Mittwoch, 23.12.2009
 
 
Zu Weihnachten: Reiseerleichterungen im Westjordanland
 

Palästinensische Kinder in der Bethlemer Geburtskirche (Foto: Reuters)
Der Koordinator für die Regierungsaktivitäten in den Gebieten, Generalmajor Eitan Dangot, und der Leiter der Zivilverwaltung in Judäa und Samaria, Brigadegeneral Yoav Mordechai, haben sich am Dienstag anlässlich des herannahenden Weihnachtsfestes mit christlichen Religionsoberhäuptern getroffen und ihnen ihre besten Wünsche für die Feiertage und das neue Jahr übermittelt.

Dabei unterrichteten sie sie auch über die Vorbereitungen, die für die Weihnachtszeit getroffen wurden.


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UN-Vollersammlung verabschiedet israelischen Resolutionsentwurf

1 € - 5.4274 NIS (+0.037%)
1 CHF -3.6379 NIS (+0.450%)
1 £ - 6.0720 NIS (-0.248%)
1 $ - 3.8080 NIS  (+0.184%)

(Bank of Israel, 23.12.09)


Es soll etwas wärmer werden.

Jerusalem: 7/15 °C
Tel Aviv: 10/20 °C
Haifa: 10/20°C
Be’er Sheva: 7/19 °C
Ein Gedi: 13/23 °C
Eilat: 11/24 °C



Peres unterzeichnet Organspendeausweis

Israels Präsident Shimon Peres hat am Dienstag ein Zeichen gesetzt und einen persönlichen Organspendeausweis unterzeichnet.


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Marihuana auch für minderjährige Patienten

Das israelische Gesundheitsministerium genehmigt zunehmend die medizinische Verabreichung von Cannabis-Produkten.

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[UEBERSCHRIFT]
 
 


UN-Vollersammlung verabschiedet israelischen Resolutionsentwurf
Die UN-Vollversammlung, die nicht eben für eine pro-israelische Haltung bekannt ist, hat am Montag mit überwältigender Mehrheit eine von Israel initiierte Resolution zur Entwicklungshilfe im agrartechnologischen Bereich verabschiedet. 143 Delegierte stimmten für die Initiative, 36 Staaten enthielten sich, und lediglich Somalia stimmte dagegen.

Die Resolution zielt darauf ab, Entwicklungsländern technologische Fähigkeiten im Landwirtschaftsbereich verfügbar zu machen. Vor allem Not leidende Staaten in Afrika sollen davon profitieren. Israel wird es dadurch ermöglicht, seine Innovationen im Kampf gegen die Verwüstung, bei der Dorfentwicklung und der künstlichen Bewässerung zu verbreiten.

Israels Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Gabriela Shalev, sagte nach der Abstimmung, die Resolution stärke das Streben nach einer besseren Welt, „was wir auf Hebräisch als Tikun Ha’olam bezeichnen“.

(Haaretz, 22.12.09)
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Peres unterzeichnet Organspendeausweis
Israels Präsident Shimon Peres hat am Dienstag ein Zeichen gesetzt und einen persönlichen Organspendeausweis unterzeichnet. Im Falle seines Ablebens können somit seine Organe entnommen werden, um das Leben eines anderen Menschen zu retten.

Zuvor hatte der Präsident beklagt, dass nur 10% aller Israelis diesen Schritt gemacht und sich damit eines der wichtigsten jüdischen Prinzipien zu Eigen gemacht hätten – dass die Rettung eines Menschenlebens jedes andere Gesetz im Judentum aufhebt.

„Es gibt nichts Edleres als die Rettung des Lebens einer Person, die den Spendern unbekannt ist“, sagte Peres bei einer Veranstaltung in seiner Residenz, zu der Angehörige von Organspendern sowie Organempfänger geladen waren.

(The Jerusalem Post, 23.12.09)
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Marihuana auch für minderjährige Patienten
Das israelische Gesundheitsministerium genehmigt zunehmend die medizinische Verabreichung von Cannabis-Produkten. Nun hat es einem Gesuch des RAMBAM-Krankenhauses in Haifa stattgegeben und erlaubt, dass einem 14jährigen Mädchen mit Blutkrebs Gras zur Linderung der schweren Nebenwirkungen ihrer Chemotherapie (Schmerzen und Appetitverlust) verabreicht wird.

Im Krankenhaus hat man bereits damit begonnen, der jungen Patientin Joints zum Rauchen zu geben. Das Rauchen sei für Kinder zwar grundsätzlich problematisch, heißt es dort; der Zustand des Mädchens habe sich aber dadurch bereits verbessert. Eine Ärztin der zuständigen Abteilung teilte mit, man suche nach Wegen, das Marihuana auf andere Weise verabreichen zu können.

Gegenwärtig erhalten in Israel etwa 800 Patienten medizinisches Gras. Weniger als zehn von ihnen sind jedoch unter 18.

(Haaretz, 23.12.09)
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Zu Weihnachten: Reiseerleichterungen im Westjordanland
Der Koordinator für die Regierungsaktivitäten in den Gebieten, Generalmajor Eitan Dangot, und der Leiter der Zivilverwaltung in Judäa und Samaria, Brigadegeneral Yoav Mordechai, haben sich am Dienstag anlässlich des herannahenden Weihnachtsfestes mit christlichen Religionsoberhäuptern getroffen und ihnen ihre besten Wünsche für die Feiertage und das neue Jahr übermittelt. Dabei unterrichteten sie sie auch über die Vorbereitungen, die für die Weihnachtszeit getroffen wurden.

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak und Generalstabschef Gabi Ashkenazi haben eine Reihe von Maßnahmen des guten Willens bewilligt, mit denen die israelische Armee und die Sicherheitsbehörden den Palästinensern im Westjordanland entgegenkommen wollen.

So werden bspw. die Übergänge nach Bethlehem 24 Stunden am Tag geöffnet sein, und zusätzliche Mitarbeiter der Zivilverwaltung werden für die erleichterte Einreise von Pilgern sorgen.

Außerdem wird 300 christlichen Palästinensern aus dem Gaza-Streifen die Einreise ins Westjordanland gestattet.

Die Kirchenoberhäupter drückten ihre höchste Wertschätzung für die enge Zusammenarbeit aus, die die Zivilverwaltung in Fragen der Religionsfreiheit, der christlichen heiligen Stätten und im Sicherheitsbereich an den Tag gelegt hat.

Dangot und Mordechai übermittelten die Hoffnung des israelischen Sicherheitsapparats, dass das neue Jahr ein Jahr des Friedens, der Entwicklung und der Zusammenarbeit werden möge.

(Außenministerium des Staates Israel, 22.12.09)
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Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1278 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.
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