Freitag, 19.11.2010
 
 
Raketen- und Mörsergranatenangriffe aus Gaza
 

Foto: IDF
Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben den Süden Israels erneut mit Raketen- und Mörsergranaten beschossen. Am Mittag schlugen sieben Mörsergranaten im westlichen Negev ein. In der Nacht zum Freitag landete eine Grad-Rakete auf offenem Gelände im Kreis Merhavim nahe der Stadt Ofakim. Bei dem Angriff wurden drei Kühe verletzt sowie ein Stall beschädigt.



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Russisch-israelisches Wirtschaftskomitee zusammengetreten

1 € - 4.9884 NIS (+0.022%)
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(Bank of Israel, 19.11.10)


Sonnig und heiß.

Jerusalem: 18/28 °C
Tel Aviv: 17/27 °C
Haifa: 18/31 °C
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Eilat: 18/32 °C



[UEBERSCHRIFT1]
[INHALT1]
[UEBERSCHRIFT2]
[INHALT2]
 
 


Russisch-israelisches Wirtschaftskomitee zusammengetreten
In Jerusalem ist am Donnerstag unter der Leitung von Israels Außenminister Avigdor Lieberman und Russlands stellvertretendem Ministerpräsidenten Viktor das intergouvernementale russisch-israelische Komitee zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit Zubkov zusammengetreten. Zum Abschluss des Treffens wurde ein Programm zur Kooperation im Tourismus unterzeichnet.


Foto: MFA

Es war dies bereits das achte Treffen des Komitees. Etwa 30 Delegierte, darunter hochrangige Regierungsvertreter und Geschäftsleute, waren zu diesem Zweck nach Israel gereist. Von israelischer Seite nahmen u.a. Generaldirektoren diverser Ministerien und Vertreter von Israels Luft- und Raumfahrtbehörden teil.

Außenminister Lieberman bemerkte eingangs:  „Das Wirtschaftskomitee hat sehr zu der Verbesserung und Ausweitung des bilateralen Verhältnisses beigetragen. In den vergangenen zwei Jahren hat es einen beträchtlichen Anstieg im russischen Israel-Tourismus gegeben, und auch die Zahl der Flüge hat sich erhöht. Seit Anfang des Jahres hat das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern 1.15 Milliarden Dollar erreicht, und das Wirtschaftsforum hat sich zweimal getroffen.“

Auch Zubkov unterstrich die guten wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Israel und betonte, Israel sei ein wichtiger Partner für Russland im Nahen Osten. Beide Seiten seien durch gemeinsame Interessen verbunden.

Zu den Bereichen der Kooperation, die ausgeweitet werden  sollen, gehört neben Tourismus und Luftfahrt auch der der erneuerbaren Energien.

(Außenministerium des Staates Israel, 18.11.10)
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Raketen- und Mörsergranatenangriffe aus Gaza



Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben den Süden Israels erneut mit Raketen- und Mörsergranaten beschossen. Am Mittag schlugen sieben Mörsergranaten im westlichen Negev ein. In der Nacht zum Freitag landete eine Grad-Rakete auf offenem Gelände im Kreis Merhavim nahe der Stadt Ofakim. Bei dem Angriff wurden drei Kühe verletzt sowie ein Stall beschädigt.

Es ist dies das erste Mal seit Juli, dass eine Rakete dieser Reichweite aus dem Gaza-Streifen abgeschossen wurde.

Am Donnerstagabend schlug bereits eine Rakete aus dem Gaza-Streifen im Kreis Eshkol ein. Hierbei wurde niemand verletzt, und es entstand auch kein Sachschaden.

Eine weitere Rakete landete noch auf der palästinensischen Seite der Grenze.

(Yedioth Ahronot, 18./19.11.10)
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Iran testet lokales S-300-Raketensystem
Der Iran hat am Donnerstag erfolgreich ein Raketensystem getestet, dessen Schlagkraft mit dem russischen S-300-System vergleichbar ist. Dies berichtet der staatliche Fernsehsender PRESS TV.

„Wir haben das System entwickelt, indem wir Systeme wie das S-200 aufgewertet haben, und es unter Einsatz all unseres Potential und all unserer Erfahrung in den Islamischen Revolutionswächtern, der Armee und dem Verteidigungsministerium  erfolgreich getestet“, wird der Brigadegeneral Mohammad Hassan Mansourian zitiert.

Es ist unklar, wann der Test genau stattgefunden hat; der Iran hält jedoch gegenwärtig ein groß angelegtes Luftwaffenmanöver ab, wobei Angriffe auf seine Nuklearanlagen simuliert werden.

Russland hatte kürzlich die Lieferung des S-300-Raketensystemans an den Iran aufgekündigt, da es gegen die Sanktionen verstoßen hätte, die die UNO über die Islamische Republik wegen ihres Atomprogramms verhängt hat.

(Yedioth Ahronot, 18.11.10)
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Israelische Medizintechnik für die Bundeswehr
Das israelische Unternehmen LifeWave Hi-Tech Medical Devices weitet seine Zusammenarbeit mit der Bundeswehr im Rahmen einer Effizienzprüfung seines Apparats zur Bioelektrischen Signaltherapie (BST) aus. Das BST-Gerät kommt bei der Behandlung von Knietraumata und der Heilung von Knochenbrüchen zum Einsatz.



Die Studie wird starten, sobald LifeWave in wenigen Wochen seine ersten BST-Geräte nach Deutschland liefert.

Ende Juni hatte die Firma ihre erste Versicherungsentschädigungsvereinbarung für die Behandlung mit dem BST-Gerät in Deutschland bekannt gegeben. Der Vertrag kam zustande, nachdem LifeWave seine Marktaktivität hierzulande in Zusammenarbeit mit dem auf den Verkauf neuartiger Medizintechnologie spezialisierten deutschen Unternehmen MEX intensiviert hatte.



Firmeninformation: http://www.life-wave.com/

(Globes, 18.11.10)

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Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1608 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.
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