Freitag, 30.10.2009
 
 
Peres appelliert an Vermächtnis Rabins
 
Israels Präsident Shimon Peres hat dazu aufgerufen, den von dem vor 14 Jahren ermordeten Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin beschrittenen Weg fortzusetzen.

Auf der offiziellen Gedenkzeremonie für Rabin am Donnerstag auf dem Jerusalemer Herzl-Berg bemerkte Peres, er sei stolz auf das, was er gemeinsam mit Rabin erreicht habe; die Arbeit sei jedoch noch nicht vollendet.


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Ben-Eliezer würdigt türkisch-israelische Beziehungen



Israelische Künstler aus Berlin

Benefizveranstaltung am 15.11.
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1 € - 5.5499 NIS (-0.002%)
1 CHF -3.6747 NIS (+0.011%)
1 £ - 6.1933 NIS (-0.031%)
1 $ - 3.7460 NIS  (-0.478%)

(Bank of Israel, 30.10.09)


Feucht und stürmisch.

Jerusalem: 12/20 °C
Tel Aviv: 18/20 °C
Haifa: 17/20 °C
Be’er Sheva: 18/26 °C
Ein Gedi: 22/33 °C
Eilat: 21/31 °C



Iran verweigert Nuklearabkommen

Einem Bericht der New York Times zufolge hat der Iran am Donnerstag das vor eineinhalb Wochen von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) initiierte Nuklearabkommen zurückgewiesen.

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Peres appelliert an Vermächtnis Rabins
Israels Präsident Shimon Peres hat dazu aufgerufen, den von dem vor 14 Jahren ermordeten Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin beschrittenen Weg fortzusetzen.


Peres 1995 neben dem verwaisten Stuhl Rabins

Auf der offiziellen Gedenkzeremonie für Rabin am Donnerstag auf dem Jerusalemer Herzl-Berg bemerkte Peres, er sei stolz auf das, was er gemeinsam mit Rabin erreicht habe; die Arbeit sei jedoch noch nicht vollendet.

„Die Politik des Friedens und die Gesellschaftspolitik der Regierung Rabin haben die internationale Stellung Israels gestärkt. Sie haben Optimismus und große Hoffnung verbreitet. Auch wer mit dem Weg Rabins nicht übereinstimmte, achtete seine Politik. Auch seine Gegner schätzten seine Persönlichkeit.“

„Die Tragödie unseres Volkes ist, dass der Messias sein Kommen verzögert und der Mörder sein Morden beschleunigt. Es gibt keine Entschuldigung für den Mörder, seine Ketten werden nicht gelöst und er wird ewig in Schande bleiben. Und wir werden nicht von dem Streben unseren Volkes ablassen, wie es Yitzhak zum Ausdruck zum Ausdruck gebracht hat: nach einem Frieden der Sicherheit, nach einem Frieden der Gerechtigkeit, nach einem Frieden im Geiste der Propheten.“

An der Zeremonie nahmen auch Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu, der Knesset-Vorsitzende Reuven Rivlin und die Präsidentin des Obersten Gerichtshofs, Dorit Beinish, teil. Später am Donnerstag fand noch eine Sondersitzung in der Knesset aus Anlass des 14. Jahrestags der Ermordung Rabins statt.

(Haaretz, 29.10.09)
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Ben-Eliezer würdigt türkisch-israelische Beziehungen
Israels Minister für Industrie, Handel und Arbeit, Binyamin Ben-Eliezer („Fouad“) hat am Donnerstagabend am Festakt zum 86. Nationalfeiertag der Türkischen Republik im Haus des türkischen Botschafters in Israel, Ahmet Oguz Celikkol, teilgenommen.

„Das Verhältnis zwischen Nationen ist nicht das gleiche wie das zwischen Individuen. Israel muss vorwärts blicken mit dem Verständnis, dass sein Verhältnis mit der Türkei weitergehen wird“, sagte Ben-Eliezer (Foto) in seiner Ansprache auf der Feier, zu der sich Hunderte von Gästen eingefunden hatten, darunter Regierungsvertreter, Offiziere der israelischen Armee, Geschäftsleute und Professoren.



