Montag, 20.09.2010
 
 
Israels Maßnahmen zur Unterstützung der palästinensischen Wirtschaft und Infrastruktur
 

Räumung einer Straßensperre im Westjordanland (Foto: IDF)
Die Entwicklung und Stärkung der palästinensischen Wirtschaft und Infrastruktur sind Herausforderungen, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), der internationalen Gemeinschaft und Israel geteilt werden.

Israel hat dem Ad Hoc Liaison Committee nun einen neuen Bericht über seine diesbezüglichen Aktivitäten vorgelegt.


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Großer Israel-Kongress in Frankfurt

am 31. Oktober

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1 € - 4.8749 NIS (+0.049%)
1 CHF 3.6746 NIS (-1.738%)
1 £ - 5.8166 NIS (-0.286%)
1 $ - 3.7330 NIS (-0.559%)
 
(Bank of Israel, 16.09.10)


Es soll noch wärmer werden.

Jerusalem: 21/33 °C
Tel Aviv: 24/31 °C
Haifa: 24/31 °C
Be’er Sheva: 21/37 °C
Ein Gedi: 30/40 °C
Eilat: 27/39 °C



Terrorgefahr vom Sinai

In Ägypten wird vor einer unmittelbaren Terrorbedrohung für Israel gewarnt.

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Israel besorgt wegen russisch-syrischem Raketengeschäft

Nun steht es fest: Russland verkauft hochentwickelte Raketen an Syrien verkaufen.

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Israels Maßnahmen zur Unterstützung der palästinensischen Wirtschaft und Infrastruktur
Die Entwicklung und Stärkung der palästinensischen Wirtschaft und Infrastruktur sind Herausforderungen, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), der internationalen Gemeinschaft und Israel geteilt werden. Israel hat dem Ad Hoc Liaison Committee nun einen neuen Bericht über seine diesbezüglichen Aktivitäten vorgelegt.



Israel erkennt die Bedeutung der internationalen Unterstützung von Projekte zur Wirtschaftsentwicklung und zum Infrastrukturaufbau sowie im Sicherheits- und zivilen Sektor im Westjordanland an und unterstützt die entsprechenden Bemühungen der internationalen Gemeinschaft.

In der ersten Jahreshälfte von 2010 hat das Westjordanland eine signifikante wirtschaftliche Erholung erlebt. Die makroökonomische Situation verbesserte sich weiter. Das Wachstum des realen palästinensischen Bruttoinlandsprodukts im ersten Halbjahr 2010 (gegenüber dem ersten Halbjahr 2009) wird vom Internationalen Währungsfond auf 9% (Westjordanland) bzw. 16% (Gaza-Streifen) geschätzt.

Die Fortdauer der positiven Trends von 2008 und 2009 hat auch mit den Maßnahmen zu tun, die Israel zur Unterstützung der Wirtschaftsaktivität eingeleitet hat.

Am 20. Juni beschloss das israelische Sicherheitskabinett einen neuen politischen Kurs gegenüber Gaza, der auf den folgenden Elementen basiert:

1. der Veröffentlichung einer Liste von kontrollierten Gütern. Alle Güter, die nicht auf der Liste stehen, dürfen frei und ohne besondere Genehmigung in den Gaza-Streifen geliefert werden.
2. der Verbesserung und Erweiterung der kommerziellen Übergänge zu Land;
3. der Ausweitung international finanzierter und kontrollierter humanitärer Projekte.

Israel hat sofort nach dem Kabinettsbeschluss mit der Umsetzung der Maßnahmen begonnen.

Den israelischen Bericht für das Ad-Hoc-Liaison-Komitee gibt es unter dem folgenden Link: http://www.mfa.gov.il/NR/rdonlyres/4F678C2F-133C-4CAC-BA18-076F8CCB9407/0/IsraelsReporttoAHLC210910.pdf

(Außenministerium des Staates Israel, 16.09.10)
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Terrorgefahr vom Sinai
In Ägypten wird vor einer unmittelbaren Terrorbedrohung für Israel gewarnt. Die ägyptischen Sicherheitskräfte auf der Sinai-Halbinsel befinden sich erhöhter Alarmbereitschaft, nachdem sie detaillierte Informationen erhalten haben, wonach palästinensische Terroristen von dort Raketenangriffe auf Israel und Jordanien planen. Das berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an.

