Mittwoch, 20.01.2010
 
 
Lieberman unterzeichnet Abkommen mit OECD-Generalsekretär
 

Foto: MFA
Israels Außenminister Avigdor Lieberman und der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurria, haben am Dienstag ein Abkommen unterzeichnet, das der OECD Immunitäten und Rechte in Israel zugesteht. Diese sind eine Bedingung für die Mitgliedschaft in der Organisation, der Israel damit einen signifikanten Schritt näher gekommen ist.


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Generaldirektor Gal in der Türkei

1 € - 5.2371 NIS (-0.829%)
1 CHF -3.5479 NIS (-0.736%)
1 £ - 6.0262 NIS (-0.290%)
1 $ - 3.7040 NIS  (+0.379%)

(Bank of Israel, 20.01.10)


Schnee auf dem Hermon.

Jerusalem: 6/8 °C
Tel Aviv: 11/16 °C
Haifa: 11/16°C
Be’er Sheva: 8/16 °C
Ein Gedi: 12/21 °C
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Rakete im Süden Israels

Abermals ist im westlichen Negev eine Kassam-Rakete niedergegangen

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USA: Irans Antwort unangemessen

In den USA verliert man die Geduld mit dem Iran.

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Lieberman unterzeichnet Abkommen mit OECD-Generalsekretär
Israels Außenminister Avigdor Lieberman und der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurria, haben am Dienstag ein Abkommen unterzeichnet, das der OECD Immunitäten und Rechte in Israel zugesteht. Diese sind eine Bedingung für die Mitgliedschaft in der Organisation, der Israel damit einen signifikanten Schritt näher gekommen ist.

Lieberman betonte bei der Unterzeichnung, dass die OECD einer der exklusivsten und wichtigsten Clubs auf dem internationalen Schauplatz sei, und würdigte die positive Einstellung Gurrias hinsichtlich eines Beitritts Israels.

Gurria bemerkte, die Unterzeichnung des Abkommens zeuge von der Fortsetzung des Prozesses hin zu einer Einbindung Israels, der 2010 abgeschlossen werden solle.

(Außenministerium des Staates Israel, 19.01.10)
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Generaldirektor Gal in der Türkei
Eine hochrangige Delegation des israelischen Außenministeriums unter Leitung von Generaldirektor Yossi Gal hat am Dienstag in Ankara mit Vertretern entsprechender Dienstgrade des türkischen Außenministeriums über einen Ausbau der bilateralen Beziehungen beraten. An dem Treffen nahmen auch der türkische Botschafter in Israel, Ahmet Oguz Celikol, und Israels Botschafter in der Türkei, Gabby Levy, teil.

Gal traf sich darüber hinaus noch mit weiteren türkischen Regierungsvertretern, u. a. dem Minister für Europangelegenheiten.

Beide Seiten unterstrichen die Bedeutung des bilateralen Verhältnisses für beide Seiten und ihre Zuversicht in Bezug auf dessen Stabilität. Die Atmosphäre bei den Treffen war gut.

Die nächste Gesprächsrunde soll bereits im Mai stattfinden.

(Außenministerium des Staates Israel, 19.01.10)
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Rakete im Süden Israels


Abermals ist im westlichen Negev eine Kassam-Rakete niedergegangen, die von palästinensischen Terroristen im Gaza-Streifen abgefeuert wurde. Die Rakete landete am Mittwochabend auf offenem Gelände im Kreis Eshkol und richtete weder Personen- noch Sachschaden an.

Die Lage im Süden hatte sich in den vergangenen Tagen etwas beruhigt, nachdem der Raketenbeschuss in den Wochen davor intensiviert worden war.

(Yedioth Ahronot, 20.01.10)
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USA: Irans Antwort unangemessen
In den USA verliert man die Geduld mit dem Iran. Aktueller Anlass ist die offizielle Zurückweisung des Angebots, das die fünf ständigen UN-Sicherheitsratsmitglieder und Deutschland der Islamischen Republik unterbreitet hatten. Demnach sollte der Iran seine Uranbestände zur Anreicherung ins Ausland transferieren, um im Gegenzug nuklearen Treibstoff für einen medizinischen Forschungsreaktor zu erhalten.

Diplomaten zufolge hat der Iran seine Verweigerungshaltung nun schriftlich der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) übermittelt.

In Washington kommentierte der Sprecher des US-Außenministeriums P.J. Crowley dies wie folgt: „Ich bin nicht sicher, ob sie eine förmliche Antwort übermittelt haben, aber es ist ganz klar eine unangemessene Antwort.“

Im Westen steuert man derzeit auf eine Verschärfung der Sanktionen gegen die Islamische Republik zu.

(Haaretz, 19.01.10)
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Israel-Preis für Aryeh Levin
Der Jerusalemer Arabist Aryeh Levin erhält den Israel-Preis für Linguistik. Wie Erziehungsminister Gideon Sa’ar mitteilte, würdigt das Auswahlkomitee damit seine Verdienste um die Erforschung des mittelalterlichen Arabisch und der verschiedenen arabischen Dialekte.


Foto: Hezi Hojesta

Levin wurde 1937 in Ramat Gan geboren und promovierte 1971 an der Hebräischen Universität, wo er bis zu seiner Emeritierung auch als Professor lehrte. Er hatte zahlreiche akademische Ämter inne und war Mitglied einer Forschungsgruppe zu den arabischen Dialekten im Land Israel.

(Hebräische Universität Jerusalem, 18.01.10)
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Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1306 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.
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