Des Weiteren betonte Ben-Eliezer: „Wir haben eine strategische Partnerschaft und müssen alles tun, um unsere Freundschaft wieder ins Gleis zu bringen. Unsere Beziehungen mit der Türkei, einem Gründungsmitglied der NATO, einer regionalen Supermacht und womöglich einem zukünftigen Mitglied der Europäischen Union, sind sehr wichtig.“

Botschafter Celokkol versicherte, dass die Türkei mehr als willens sei, die Beziehungen zu vertiefen: „Die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel sind von größter Bedeutung, und sie basieren auf besonderen und soliden Grundlagen.“

(Yedioth Ahronot, 29.10.09)
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Iran verweigert Nuklearabkommen
Einem Bericht der New York Times zufolge hat der Iran am Donnerstag das vor eineinhalb Wochen von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) initiierte Nuklearabkommen zurückgewiesen.

Dem geplanten Deal gemäß sollte die Islamische Republik ihr Uran im Ausland anreichern lassen sollen. Ein hochrangiger europäischer Funktionär teilte mit, die bislang nicht publik gemachte Antwort des Iran sei „im Kern eine Weigerung“.

„Die Schlüsselproblem ist, dass der Iran nicht darin einwilligt, sein niedrig angereichertes Uran auszuführen“, so der europäische Vertreter. „Das ist kein geringfügiges Detail. Das ist der ganze Sinn des Deals.“

(Yedioth Ahronot, 30.10.09)
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Avocado-Export im Aufwind
Israel ist ein Spitzenexporteur von Avocados. Dies wird durch aktuelle Zahlen des größten israelischen Agrarproduktkonzerns Agrexco erneut deutlich. So wird für diese Saison ein Anstieg von 50% bei der Ausfuhr von Avocados aus Israel erwartet.

In der letzten Saison belief sich das Exportvolumen von Agrexco-Avocados auf insgesamt auf über 22 000 Tonnen bzw. 47 Millionen Euro. Der Gesamt-Avocadoexport aus Israel umfasste 32 000 Tonnen. In dieser Saison wird Israel voraussichtlich 50 000 Tonnen Avocados ausführen, 70% davon durch Agrexco. Die Einnahmen werden rund 70 Millionen Euro erreichen.



Israel ist der einzige Produzent „grüner“ Avocados, einer besonders umweltfreundlichen Sorte. Drei Viertel aller Avocado-Bauern in Israel sind Mitglieder des Avocado-Bauernverbands, der eine strategische Partnerschaft mit Agrexco unterhält.

Agrexco-Geschäftsführer Shlomo Tirosh teilt mit, dass 90% aller weltweit vertriebenen Avocados zur Sorte Hass gehören, die eine schwarze Schale hat. Israel sei der Marktführer bei grünen Avocados. „Wir exportieren sieben oder acht verschiedene Sorten grüner Avocados, während andere Länder nur eine oder zwei Sorten anbieten. Außerdem sind unsere Avocados frei von Pestiziden und insofern in jeder Hinsicht grün.“

(Yedioth Ahronot, 28.10.09)
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Events

Israelische Künstler aus Berlin - „The Best of“




Am Sonntag (15.11) wird im Jüdischen Gemeindehaus (Fasanenstr. 79/80, 10623 Berlin) eine Benefizveranstaltung des Jüdischen Nationalfonds/KKL stattfinden. Nach einem Filmvortrag des KKL-Hauptdelegierten für Deutschland, Dr. Shaul Chorev, werden mehrere in Berlin ansässige Künstler verschiedener Stilrichtungen auftreten.

Der Erlös soll der Wiederaufforstung Galiläas zugute kommen.

Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr.

Genauere Auskünfte gibt es unter dem folgenden Link: http://www.jnf-kkl.de/erleben_meldungen.php?01&id=55
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Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1223 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.

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