Montag, 16.08.2010
 
 
Rekordjahr - drei Millionen Touristen in Israel
 
Kurz vor Ende des hebräischen Jahres wartet das israelische Tourismusministerium mit erfreulichen Nachrichten auf: 3.1 Millionen Urlauber haben in den vergangenen zwölf Monaten Israel besucht, 18% mehr als im Vorjahr. Damit ist ein neuer Jahresrekord erreicht.

Im Ministerium kündigte man an, die Marketingaktivitäten noch anzukurbeln, um die Zahl der Touristen bis 2012 um eine weitere Millionen und bis 2015 um zwei weitere Millionen zu erhöhen.


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Ärzte-Reisen nach Israel

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1 € - 4.8730 NIS (+0.097%)
1 CHF -3.6497 NIS (+1.215%)
1 £ - 5.9352 NIS (+0.091%)
1 $ - 3.8030 NIS  (+0.343%)
 
(Bank of Israel, 16.08.10)


Sehr heiß.

Jerusalem: 22/33 °C
Tel Aviv: 27/32 °C
Haifa: 28/33 °C
Be’er Sheva: 26/38 °C
Ein Gedi: 33/43 °C
Eilat: 32/44 °C



[UEBERSCHRIFT]
 
 


Rekordjahr - drei Millionen Touristen in Israel
Kurz vor Ende des hebräischen Jahres wartet das israelische Tourismusministerium mit erfreulichen Nachrichten auf: 3.1 Millionen Urlauber haben in den vergangenen zwölf Monaten Israel besucht, 18% mehr als im Vorjahr. Damit ist ein neuer Jahresrekord erreicht.

Im Ministerium kündigte man an, die Marketingaktivitäten noch anzukurbeln, um die Zahl der Touristen bis 2012 um eine weitere Millionen und bis 2015 um zwei weitere Millionen zu erhöhen. Ziel sei es, das Image Israels als attraktives Reiseziel zu verbessern.

Im herannahenden Feiertagsmonat Tishri werden 260 000 Touristen in Israel erwartet.

(Yedioth Ahronot, 15.08.10)
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Hamas: Keine Zugeständnisse und Kompromisse
Die Hamas und zehn weitere militante Palästinensergruppen haben ihre Ablehnung jeder Art von Übereinkunft mit Israel erneut bekräftigt. Von Syrien aus richteten sie – auch im Namen der Hamas-Führung im Gaza-Streifen – diese Botschaft an Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas, der derzeit unter internationalem Druck steht, in direkte Verhandlungen mit Israel einzuwilligen.

Die USA und die „Zionisten“, heißt es in der Erklärung, „zielen darauf ab, die nationalen Rechte der Palästinenser auszulöschen und die Praktiken der Unterdrückung, der Siedlungsexpansion und der Judaisierung des Landes zu decken“. Es dürfe keine Politik der „Zugeständnisse und Kompromisse“ geben.

Zu den elf Organisationen gehören neben der Hamas auch die Demokratische Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) und die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP)

(Haaretz, 15.08.10)
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Irans maritime Täuschungsmanöver
Stuart Levey, Staatssekretär im US-Finanzministerium, warnt in einem Kommentator für die Financial Times davor, wie der Iran die über ihn verhängten Sanktionen im Bereich der Schifffahrt umgeht, und ruft die Regierungen zum Handeln auf.

„Der Iran nutzt nicht-iranische Reeder und Spediteure, um gefährliche Materialien zu erhalten und zu exportieren. Mit dem weiteren Sich-Zuziehen des Schraubstocks ist zu erwarten, dass sich dies noch verstärken wird. So hat das OFAC (US Treasury’s Office of Foreign Assets Control) die Durchsetzungsmaßnahmen im Reederei- und Speditionssektor erhöht und auch gegen eine Reihe von Sanktionsverstößen ermittelt.“

„US-Firmen, die im Drittland-Handel aktiv sind – ebenso wie ausländische Reeder und Spediteure, die Handel mit den USA treiben – müssen sich ihrer Sanktionsverantwortlichkeiten bewusst sein. Und alle Reeder, wo immer sie auch Geschäfte machen, sollten erhöhte Wachsamkeit an den Tag legen, insbesondere wo Seetransporte den Iran betreffen könnten.

Der weitere Privatsektor schränkt den Handel mit dem Iran ein, um nicht zu riskieren, dessen illegale Aktivitäten zu erleichtern. Aber während private Geschäftsaktionen von entscheidender Wichtigkeit für das Funktionieren der Sanktionen sind, ist es unerlässlich, dass die Regierungen überall auf der Welt nun sicherstellen, dass die neuen Sanktionen auch in die Tat umgesetzt werden.“

Den vollständigen Artikel gibt es unter dem folgenden Link: http://www.ft.com/cms/s/0/d09260fc-a89c-11df-86dd-00144feabdc0.html

(The Financial Times, 15.08.10)
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Weizmann-Institut verbessert sich in Universitätsranking
Das Weizmann-Institut in Rehovot hat es nun unter die ersten 150 des internationalen Universitätsrankings der Shanghai Jiao Tong University geschafft. Man geht davon aus, dass der Chemie-Nobelpreis für Ada Yonath den Ausschlag dafür gab, dass die führende naturwissenschaftliche Forschungseinrichtung Israels den Absprung aus der Gruppe 151-200 schaffte.

Die Position der Hebräischen Universität Jerusalem hat sich hingegen leicht verschlechtert. Sie rutschte vom 64. auf den 72. Platz der Top 100. Im Bereich der Sozialwissenschaften belegt sie jedoch immerhin den 46. Rang.

Ansonsten sind keine Änderungen hinsichtlich des Rankings israelischer Universitäten zu verzeichnen. Die Universität Tel Aviv und das Technion in Haifa gehören nach wie vor zur Gruppe der 101 bis 150 besten Universitäten der Welt, während die Ben-Gurion-Universität in Be’er Sheva und die Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan lediglich in der Gruppe 301-400 rangieren. Abgeschlagen bleibt die Universität Haifa in der Gruppe 401-500.

An der Hebräischen Universität wurde mitgeteilt, man sei „stolz darauf, die einzige israelische Universität in der Liste der 100 besten Universitäten der Welt nach dem Shanghai-Ranking zu sein“, und werde alles daran setzen, weiter die führende Forschungsstätte des Landes zu bleiben.

(Haaretz, 16.08.10)
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Events

Ärzte-Reisen nach Israel

Der Berufsverband deutscher Anästhesisten und die Reiseagentur von Matthias Augustin, Professor für Altes Testament unter besonderer Berücksichtigung des antiken und modernen Judentums an der Universität Rostock, veranstalten in den kommenden zehn Monaten drei verschiedene Studienreisen für Ärzte nach Israel. Neben touristischen Höhepunkten liegt der Schwerpunkt auf der Begegnung mit israelischen Kollegen.

Zwei der Reisen wird Prof. Augustin persönlich begleiten.

Die Termine und alle relevanten Informationen gibt es unter den folgenden beiden Links:
http://www.dr-augustin.de/pdf/bda_israel_01.pdf
http://www.dr-augustin.de/pdf/bda_israel_02.pdf
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Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1513 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.
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