelberg plant. Ich möchte klarstellen, dass dies nicht die Wahrheit ist. Ich rufe die Mehrheit der Araber in Israel auf, diesen Lügen keinen Glauben zu schenken“, so Netanyahu bei der Kabinettssitzung am Montag.
„Ich möchte den Arabern sagen, dass jene, die ein normales Leben führen wollen, ein Teil des Staates Israel sind. Die Regierung arbeitet daran, sicher zu stellen, dass sie in jeder Hinsicht gleichberechtigt sind, sei es in der Bildung, bei der Arbeit oder Infrastruktur.“

(Jerusalem Post, 12.10.09)
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Israel gratuliert zu türkisch-armenischem Friedensabkommen
Israel begrüßt die Unterzeichnung des historischen Friedensabkommens zwischen der Türkei und Armenien. Das Abkommen, welches von den Außenministern der beiden Länder am Samstag (10. Oktober) unterzeichnet wurde, beweise wieder einmal, dass ein offener, mutiger und direkter Dialog der einzige Weg sei, Kontroversen und zurückliegende Ängste zu überwinden und einen Start in eine bessere Zukunft zu unternehmen.

Israel hofft, dass dieses Friedensabkommen die gesamte Region in eine Zeit des Friedens und der Kooperation führen wird.

(Sprecher des Außenministeriums, 12.10.09)
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Israelischer Nobelpreis für Chemie
Die israelische Professorin Ada Yonath vom Weizmann Institute of Science erhielt am 7. Oktober den Nobelpreis für Chemie.
http://www.mfa.gov.il/MFA/Israel+beyond+politics/Prof_Yonath_2009_Nobel_Prize_Chemistry_7-Oct-2009.htm

Damit ist sie die achte israelische Nobelpreisträgerin:
Menachem Begin erhielt 1978 den Friedensnobelpreis (gemeinsam mit dem ägyptischen Präsidenten Anwar Sadat), Yitzhak Rabin und Shimon Peres erhielten 1994 den Friedensnobelpreis (gemeinsam mit Yassir Arafat), Daniel Kahneman erhielt 2002 den Wirtschaftsnobelpreis, Aaron Ciechanover und Avram Hershko erhielten 2004 den Chemienobelpreis (gemeinsam mit Irwin Rose), Robert J. Aumann erhielt 2005 den Wirtschaftsnobelpreis (gemeinsam mit Thomas C. Schelling).

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Mit Sonnenkraft fliegen
Israels größter Flughafen, Ben Gurion, profitiert von der Regierungsinitiative, Solaranlagen zu installieren um sauberen Strom zu erzeugen und gleichzeitig Geld zu verdienen.

In der Tat verschlägt einem die mediterrane Hitze den Atem, wenn man am Ben Gurion Flughafen aussteigt. Bald plant nun der Flughafen, daraus Nutzen zu ziehen und auf selbst erzeugte Solarenergie zurückzugreifen. Das für 2010 geplante Projekt strebt an, die Parkhäuser mit den Solaranlagen zu bedachen.
Damit wäre Israel eines der ersten Länder in der Welt und das erste in Nahost, welches seinen Flughafen mit Solarenergie teilversorgt.

Dies ist jedoch nur einer von verschiedenen „grünen“ Plänen des Flughafens. Lärmreduzierung, Abfallrecycling, Vermeidung von Sondermüll und der Bau von neuen Terminals mit zertifizierten ökologischen Materialien sind die nächsten umweltfreundlichen Ziele.  

(Israel21c, 11.10.09)
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Hamas arbeitet an größeren und treffsichereren Raketen
Die Terrororganisation Hamas unternimmt Anstrengungen, Langstreckenraketen mit besserer Treffsicherheit und größeren Sprengköpfen zu bekommen. Dies besagt der Bericht „Die Hamas im Kampf“ des Washington Institute for Near East Policy.

Vor der israelischen Militäroperation "Cast Lead", so der Bericht, hatte die Hamas ungefähr 1500 Raketen verschiedener Art und 16.000 einsatzbereite Kämpfer in den militärischen, paramilitärischen und polizeilichen Kräften.

Die Hamas folgt nun der Hisbollah bei ihren offensichtlichen Bemühungen, ihr Raketenarsenal qualitativ und quantitativ aufzustocken. Auch bemüht sich die Hamas, ihren Bestand an Luftabwehrraketen und Panzerabwehrraketen auszubauen. Zudem verfügt sie bereits über SA-7 Boden-Luft-Raketen.

Entsprechend des Berichtes ist Iran die Hauptquelle für die Waffen der Hamas, einschließlich der aus iranischer Produktion stammenden Mörsergranaten und Langstrecken-Katyusharaketen.
(Jerusalem Post, 09.10.09)

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EVENT
Fußball-Länderspiel der U21 zwischen Deutschland und Israel am Dienstag, 13. Oktober um 18 Uhr im Volksbank-Stadion am Bornheimer Hang in Frankfurt. Behazlacha!

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Wechselkurse
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(Bank of Israel, 12.10.09)
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Wetter
Es bleibt sonnig und sehr warm.

Jerusalem: 19/28 °C
Tel Aviv: 20/28 °C
Haifa: 24/27 °C
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Ein Gedi: 25/34 °C
Eilat: 24/36 °C
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Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1205 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.

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