Freitag, 27.08.2010
 
 
Netanyahu schlägt zweiwöchentliche Treffen mit Abbas vor
 

Foto: Reuters
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat der US-Regierung am Donnerstag den Vorschlag übermittelt, sich nach dem Gipfel in Washington regelmäßig alle zwei Wochen persönlich mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas zu treffen, um gemeinsam mit ihm Lösungen für alle anstehenden Probleme eines Friedensabkommens zwischen Israel und den Palästinensern zu finden.


weiter



Podiumsdiskussion zu den deutsch-israelischen Wirtschaftsbeziehungen

am Dienstag in Berlin

weiter


1 € - 4.8724 NIS (+0.426%)
1 CHF 3.7383 NIS (+0.600%)
1 £ - 5.9365 NIS (+0.125%)
1 $ - 3.8290 NIS (+0.367%)
 
(Bank of Israel, 27.08.10)


Wieder heißer.

Jerusalem: 22/31 °C
Tel Aviv: 26/32 °C
Haifa: 28/33 °C
Be’er Sheva: 23/36 °C
Ein Gedi: 34/42 °C
Eilat: 31/41 °C



Hapo’el Tel Aviv erreicht Gruppenphase der UEFA Champions League

Der amtierende israelische Meister Hapo‘el Tel Aviv hat sich am Dienstag für die Gruppenphase der Champions League des Europäischen Fußballverbandes (UEFA) qualifiziert. Ein 1:1 gegen Red Bull Salzburg reichte dafür aus, nachdem die Österreicher im Hinspiel eine 2:3-Niederlage hatten einstecken müssen.

  weiter
Israel besorgt über russisch-syrischen Waffenhandel

Israel bemüht sich derzeit darum, einen Waffenhandel zwischen Russland und Syrien zu verhindern, der die Lieferung von fortgeschrittenen Überschallmarschflugkörpern der Reihe P-800 Yakhnot an Damaskus vorsieht. Es steht zu befürchten, dass die Raketen in die Hände der der libanesischen Terrororganisation Hisbollah gelangen.

  weiter
 
 


Netanyahu schlägt zweiwöchentliche Treffen mit Abbas vor
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat der US-Regierung am Donnerstag den Vorschlag übermittelt, sich nach dem Gipfel in Washington regelmäßig alle zwei Wochen persönlich mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas zu treffen, um gemeinsam mit ihm Lösungen für alle anstehenden Probleme eines Friedensabkommens zwischen Israel und den Palästinensern zu finden.

Nach Festlegung der Leitlinien sollen dann kleine Verhandlungsteams die Details ausarbeiten und in schriftliche Form bringen. In einem Vorbereitungstreffen für die Zusammenkunft in Washington in der kommenden Woche betonte der Ministerpräsident abermals, ernsthafte Verhandlungen im Nahen Osten könnten nur „direkte, ruhige und fortlaufende Gespräche zwischen beiden politischen Führern über die Kernfragen“ bedeuten.

Ebenfalls am Donnerstag begann Netanyahu mit der Zusammenstellung von Israels Verhandlungsteam, das in der kommenden Woche seine Arbeit aufnehmen soll. Dieses wird unter seiner direkten Aufsicht stehen und voraussichtlich von Yitzhak Molcho geleitet werden.

(Haaretz, 27.08.10)
zum Anfang
diesen Artikel drucken



Hapo’el Tel Aviv erreicht Gruppenphase der UEFA Champions League
Der amtierende israelische Meister Hapo‘el Tel Aviv hat sich am Dienstag für die Gruppenphase der Champions League des Europäischen Fußballverbandes (UEFA) qualifiziert. Ein 1:1 gegen Red Bull Salzburg reichte dafür aus, nachdem die Österreicher im Hinspiel eine 2:3-Niederlage hatten einstecken müssen.

Hapo’el Tel Aviv ist damit die dritte israelische Mannschaft, die es jemals unter die besten 32 europäischen Fußballmannschaften geschafft hat.

Selbst bei einem völligen Scheitern im weiteren Verlauf wird das Team aus Tel Aviv nach dem Wettbewerb zumindest um 12.5 Millionen Euro reicher sein. Für israelische Verhältnisse ist dies eine enorme Summe, die dem Club für seine weitere Zukunft überaus nützlich sein wird.

(Haaretz, 25.08.10)

Inzwischen stehen auch die Gruppengegner von Hapo’el fest: Olympique Lyonnais, SL Benfica und FC Schalke 04.

(UEFA, 26.08.10)
zum Anfang
diesen Artikel drucken



Israel besorgt über russisch-syrischen Waffenhandel
Israel bemüht sich derzeit darum, einen Waffenhandel zwischen Russland und Syrien zu verhindern, der die Lieferung von fortgeschrittenen Überschallmarschflugkörpern der Reihe P-800 Yakhnot an Damaskus vorsieht. Es steht zu befürchten, dass die Raketen in die Hände der der libanesischen Terrororganisation Hisbollah gelangen.

Ministerpräsident Netanyahu telefonierte deswegen heute mit seinem russischen Amtskollegen Vladimir Putin, nachdem beide lange Zeit nicht miteinander gesprochen hatten. Netanyahu nutzte die Gelegenheit, Putin über die direkten Gespräche mit den Palästinensern zu unterrichten, die kommende Woche in Washington beginnen sollen.

In Kürze soll Israels Verteidigungsminister Ehud Barak nach Moskau reisen, um vor Ort in der Angelegenheit vorzusprechen. Es wird dies der erste Besuch eines israelischen Verteidigungsministers in der Hauptstadt sein.

Die höchst zielgenauen Raketen verfügen über einen 200 Kilogramm schweren Sprengkopf und eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern; sie stellen insofern eine ernsthafte Bedrohung etwa für israelische Kriegsschiffe in Haifa und sogar Ashdod dar.

(Haaretz, 27.08.10)
zum Anfang
diesen Artikel drucken

 
Events

Podiumsdiskussion zu den deutsch-israelischen Wirtschaftsbeziehungen




Am kommenden Dienstag (31. August) veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung in ihrer Berliner Akademie eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die wirtschaftliche Entwicklung Israels und die deutsch-israelischen Wirtschaftsbeziehungen“.

Teilnehmen wird u.a. der Direktor des Israel Trade Center in Berlin, Botschaftsrat Inon Elroi.

Informationen hierzu unter folgenden Link: http://www.kas.de/wf/de/17.42236/
zum Anfang
diesen Artikel drucken
Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1524 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.
zum Anfang
diesen Artikel drucken


An- und Abmelden des Newsletters
Newsletter-ArchivIsrael Ministry of Foreign Affairs
Israel von A-ZIsrael Line - MFA Newsletter
Medienspiegel der deutschen Botschaft Tel AvivIsrael Defense Forces IDF
 www.facebook.com/IsraelinGermany
 www.twitter.com/IsraelinGermany
 www.youtube.com/botschaftisrael
 www.botschaftisrael.de


Dieser Newsletter mit Mitteilungen israelischer Ministerien und Meldungen aus der israelischen Presse wird von der Botschaft des Staates Israel / Abteilung Öffentlichkeitsarbeit zusammengestellt. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an: botschaft@israel.de.
Für den Inhalt externer Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Disclaimer

 
     


Zurück zum Newsletterarchiv