Man geht davon aus, dass eine Zelle, die größtenteils aus Hamas-Mitgliedern besteht, durch Tunnel aus dem Gaza-Streifen auf den Sinai gelangt ist und Grad-Raketen dorthin geschmuggelt hat. Die Angriffe sollen in naher Zukunft verübt werden.

Erst im August wurden fünf Katyusha-Raketen vom Sinai aus auf Eilat und die jordanische Hafenstadt Aqaba abgefeuert, von denen drei auf israelischem Territorium und zwei im Hotelbezirk Aqabas landeten. In Jordanien wurden dabei eine Person getötet und drei weitere verletzt.

(Haaretz, 19.09.10)
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Israel besorgt wegen russisch-syrischem Raketengeschäft
Nun steht es fest: Russland verkauft hochentwickelte Raketen an Syrien verkaufen. Ministerpräsident Binyamin Netanyahu teilte am Sonntag mit, dass es Israel trotz intensiver diplomatischer Anstrengungen nicht gelungen sei, Moskau von dem Waffengeschäft abzubringen.

Der Verkauf von Überschallmarschflugkörpern des Typs P-800 Yakhont wurde bereits 2007 vereinbart. Israel fürchtet, sie könnten eine Gefahr für seine Schiffe im Mittelmeer darstellen und das strategische Gleichgewicht in der Region gefährden.

„Zu unserem Bedauern geht das Geschäft nun stufenweise vonstatten, und das ist sehr problematisch für uns“, sagte Netanyahu in der wöchentlichen Kabinettssitzung. Wir haben es hier mit einem neuen Raketenarsenal zu tun, und darauf muss eine militärische Antwort gegeben werden.“ Bei letzterem Punkt zielte der Ministerpräsident auf den Neuerwerb von F-35-Kampfjets durch Israel ab.

(Haaretz, 19.09.10)
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Grapefruit gegen Diabetes?
Aus Jerusalem gibt es gute Nachrichten für Diabetiker. Biowissenschaftler von der Hebräischen Universität haben gemeinsam mit US-amerikanischen Kollegen herausgefunden, dass eine Komponente von Pampelmusen im Körper einen Fastenzustand simulieren kann. Diese Erkenntnis ebnet die Bahn für die Entwicklung von Medikamenten gegen die Zuckerkrankheit.



Bei der Substanz handelt es sich um das Antioxidationsmolekül Naringenin, das für den bitteren Geschmack der Grapefruit verantwortlich ist. Es ahmt die Aktivitäten nach, die in der Leber einsetzen, wenn ein Mensch sich in einer längeren Fastenperiode befindet.

Der Vorgang wurde bei Versuchen im Gewebe von Menschen und Ratten nachgewiesen und im August in der Zeitschrift PloS ONE veröffentlicht.

Den Artikel gibt es unter dem folgenden Link: http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0012399

(Haaretz, 19.09.10)
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Events

Großer Israel-Kongress in Frankfurt



In Frankfurt am Main findet am 31. Oktober der „1. Organisationsübergreifende Israelkongress“ statt.

Die Veranstalter erklären dazu u.a.:

„Unter dem Motto ‚Gemeinsam für Israel‘ wollen wir alle Israel-solidarischen gesellschaftlichen Gruppierungen in Deutschland zusammenbringen, um uns gegenseitig kennen zu lernen, Möglichkeiten einer intensiveren Zusammenarbeit zu besprechen und ein deutliches Zeichen der Solidarität mit dem Staat Israel zu setzen. Wir wollen hier in Europa einen Beitrag leisten, den souveränen Staat Israel in seinem Streben nach Frieden und Sicherheit zu unterstützen. Angesichts der bevorstehenden Herausforderungen der nächsten Jahre, wollen wir dem Jüdischen Staat mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln auf allen Ebenen zur Seite stehen.“

Das Programm und alle weiteren Informationen gibt es unter dem folgenden Link: http://www.israelkongress.de/index.html
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Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1548 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.
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